
Exploit für beliebiges Dateischreiben per PUT-Methode bei Tomcat (CVE-2017-12615)
Graphisches Exploit-Tool für das Schreiben beliebiger Dateien über die Tomcat-PUT-Methode (CVE-2017-12615)
Am 19. September 2017 bestätigte und behob Apache Tomcat offiziell zwei kritische Schwachstellen, die CVE-Nummern CVE-2017-12615 und CVE-2017-12616. Dabei handelt es sich um eine Remote Code Execution-Schwachstelle (CVE-2017-12615), die Apache Tomcat 7.0.0 bis 7.0.79 betrifft (in 7.0.81 nicht vollständig behoben).
Wenn Tomcat auf einem Windows-Host ausgeführt wird und die HTTP-PUT-Anforderungsmethode aktiviert ist (z. B. der Initialisierungsparameter readonly von seinem Standardwert auf false gesetzt wurde), könnte ein Angreifer über eine sorgfältig konstruierte Angriffsanforderung eine JSP-Datei mit beliebigem Code auf den Server hochladen. Anschließend kann der Code in der JSP-Datei vom Server ausgeführt werden.
Schwachstellenerkennung
Überprüft, ob die Zielwebsite die Schwachstelle für das Schreiben beliebiger Dateien über die Tomcat-PUT-Methode (CVE-2017-12615) aufweist.
Befehlausführung
Führt Betriebssystembefehle aus.
Datei-Upload
Standardmäßig wird die Godzilla-Webshell hochgeladen. Inhalt der Webshell und Dateiname können beim Hochladen angepasst werden.
