
Kuratierter Datensatz von Cloud-Middleware-Agenten, die von AWS, Azure und GCP installiert werden, der vergangene Schwachstellen, Berechtigungen und Angriffsflächenrisiken dokumentiert, um die Sichtbarkeit versteckter Cloud-Software zu verbessern.
Dieses Projekt enthält Cloud-Middleware (d. h. Agenten, die von Cloud-Sicherheitsanbietern installiert werden), die bei den großen Cloud-Dienstanbietern (Azure, AWS und GCP) zum Einsatz kommt.
Der Cloud-Middleware-Datensatz listet alle Agenten auf, die von den großen Cloud-Dienstanbietern (Azure, AWS und GCP) installiert werden. Der Zweck dieses Projekts besteht darin, Cloud-Kunden volle Transparenz über die Middleware zu verschaffen, die in ihren Umgebungen installiert wird, da diese potenziell die Angriffsfläche vergrößern kann.
Cloud-Dienstanbieter installieren proprietäre Software auf den virtuellen Maschinen der Kunden, normalerweise ohne Wissen oder ausdrückliche Zustimmung des Kunden. Diese proprietäre Software, die eine Brücke zwischen den virtuellen Maschinen der Kunden und den verwalteten Diensten des Cloud-Anbieters schlägt, wurde häufig als Quelle neuer potenzieller Angriffsflächen identifiziert, die den Cloud-Kunden nicht bekannt sind. Aufgrund der impliziten Installationsmethode von Cloud-Middleware-Software sind sich Cloud-Kunden weder der Existenz von Cloud-Middleware noch der neuen Sicherheitsrisiken bewusst, die sie mit sich bringt. Infolgedessen sind Kunden, wenn eine neue Schwachstelle in einer Cloud-Middleware-Software entdeckt wird, ahnungslos exponiert. Da es sich außerdem um proprietäre Software des Cloud-Dienstanbieters handelt, die in der Kundenumgebung läuft, ist nicht immer klar, wessen Verantwortung es ist, die Middleware überhaupt zu aktualisieren.