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CVE-2024-21413

CVE-2024-21413 | Microsoft Outlook Sicherheitslücke zur Remotecodeausführung PoC

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259vor 1 JahrVon Kitploit geprüft

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CVE-2024-21413 - Kritische Schwachstelle zur Remote-Codeausführung in Microsoft Outlook

Einrichtung

  1. Erstellen Sie eine config.ini-Datei im selben Verzeichnis wie das Skript mit folgendem Format:
root@kitploit:~
[email_credentials]
sender_email = [email protected]
sender_password = your_app_password
smtp_server = smtp.gmail.com
smtp_port = 587
  1. Erstellen Sie einen Ordner template und legen Sie Stripo.html darin ab

Verwendung

  1. Führen Sie das Skript aus:
root@kitploit:~
python3 CVE-2024-21413.py
  1. Verfügbare Befehle:
root@kitploit:~
help    - Alle verfügbaren Befehle anzeigen
set     - Konfigurationsoptionen festlegen
  - set subject <text>    - E-Mail-Betreff festlegen
  - set link <url>        - Link in E-Mail festlegen
  - set count <number>    - Anzahl der zu sendenden E-Mails festlegen
show    - Aktuelle Einstellungen anzeigen
add     - Empfänger-E-Mail hinzufügen
load    - E-Mail-Liste aus Datei laden
send    - E-Mails senden
clear   - Bildschirm löschen
exit    - Programm beenden
  1. Anwendungsbeispiel:
root@kitploit:~
CVE-2024-21413 > set subject "Test Email"
CVE-2024-21413 > set link https://example.com
CVE-2024-21413 > set count 2
CVE-2024-21413 > add [email protected]
CVE-2024-21413 > send

E-Mails aus Datei laden

  1. Erstellen Sie eine Textdatei (z.B. emails.txt) mit einer E-Mail-Adresse pro Zeile:
root@kitploit:~
[email protected]
[email protected]
[email protected]
  1. Verwenden Sie den Befehl load:
root@kitploit:~
CVE-2024-21413 > load emails.txt

Überblick

CVE-2024-21413 ist eine kritische Schwachstelle zur Remote-Codeausführung (RCE), die Microsoft Outlook betrifft. Diese Zero-Day-Schwachstelle, auch als „MonikerLink“-Bug bekannt, ermöglicht es Angreifern, ohne Benutzerinteraktion beliebigen Code auf dem Rechner eines Opfers auszuführen. Die Schwachstelle wird durch böswillig erstellte E-Mail-Nachrichten ausgelöst, die bestimmte Arten von Hyperlinks in Outlook ausnutzen, was zu schwerwiegenden Folgen wie Systemkompromittierung, Datenexfiltration oder der Installation von Schadsoftware führt.

Betroffene Versionen

Die Schwachstelle betrifft verschiedene Versionen von Microsoft Outlook, einschließlich, aber nicht beschränkt auf:

  • Microsoft Office 2016
  • Microsoft Office 2019
  • Microsoft Office 2021
  • Microsoft 365 Apps

Diese Versionen sind sowohl in 32-Bit- als auch in 64-Bit-Editionen betroffen.

Angriffsvektor

Der MonikerLink-Bug ist besonders gefährlich, da er die Office-Geschützte Ansicht umgeht, die dazu dient, potenziell unsichere Dateien in einer schreibgeschützten, isolierten Umgebung zu öffnen. Durch Ausnutzung dieser Schwachstelle können Angreifer diese Sicherheitsmechanismen umgehen und unbefugten Zugriff auf vertrauliche Informationen erlangen oder die Kontrolle über das System des Opfers übernehmen.

Auswirkungen

Eine erfolgreiche Ausnutzung von CVE-2024-21413 kann Folgendes zur Folge haben:

  • Remote-Codeausführung
  • Datenexfiltration
  • Datenverschlüsselung
  • Ernten von Anmeldedaten
  • Installation von Schadsoftware

Angesichts der Schwere dieser Schwachstelle ist es entscheidend, dass betroffene Systeme umgehend gepatcht werden, um eine mögliche Ausnutzung zu verhindern.

Maßnahmen zur Risikominderung

Um sich vor dieser Schwachstelle zu schützen, wird Benutzern und Organisationen dringend empfohlen:

  • Die neuesten von Microsoft bereitgestellten Sicherheitsupdates anzuwenden.
  • Sicherzustellen, dass Outlook und alle zugehörigen Office-Anwendungen auf die neuesten Versionen aktualisiert werden.

Für weitere Details und Updates siehe die folgenden Quellen:

  • Recorded Future
  • Triskele Labs
  • Vulcan Cyber

Lizenz

Dieses Dokument ist unter der MIT-Lizenz lizenziert.

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