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360WFP_Exploit — BYOVD: Verwende den 360 ​​WFP driver, um EDR/XDR Netzwerkverbindungen zu blockieren. | Kitploit
Tools/GitHubGitHub/kyxiaxiang/360wfp_exploit
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GitHubkyxiaxiang/360wfp_exploit

360WFP_Exploit

BYOVD: Verwende den 360 ​​WFP driver, um EDR/XDR Netzwerkverbindungen zu blockieren.

129201vor 7 MonatenVon Kitploit geprüft

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360WFP_Exploit

Ein Proof-of-Concept (PoC) zur Demonstration des potenziellen Missbrauchs der 360 Security WFP-Treiberschnittstelle (360netmon\_x64\_wfp.sys). Es dient der Überprüfung des Risikos, dass IOCTL-Schnittstellen ohne Aufruferauthentifizierung von Drittanbieterprogrammen missbraucht werden können.

Dieses Projekt ist ausschließlich für Sicherheitsforschung und Schwachstellenanalyse bestimmt. Es darf nicht für illegale Zwecke verwendet werden.


Projektübersicht

Bei der Reverse‑Engineering des 360 Security Netzwerküberwachungstreibers 360netmon_x64_wfp.sys wurden folgende Verhaltensweisen entdeckt:

  • Der Treiber stellt zwei Geräteobjekte für den Benutzermodus bereit:

    • \\.\360TdiFilter
    • \\.\360TdiSpeed
  • Diese Geräteobjekte können von jedem Prozess mit Administratorrechten über DeviceIoControl angesprochen werden.

  • Der IrpMjDeviceControl-Handler führt keine Überprüfung der Aufruferidentität oder Signatur durch.

  • Bestimmte IOCTL-Funktionen können direkt verwendet werden, um:

    • WFP-Filter dynamisch hinzuzufügen
    • Netzwerkdrosselung für Prozesse zu konfigurieren
    • Netzwerkzugriff für beliebige Prozesse vollständig zu blockieren

Dieses Repository stellt einen minimalen PoC bereit, der demonstriert:

Wie ein Prozess, der auf einem System mit installiertem 360 Security läuft, den Netzwerkzugriff eines beliebigen angegebenen Prozesses über legitime Treiberschnittstellen blockieren kann.


Schwachstellen-/Problemzusammenfassung

Kernproblem

Am Einstiegspunkt der IrpMjDeviceControl-Routine des Treibers wird lediglich das Geräteobjekt validiert:

root@kitploit:~
cmp rdi, g_pDeviceObject_TdiFilter
jz  ...

Es wird überhaupt keine Berechtigungsprüfung oder Quellauthentifizierung des Aufrufers durchgeführt.

Infolgedessen kann jeder Prozess mit Administratorrechten:

  • IOCTL 0x220804 aufrufen, um die Netzwerkdrosselung oder Blockierung eines Prozesses zu konfigurieren
  • IOCTL 0x220444 aufrufen, um WFP-Filterregeln dynamisch zu ändern

Demonstration

Dieser PoC implementiert die folgenden Operationen:

  • Öffnen des Geräteobjekts \\.\360TdiFilter
  • Konstruieren der vom Treiber erwarteten Eingabedatenstruktur
  • Verwenden von IOCTL 0x220804, um einen Zielprozess in den Modus „Netzwerk vollständig blockieren“ zu versetzen

Ergebnis:

  • Alle TCP/UDP-Verbindungen des angegebenen Prozesses werden auf der WFP-Ebene verworfen
  • Es ist keine Codeinjektion oder Hooking erforderlich
  • Der Vorgang wird vollständig über legitime Treiberschnittstellen durchgeführt

Verwendung

Kompilierung

Öffnen Sie das Projekt in Visual Studio und kompilieren Sie:

root@kitploit:~
x64 Release

Beispiel

root@kitploit:~
360WFP_Exploit.exe "C:\Windows\System32\notepad.exe"

Nach der Ausführung verliert der Zielprozess sofort die gesamte Netzwerkkonnektivität.


Projektstruktur

root@kitploit:~
.
├── src/
│   ├── main.c          // PoC-Hauptlogik
│   ├── driver_io.c     // IOCTL-Aufruf-Wrapper
│   └── utils.c         // Hilfsfunktionen (z. B. Pfadkonvertierung)
├── README.md
└── LICENSE

Technische Details

Vom Treiber erwartete Kern-Datenstruktur:

root@kitploit:~
typedef struct _PACK {
    WCHAR szNtPath[MAX_PATH + 40];
    WCHAR szPath[MAX_PATH];
    BOOL bCancelFlag;
    LONGLONG qwBlockCnnt;
    LONGLONG nLimitSend;
    LONGLONG nLimitRecv;
    DWORD dwZeroCheck;
} PACK, *PPACK;

Wenn:

root@kitploit:~
qwBlockCnnt = LLONG_MAX

gibt der Treiber im WFP-Callout zurück:

root@kitploit:~
FWP_ACTION_BLOCK

was zu einer vollständigen Netzwerkblockierung des Zielprozesses führt.


Haftungsausschluss

  • Dieses Projekt dient ausschließlich Sicherheitsforschung und technischen Lernzwecken
  • Verwenden Sie es nicht für illegale oder unbefugte Aktivitäten
  • Der Autor übernimmt keinerlei Haftung für Folgen, die aus dem Missbrauch dieses Werkzeugs entstehen
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