Das React Server Components Remote-RCE-Exploit-Tool ist ein Sicherheitstesttool, das speziell auf Remote-Codeausführungs-Schwachstellen in React Server Components und Next.js-Frameworks abzielt. Es bietet eine grafische Benutzeroberfläche und unterstützt mehrere Angriffsmodi sowie Batch-Scanning.
⚠️ Haftungsausschluss: Dieses Tool ist nur für autorisierte Sicherheitstests und CTF-Wettbewerbe bestimmt. Die Nutzung für illegale Angriffe ist strengstens untersagt. Jegliche Folgen, die durch die Nutzung dieses Tools entstehen, liegen in der alleinigen Verantwortung des Benutzers.
🎯 Betroffene Versionen
Betroffene React Server-Versionen
- React Server 19.0.0
- React Server 19.0.1 (Hinweis: Einige frühe Patches decken nicht alle Versionen ab)
- React Server 19.1.* (alle 19.1.x-Versionen)
- React Server 19.2.0
Betroffene Next.js-Versionen
- Next.js v15.0.0 - v15.0.4
- Next.js v15.1.0 - v15.1.8
- Next.js v15.2.x - v15.5.6
- Next.js v16.0.0 - v16.0.6
- Next.js v14.3.0-canary.77 und höhere Canary-Versionen
Andere betroffene Komponenten
- Dify - KI-Anwendungsentwicklungsplattform
- NextChat - Chat-Anwendungsframework
- Andere Anwendungen, die auf betroffenen Versionen von React Server Components oder Next.js basieren
Hinweis: Wenn Ihre Anwendung eine der oben genannten Versionen verwendet, wird empfohlen, sofort auf eine sichere Version zu aktualisieren oder entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
✨ Funktionen
🎯 Kernfunktionen
- Schwachstellenerkennung: Schnelle Erkennung, ob das Ziel anfällig für React Server Components / Next.js RCE-Schwachstellen ist.
- Befehlsausgabe: Direkte Ausführung von Systembefehlen und Anzeige der Ergebnisse.
- Memory-Shell-Injektion: Injektion einer persistenten Webshell auf dem Zielserver.
- Reverse Shell: Erhalten einer interaktiven Shell auf dem Zielsystem.
- Batch-Scanning: Unterstützt die gleichzeitige Überprüfung mehrerer Ziel-URLs zur schnellen Identifizierung anfälliger Systeme.
🔧 Zusatzfunktionen
- Proxy-Unterstützung: Unterstützt die Konfiguration eines HTTP-Proxys (z. B. Burp Suite) für die Verkehrsanalyse.
- Benutzerdefinierte Header: Hinzufügen benutzerdefinierter HTTP-Header zur Umgehung einfacher Schutzmaßnahmen.
- Echtzeit-Logging: Anzeige von Operationslogs in Echtzeit zur Nachverfolgung des Testprozesses.
- Timeout-Einstellung: Einstellbare Anfrage-Timeout-Werte für verschiedene Netzwerkumgebungen.
🚀 Schnellstart
Systemvoraussetzungen
- Java 8 oder höher
- Windows / Linux / macOS Betriebssystem
-
Doppelklicken Sie auf die Datei React Server Components 远程RCE.jar
-
Oder starten Sie über die Befehlszeile:
java -jar React Server Components 远程RCE.jar
-
Beim ersten Start wird ein Haftungsausschluss angezeigt. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig durch und stimmen Sie zu, um fortzufahren.
📋 Bedienungsanleitung
1️⃣ Grundeinstellungen
Vor der Nutzung einer Funktion müssen die Grundeinstellungen konfiguriert werden:
- Ziel-URL: Geben Sie die zu testende Zielwebsite-Adresse ein (z. B.
http://192.168.1.100:3000)
- Angriffspfad: Pfad der Anwendung (Standard:
/apps, je nach Ziel anpassbar)
- Timeout: Sekunden für Anfrage-Timeout (Standard: 30 Sekunden)
- Benutzerdefinierte Header: Optional, einer pro Zeile, Format:
Header-Name: value
2️⃣ Schwachstellenerkennung
- Füllen Sie die Ziel-URL und Grundeinstellungen aus.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche "Auf Schwachstelle testen".
- Warten Sie auf die Erkennungsergebnisse. Das Tool erkennt automatisch, ob das Ziel anfällig ist.
Hinweis: Es wird empfohlen, zuerst eine Schwachstellenerkennung durchzuführen, um sicherzustellen, dass das Ziel anfällig ist, bevor Sie fortfahren.
🎮 Angriffsmodi im Detail
Modus 1: Befehlsausgabe
Anwendungsfall: Sie müssen Systembefehle ausführen und die Ergebnisse sehen
Schritte:
- Wechseln Sie zum Tab "Befehlsausgabe"
- Geben Sie den auszuführenden Befehl in das Eingabefeld ein (z. B.
whoami, ipconfig, ls -la)
- Klicken Sie auf die Schaltfläche "Befehl ausführen"
- Sehen Sie sich das Ergebnis im Textbereich unten an
Beispiele für häufig verwendete Befehle:
- Windows:
whoami, ipconfig, dir, net user
- Linux:
whoami, ifconfig, ls -la, uname -a
Modus 2: Memory-Shell-Injektion
Anwendungsfall: Hinterlassen einer persistenten Hintertür auf dem Zielserver
Schritte:
-
Wechseln Sie zum Tab "Memory-Shell-Injektion"
-
Legen Sie den Zugriffspfad für die Memory-Shell fest (z. B. /exec)
-
Klicken Sie auf die Schaltfläche "Memory-Shell injizieren"
-
Nach erfolgreicher Injektion können Sie Befehle wie folgt ausführen:
Zugriff: http://Zieladresse/exec?cmd=whoami
Verwendungshinweise:
- Die Memory-Shell wird im Speicher der Zielanwendung registriert und hinterlässt keine Dateien auf der Festplatte.
- Nach einem Neustart des Servers ist die Memory-Shell nicht mehr aktiv.
- Über den URL-Parameter
cmd wird der auszuführende Befehl übergeben.
Modus 3: Reverse Shell
Anwendungsfall: Erhalten einer interaktiven Shell auf dem Zielsystem
Schritte:
-
Starten Sie einen Listener auf Ihrem lokalen Rechner (z. B. mit netcat):
nc -lvnp 4444
-
Wechseln Sie zum Tab "Reverse Shell"
-
Geben Sie die Listener-IP (Ihre Maschinen-IP) ein
-
Geben Sie den Listener-Port ein (z. B. 4444)
-
Klicken Sie auf die Schaltfläche "Reverse Shell senden"
-
Gehen Sie zurück zum netcat-Fenster und warten Sie auf die Shell-Verbindung
Hinweise:
- Stellen Sie sicher, dass der Zielserver Ihre Listener-IP und den Port erreichen kann.
- Die Firewall muss eingehende Verbindungen auf dem entsprechenden Port zulassen.
- In realen Umgebungen kann dies durch Netzwerkrichtlinien eingeschränkt sein.
Modus 4: Batch-Scanning
Anwendungsfall: Gleichzeitiges Scannen mehrerer Ziele auf Schwachstellen
Schritte:
- Wechseln Sie zum Tab "Batch-Scanning"
- Geben Sie eine Liste der Ziel-URLs in das Textfeld ein (eine pro Zeile)
- Klicken Sie auf die Schaltfläche "Scan starten"
- Sehen Sie sich die Scanergebnisse an; das Tool markiert Ziele mit Schwachstellen.
⚙️ Erweiterte Einstellungen
HTTP-Proxy konfigurieren
Dient zur Weiterleitung des Datenverkehrs an Tools wie Burp Suite zur Analyse von Anfragen und Antworten.
Konfigurationsschritte:
- Klicken Sie im oberen Menü auf "Einstellungen" → "Proxy-Einstellungen"
- Wählen Sie "Aktivieren"
- Geben Sie den Proxy-Host ein (z. B.
127.0.0.1)
- Geben Sie den Proxy-Port ein (z. B.
8080)
- Klicken Sie auf "Speichern"
Burp Suite-Konfiguration:
- Stellen Sie sicher, dass der Proxy-Listener von Burp Suite gestartet ist.
- Standard-Listener-Adresse:
127.0.0.1:8080
- In Burp können Sie alle vom Tool gesendeten Anfragen abfangen und ändern.
Proxy-Status anzeigen:
- Nach der Konfiguration wird der Proxy-Status oben rechts auf der Benutzeroberfläche angezeigt.
- Grün bedeutet aktiviert, grau bedeutet nicht konfiguriert.
🛡️ Sicherheitshinweise
- Nur in autorisierten Umgebungen verwenden: Stellen Sie sicher, dass Sie eine ausdrückliche Genehmigung haben, um das Ziel zu testen.
- Nicht in Produktionsumgebungen verwenden: Vermeiden Sie Schäden an Produktionssystemen.
- Testdaten schützen: Sensible Informationen, die während des Tests gewonnen werden, sind sicher aufzubewahren.
- Gesetze und Vorschriften einhalten: Nicht autorisierte Penetrationstests können gegen das Gesetz verstoßen.
- Verwendung bei CTF-Wettbewerben: Dieses Tool eignet sich für den Einsatz in CTFs, Übungsplattformen und anderen legalen Umgebungen.
❓ Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Q1: Was tun, wenn "Keine Schwachstelle erkannt" angezeigt wird?