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CVE-2025-47917 — PoC-Exploit für CVE-2025-47917: Use-After-Free in mbedTLS, der zu Remote-Code-Ausführung führt. | Kitploit
Tools/GitHubGitHub/bytereaper77/cve-2025-47917
SchwachstellenanalyseExploitationShellcodePenetrationstestsPayload-EntwicklungBinary-Exploitation
GitHubbytereaper77/cve-2025-47917

CVE-2025-47917

PoC-Exploit für CVE-2025-47917: Use-After-Free in mbedTLS, der zu Remote-Code-Ausführung führt.

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1vor 1 JahrNoch nicht geprüft

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CVE-2025-47917 Exploit (Use-After-Free in mbedTLS)

Autor : Byte Reaper

Telegram : @ByteReaper0

CVE : CVE-2025-47917

Schwachstelle : Use-After-Free (UAF) im mbedTLS 3.6.4 Namensparsen


Beschreibung

Dieses Repository enthält einen Exploit, der eine Use-After-Free-Sicherheitslücke in der mbedtls_x509_string_to_names() Namensparsen-Funktion der mbedTLS-Bibliothek ausnutzt. Ein erfolgreicher Exploit ermöglicht die Ausführung von beliebigem Code mit Root-Rechten, indem er freigegebene Heap-Metadaten kapert und den Kontrollfluss auf injizierten Shellcode umleitet.


Voraussetzungen

  1. Betriebssystem: Linux (getestet auf Kali Linux)

  2. Root-Rechte: Erforderlich zum Deaktivieren von ASLR und zur Ausführung von injiziertem Shellcode

  3. mbedTLS-Entwicklungsbibliotheken (mbedTLS < 3.6.4):

    root@kitploit:~
    sudo apt update
    sudo apt install -y libmbedtls-dev
    
  4. Build-Werkzeuge: gcc, make (optional)


Kompilierung

Passen Sie die Include-/Library-Pfade entsprechend Ihrer Installation an:

root@kitploit:~
gcc /path/to/exploit.c \
    -I/usr/local/include \
    -L/usr/local/lib \
    -lmbedtls -lmbedx509 -lmbedcrypto \
    -Wl,-rpath,/usr/local/lib \
    -o exploit_UAF

Verwendung

  1. ASLR deaktivieren (Address Space Layout Randomization):

    root@kitploit:~
    echo 0 | sudo tee /proc/sys/kernel/randomize_va_space
    
  2. Listener vorbereiten für die Reverse Shell auf dem Angreifer-Rechner (Port 4454):

    root@kitploit:~
    nc -lvnp 4454
    
  3. Exploit ausführen mit Root-Rechten:

    root@kitploit:~
    sudo ./exploit_UAF
    

Exploit-Workflow

  1. ASLR-Prüfung: checkAslr() liest /proc/sys/kernel/randomize_va_space, um sicherzustellen, dass ASLR deaktiviert ist. Beendet sich, wenn aktiviert.
  2. Erster mbedtls_x509_string_to_names()-Aufruf: Initialisiert eine leere named-data-Liste.
  3. Heap-Spray: paddingChunk() alloziert viele gefälschte named-data-Strukturen, um Freiliste-Einträge mit kontrolliertem Inhalt zu füllen, der auf Shellcode verweist.
  4. Zweiter mbedtls_x509_string_to_names()-Aufruf: Löst die Use-After-Free-Bedingung aus, verwendet einen freigegebenen Chunk mit gefälschten Metadaten wieder.
  5. Shellcode-Injektion: Shellcode wird über mmap() als RWX gemappt, kopiert und über den beschädigten named_data->val.p-Pointer ausgeführt.

Reverse-Shell-Shellcode

  • Target IP: 192.168.92.187
  • Target Port: 4454

Der Shellcode führt eine socket + connect + dup2-Sequenz aus, dann execve("/bin/sh").


Ethischer und rechtlicher Haftungsausschluss

  • Dieser Code wird ausschließlich für autorisierte Sicherheitsforschung und zu Bildungszwecken bereitgestellt.
  • Die unbefugte Nutzung gegen Systeme, für die Sie keine ausdrückliche Genehmigung haben, ist illegal und unethisch.
  • Holen Sie immer eine schriftliche Genehmigung ein, bevor Sie Tests an einem Netzwerk oder Host durchführen.

Lizenz

MIT

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