CVE-2024-3094
CVE-2024-3094 Aufbau der Laborumgebung und Bericht
CVE-2024-3094 Praktikum
In XZ Utils 5.6.0 und 5.6.1 eingeschleuste Hintertür wurde in der Laborumgebung nachgestellt und SSH-Authentifizierungs-Hooking sowie Risiken analysiert.
Umgebung
- Host-Betriebssystem : - Windows 11
- Docker : Docker Desktop 28.0.1
- Dockerfile-Basis-Image : debian:experimental-20240311
- liblzama5-Version : 5.6.0
- SSH-Port : 2222 (root / pw : whs)
Dockerfile

docker-compose.yaml

Vorgehen
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Dockerfile und docker-compose.yaml erstellen
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Container bauen und starten
docker compose up --build -d

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Systemzugriff über SSH-Verbindung
ssh root@localhost -p 2222
#Passwort : whs

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Mit dpkg überprüfen, dass die libzma5-Version 5.6.0 ist
dpkg -l | grep libzlma

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Überprüfen, ob sshd liblzma.so verwendet
ldd /usr/sbin/sshd | grep lzma

- Keine Ausgabe -> In dieser Laborumgebung scheint die sshd-Binärdatei nicht dynamisch mit liblzma.so verbunden zu sein, aber die Installation der anfälligen liblzma5-Version wurde bestätigt. Auch die Möglichkeit der PoC-Ausführung konnte bestätigt werden.
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PoC-Skript erstellen
Dateiname : poc_detect_backdoor.sh

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Ausführungsergebnis
chmod +x poc_detect_backdoor.sh
./poc_detect_backdoor.sh

Anhand dieser Ergebnisse konnte bestätigt werden, dass das PoC-Skript im Container erfolgreich ausgeführt wurde, und es konnte nachgewiesen werden, dass die Laborumgebung allein mit Dockerfile und docker-compose.yaml korrekt aufgebaut wurde.
Fazit
- Eine Docker-Umgebung auf Basis der anfälligen Version mit der XZ-Hintertür eingerichtet, überprüft, ob sshd auf diese Bibliothek verweist, und dann mit einer einfachen PoC-Ausführung die Funktionsweise verifiziert.
- Bestätigt, dass die Reproduktion allein mit Dockerfile und docker-compose.yaml möglich ist.
- Die Sicherung dieser Schwachstelle erfolgt durch Entfernen der anfälligen XZ-Version oder Upgrade auf eine gepatchte Version.