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New releaseSep 6, 2026

ShadowNet v11.1.0

ShadowNet ist ein anonymes Routing-Protokoll, das alle Verbindungen (systemweit) zwingt, über Tor zu laufen, während es Mixnet-ähnliche Techniken/Härtung des Betriebssystems implementiert.

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Großen Dank an Jesus dafür, dass er dieser Sache Aufmerksamkeit verschafft hat! Wende dich an Jesus, bevor es zu spät ist. :) Er liebt dich

🛡️ ShadowNet: Flow-Invariantes Anonymitätsprotokoll (Tor + Mixnet-Techniken)

Verlasse dich nicht länger darauf, sich in einer Menschenmenge zu verstecken, um anonym zu sein wie bei normalem Tor – JETZT IST EINZIGARTIG SEIN DIE WAHRE ANONYMITÄT!

Für Kali Linux/Parrot OS (andere Linux-Distributionen)

Installation:

chmod +x 777 *

sudo bash setup.sh

gcc -strict shadownet.c -o shadownet -lm

sudo ./shadownet (start/stop)

Asynchrone Verschleierungsschicht:

ShadowNet ist ein fortschrittliches Netzwerk-Härtungs-Framework, das eine Standard-Workstation in ein „Privates Mixnet der Eins" verwandelt. Indem der gesamte Systemverkehr durch einen synchronen, zeitlich verschleierten und größenvereinheitlichten Tunnel gezwungen wird, eliminiert es die Verhaltens-Metadaten, die Gegner auf Staatsebene zur Deanonymisierung von Nutzern verwenden. 🛡️ Zentrale evolutionäre Funktionen

ShadowNet zwingt den gesamten systemweiten Verkehr durch Tor und implementiert dabei Mixnet-ähnliche Techniken (inspiriert von Nym).

  1. Asynchrone Nachrichtenwarteschlange (SFQ)/Jitter – Randomisierte Verzögerung, Neuordnung und Mischen

ShadowNet ersetzt die standardmäßige lineare Paketfreigabe durch Stochastic Fairness Queuing.

Die Logik: Anstelle einer vorhersehbaren „Tick-Tack"-Zustellung werden Pakete in mehrere interne „Eimer" gehasht und mithilfe eines Mischalgorithmus freigegeben. Der Jitter verzögert außerdem den Start der Verbindung/Trennung zufällig – die NSA wird nicht wissen, wann du dich gerade erst mit ShadowNet verbunden hast und wann du dich getrennt hast, alles ist verzögert. Jitter wird auch auf den Tarnverkehr angewendet.

Der Vorteil: Es zerstört Timing-Korrelationsangriffe. Durch das erneute Mischen der internen Reihenfolge der Pakete alle 1–4 Sekunden (perturb 1–4) wird sichergestellt, dass der Rhythmus der Daten, die dein Zuhause verlassen, niemals dem Rhythmus der Daten entspricht, die einen Tor-Knoten verlassen.

  1. Mehrstufige Täuschungs-Handshakes

ShadowNet erzeugt einen „TLS-Rauschboden" (Tarnverkehr durch Tor), wenn es seinen primären sicheren Tunnel aufbaut.

Die Logik: Bei der Initialisierung führt das Protokoll Hintergrund-Handshakes mit stark frequentierten, „sicheren" globalen Domains durch (Google, Yahoo, Medium).

  1. Nachahmung von Hardware-Clock-Drift

ShadowNet geht über die „perfekte Zeitsynchronisation" hinaus, um physische Hardware-Unvollkommenheiten zu simulieren.

Die Logik: Mithilfe von adjtimex führt das Protokoll eine mikroskopische, zufällige Oszillation (Drift) in die Systemuhr ein.

Der Vorteil: Virtuelle Maschinen und automatisierte Bots haben oft „perfekte" millisekundengenaue Uhren. Echte physische Laptops haben winzige Vibrationen, die zu einer Zeitabweichung führen. Die Nachahmung dieser Abweichung verhindert Clock-Skew-Fingerprinting und lässt deine Maschine wie ein echtes physisches Gerät aussehen, anstatt wie eine anonymisierte Instanz.

  1. Zufällige Paketgrößen – Timing für jeden Burst und für jedes einzelne Paket. (Pro Paket & Pro Burst)

Für jeden Burst, der deinen Computer verlässt, wird nun eine unterschiedliche Paketgröße zugewiesen. (Dies besiegt den Fingerprinting-Link)

Der Vorteil: Jede „Scheibe" von Daten, die sich über das Netzwerk bewegt, ist physisch identisch. Ein Beobachter kann eine 1-KB-Textnachricht nicht von einer 10-MB-Dateiübertragung unterscheiden, weil jeder Paket-„Umschlag" exakt gleich schwer ist.

  1. Randomisierte konstante Bitraten-Formung (CBR) (5–20 Mbit) (Tarnverkehr) -> Gesendet durch das Tor-P2P-Netzwerk pro Sitzung

ShadowNet hält einen disziplinierten 5–20-Mbit-Puls aufrecht, unabhängig von deiner tatsächlichen Aktivität. Dir wird für jede Sitzung ein fester Wert zugewiesen.

Die Logik: Wenn du im Leerlauf bist, hält das Protokoll ein „Brummen" von Tarnverkehr aufrecht. Wenn du aktiv bist, drosselt es deine Daten in dasselbe 5–20-Mbit-Fenster.

Der Vorteil: Deine Netzwerksignatur bleibt ein konsistenter Loopix-Tarnverkehr. Ein Gegner kann keine „Spitzen" im Verkehr sehen, die anzeigen würden, wann du den Computer aktiv nutzt und wann er im Leerlauf ist.

🛡️ Anti-Forensik- & Leak-Schutz 6. Die „WebRTC-Killer"-Firewall

WebRTC ist der primäre Vektor für IP-Leaks in modernen Browsern. ShadowNet implementiert eine strikte UDP-Reject-Richtlinie.

Der Vorteil: Es blockiert allen Nicht-DNS-UDP-Verkehr. Da WebRTC zufällige UDP-Ports benötigt, um deine „echte" IP zu entdecken, „blendet" diese Firewall-Regel effektiv die Fähigkeit des Browsers aus, deine Identität preiszugeben.

  1. OS-Fingerprint-Morphing (ttl=128)

ShadowNet modifiziert das standardmäßige IP-Verhalten des Kernels, um eine Standard-Windows-Workstation nachzuahmen.

Die Logik: Ändert die „Time To Live" (TTL) von 64 (Linux) auf 128 (Windows) und deaktiviert TCP-Timestamps.

Der Vorteil: Du wirst zur „Nadel im Heuhaufen" von Milliarden von Windows-Nutzern. Für automatisierte Netzwerksensoren sieht dein Verkehr so aus, als käme er von einem Standard-Heim-PC und nicht von einem spezialisierten Datenschutz-Betriebssystem.

  1. Sichere verteilte Zeitsynchronisation (Chrono-Anonymisierung)

Zero-Leak-Proxying: Stoppt/Maskiert systemd-timesyncd, chrony & ntp.

  1. Flüchtiger Speicher & Entropie-Verschlüsselung

Speicherbereinigung: Bei der Deaktivierung verwirft das Skript System-Caches und löscht flüchtige Metadaten, sodass keine „Rückstände" der Sitzung im RAM zurückbleiben.

  1. Entropie-IAT (unvorhersehbare Zeitabstände zwischen gesendeten Paketen)

Da der Jitter Pakete bereits zu einem zufälligen Zeitpunkt sendet, wurde zur weiteren Verbesserung des Jitters Entropie-IAT hinzugefügt, sodass zwischen den gesendeten Paketen diese nie in derselben randomisierten Reihenfolge gesendet werden (wodurch die Randomisierung ihres Sendens unvorhersehbar wird). Hinzugefügt für jeden einzelnen Burst, der die Maschine verlässt, sowie für die Start-/Trennungsverzögerung, die MAC-Adressänderung und die DNS-Anfragen.

  1. Zeitlicher Jitter:

Nun wird der Kristall im Motherboard deines Computers die Netzwerk-Hardwareinformationen wie Hersteller oder Modell nicht einem Global-Surveillance-Gegner wie der NSA preisgeben. Jedes Paket innerhalb eines Bursts hat eine Entropie-IAT-Verzögerung, die ihre Tracking-Methoden weiter abschwächt. Ein Entropie-IAT wurde zu jedem Burst hinzugefügt, der deine Maschine verlässt, sowie zu jedem einzelnen gesendeten Paket. Dies fügt eine zufällige Verzögerung zum Timing jedes Pakets hinzu.

  1. Sitzungsbasierte Alias-Fixierung:

Nun wird dir für jede Sitzung einer dieser Aliase zugewiesen

Alias-Fixiert - > Für die gesamte Sitzung wird dir ein zufällig ausgewähltes Sphinx-ähnliches festes Paket zugewiesen

  1. Mikrofon/Webcam-Kill + Entladen:

Verhindert Fern-Audio-/Videoüberwachung.

Sensoren-Entladen von Modulen:

Verhindert vibrationsbasiertes Tastatur-Logging.

BIOS-Sperre chattr +i:

Verhindert Firmware-Level-Malware (Bootkits).

Power-Sperre Governor:

Änderung Maskiert CPU-Frequenz-Seitenkanäle.

  1. Loopix-Mixnet-ähnliche Techniken:

    Als zusätzliche Hilfe zu den Entropie-IAT-Verzögerungen, der Paketneuordnung und dem Mischen hinzugefügt.

🚀 Schnellstart

Abhängigkeiten installieren: sudo ./setup.sh

ShadowNet initialisieren: sudo ./shadownet (start/stop)

Anonymität verifizieren: Überprüfe deine IP und führe einen WebRTC-Leak-Test durch.

Deaktivieren: sudo ./shadow.sh stop (Stellt das System in den ursprünglichen Zustand zurück).

Hinweis: ShadowNet ist für Umgebungen mit hoher Latenz und hoher Sicherheit konzipiert. Durch die Priorisierung von Flow-Invarianz gegenüber Geschwindigkeit bietet es Schutz gegen die fortschrittlichsten Verkehrsanalysesysteme der Welt.

KILL-SWITCH IST AKTIVIERT! Aller Nicht-Tor-Verkehr ist standardmäßig blockiert! Wenn die Verbindung beim Surfen fehlschlägt, wird dein Internet gekillt. Dies verhindert IP-Leaks.

MAC-ADRESSE-SPOOFING: Spooft die MAC-Adresse für jede Sitzung zufällig.

DER DIAGNOSETEST:

  1. Jitter- & SFQ-Randomisierungstest

Dies verifiziert, dass der Kernel Pakete aktiv neu anordnet, um timingbasierte Korrelation zu brechen (das „Metronom" deiner Daten zu brechen).

Befehl: Bash

tc -s qdisc show dev wlo1

ping -c 20 127.0.0.1

Worauf du achten solltest: Die Ausgabe muss qdisc sfq mit perturb 10sec zeigen. Überprüfe die gesendeten und Rückstands-Statistiken; wenn sie inkrementieren, ist die „Misch"-Engine aktiv. Wenn du außerdem den Ping-Befehl ausführst, sollte er mit einem randomisierten verzögerten Timing zurückkommen.

  1. TLS-Rauschboden-Stabilität (der „Brumm"-Test)

Dies bestätigt, dass die volumetrische Maskierung hoch genug ist, um deine tatsächlichen Surf-Spitzen zu verbergen.

Befehl: Bash

nload (Schnittstelle)

Die WLAN-Schnittstelle für Parrot ist normalerweise 'wlo1', für Kali Linux ist es 'wlan0'

Das Ziel: Überwache die „Ausgehende"-Rate im Leerlauf. Sie sollte eine stabile Basislinie über 5–20 Mbit aufrechterhalten.

  1. Zufällige Paketgrößen

Dies stellt sicher, dass jedes ausgehende Paket in der Größe zufällig aussieht und „Paketgrößen-Fingerprinting" besiegt.

Befehl: Bash

sudo tcpdump -i (Schnittstelle) -n -c 20 'host 1.1.1.1'

Das Ziel: Jedes Paket in der Ausgabe muss eine zufällige Länge zeigen. Jede Abweichung in der Länge im Leerlauf bedeutet, dass das „Random Clamping" kompromittiert ist.

  1. Chrono-Anonymisierung (zeitlicher Fingerabdruck)

Verifiziert, dass deine Hardware keine einzigartigen CPU-Timing- oder Uptime-Daten preisgibt.

Befehl: Bash

cat /proc/sys/net/ipv4/tcp_timestamps && ping -c 3 127.0.0.1

Das Ziel: tcp_timestamps muss 0 zurückgeben. Der Ping muss ttl=128 zurückgeben, um der Windows-Nachahmungssignatur zu entsprechen.

  1. MAC-Identitätsintegrität

Stellt sicher, dass das Layer-2-Spoofing tatsächlich auf der Hardware aktiv ist.

Befehl: Bash

cat /sys/class/net/wlo1/address && ethtool -P (Schnittstelle)

Das Ziel: Die erste Adresse (Aktiv) darf nicht mit der zweiten Adresse (Permanent) übereinstimmen.

  1. Flüchtiger RAM (Anti-Forensik):

ls -l /tmp/shadownet_mac.bak && df -h /tmp

dies sollte „cannot access/nicht gefunden" zurückgeben

Souveränitätsanforderung: Die Sicherungsdatei muss in /tmp existieren. Hinweis: Verwende df -h /tmp (ohne den nachgestellten Schrägstrich), um zu verifizieren, dass es als tmpfs gemountet ist, sodass es beim Ausschalten sofort gelöscht wird.

  1. Killswitch-Integrität:

Starte das ShadowNet-Tool

Führe in Terminal 1 aus:

while true; do curl --connect-timeout 2 -s https://check.torproject.org/api/ip | grep -oE "\b([0-9]{1,3}.){3}[0-9]{1,3}\b" || echo "BLOCK ENGAGED"; sleep 1; done

# Führe in Terminal 2 aus:

sudo systemctl stop tor

Wenn du die Tor-IP siehst, wird sie weiterhin gespammt. Schalte einfach Tor aus und du wirst sehen, dass „BLOCK ENGAGED" angezeigt wird. Dann weißt du,
dass der Kill-Switch funktioniert, wenn er verhindert, dass deine IP nach einem plötzlichen Fehler/Verbindungsabbruch leakt.

2. WebRTC- & lokaler IP-Leak-Test (Browser-Ebene)

Dies verifiziert, dass dein Browser nicht „ausgetrickst" werden kann, um deine echte lokale IP oder Hardware-MAC über JavaScript preiszugeben.

Befehl: Während ShadowNet aktiv ist, führe dies in deinem Terminal aus, um zu sehen, was das System als einzige gültige Route „denkt":
Bash

ip route get 1.1.1.1

Das Ziel: Es sollte zeigen, dass der Verkehr über 127.0.0.1 oder deinen angegebenen TRANS_PORT-Gateway geleitet wird.

Verifizierung: Öffne deinen Browser und besuche eine Leak-Test-Seite (wie browserleaks.com/webrtc). Unter WebRTC Local IP sollte „N/A", „Timed out" oder eine Tor-interne IP (10.x.x.x) angezeigt werden. Es darf niemals deine echte lokale IP (192.168.xxx.xxx) zeigen.


🛡️ Zusammenfassung der Logik

Diagnose	Ziel-Schwachstelle	Souveränitätsanforderung

TC/SFQ	Timing-Analyse	perturb 10sec aktiv

NLOAD	Aktivitätskorrelation	Basislinie > 100 kbit/s

TCPDUMP	Paketgrößen-Fingerprinting	Feste Länge (1158/1186) 1200 Bytes

SYSCTL	Zeit-/Uptime-Leck	Timestamps = 0

IP/ETH	Physische ID-Verfolgung	Aktiv != Permanent

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