
# Bash-basierter Scanner für CVE-2026-24061 Führt Subnetz-Erkundung, Banner-Grabbing und aktive Exploit-Prüfungen gegen GNU Inetutils telnetd durch, um Authentifizierungs-Bypass-Schwachstellen zu verifizieren.
CVE-2026-24061 Scanner ist ein Tool auf Basis von Bash Script zur Erkennung (reconnaissance) und aktiven Verifizierung (active exploitation check) der Authentication Bypass-Schwachstelle im telnetd-Dienst des GNU Inetutils-Pakets.
Diese Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, eine Argument Injection über die Umgebungsvariable USER durchzuführen, um sich ohne Passwort als root anzumelden.
⚠️ WARNUNG: Dieses Tool ist für Bildungszwecke, interne Sicherheitsaudits und offizielles Red Teaming konzipiert. Die Nutzung ohne Genehmigung auf Systemen, die nicht Ihnen gehören, ist illegal.
Subnetz-Scan: Scannt das gesamte Subnetz (/24) parallel für eine effiziente Zeitnutzung.
Banner-Grabbing: Erkennt Telnet-Dienste und filtert Ziele anhand des Banners (sucht nach Indikatoren wie "GNU" oder "inetutils").
Aktiver Verifizierungsmodus: Versucht automatisch, die Payload USER="-f root" zu injizieren, um zu verifizieren, ob das System tatsächlich verwundbar ist (nicht nur ein Versionsabgleich).
Vollständige Protokollierung: Zeichnet alle Scan-Ergebnisse (Sicher, Verwundbar oder Offener Port) in der Logdatei telnet_exploit_results.txt auf.
Intelligente Bereinigung: Behandelt IP/CIDR-Eingabeformate automatisch.
Shodan-Intel: Enthält Querverweise auf die Shodan-CVE-Datenbank.
Das Skript benötigt Standard-Netzwerktools für Linux. Stellen Sie sicher, dass Ihr System über Folgendes verfügt:
bash (Standard-Shell)
nc (Netcat - OpenBSD-Variante empfohlen)
telnet (Telnet-Client - Erforderlich für den Exploit-Modus)
Zur Installation unter Debian/Ubuntu/Kali Linux:
sudo apt update
sudo apt install netcat-openbsd telnet
Repository klonen (oder das Skript herunterladen):
git clone [https://github.com/username-anda/CVE-2026-24061-Scanner.git](https://github.com/username-anda/CVE-2026-24061-Scanner.git)
cd CVE-2026-24061-Scanner
Ausführungsberechtigung erteilen:
chmod +x telnet_scanner.sh
Skript ausführen:
./telnet_scanner.sh
Bildschirmanweisungen folgen:
Ziel-Subnetz eingeben (z. B.: 192.168.1.1 oder 10.10.10.0/24).
Port eingeben (Standard: 23).
Das Skript erzeugt farbige Ausgaben im Terminal und in der Logdatei:
[PWNED] (ROT): Ziel ist VERWUNDBAR. Das Skript hat erfolgreich Root-Zugriff ohne Passwort erlangt. SOFORT PATCHEN!
[VULN-LIKELY] (MAGENTA): Das Banner deutet auf GNU Inetutils hin, aber der automatische Exploit schlug fehl (möglicherweise aufgrund einer Firewall, spezieller Konfiguration oder eines Teil-Patches). Manuelle Untersuchung erforderlich.
[SAFE] (GRÜN): Port ist offen, aber das Banner zeigt andere Software (Cisco, Microsoft, BusyBox), die von dieser CVE nicht betroffen ist.
[OPEN] (GRÜN): Port ist offen ohne eindeutiges Banner.
Die Scan-Ergebnisse werden in telnet_exploit_results.txt gespeichert:
Scan Report - Started at Mon Jan 26 14:00:00 WIB 2026
-----------------------------------------------------
[SAFE] Host: 192.168.1.1 | Banner: Cisco IOS Software (Not GNU)
[PWNED] Host: 192.168.1.50 | AUTH BYPASSED | Root Shell Confirmed!
[OPEN] Host: 192.168.1.102 | Port Open but No Banner
Wenn Sie einen verwundbaren Host finden:
Telnet deaktivieren: Ersetzen Sie Telnet vollständig durch SSH. Telnet sendet Daten (einschließlich Passwörter) im Klartext.
Paket aktualisieren: Aktualisieren Sie inetutils-telnetd auf die neueste Version, die vom Maintainer Ihrer Distribution gepatcht wurde.
Firewall: Beschränken Sie den Zugriff auf Port 23 nur auf vertrauenswürdige Verwaltungs-IPs oder blockieren Sie ihn vollständig aus dem öffentlichen Internet.
Der Autor übernimmt keine Verantwortung für den Missbrauch dieses Tools. Das Skript wird "wie besehen" (as is) ohne jegliche Garantie bereitgestellt. Der Benutzer ist vollständig verantwortlich für alle Handlungen, die mit diesem Tool durchgeführt werden. Halten Sie sich an die geltenden Gesetze und Cybersicherheitsvorschriften Ihres Landes.
Autor: ittampan
Referenz: CVE-2026-24061 Details | Shodan Dorks