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CVE-2025-24071 — Windows File Explorer Spoofing-Schwachstelle (CVE-2025-24071) | Kitploit
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GitHubthemehackers/cve-2025-24071

CVE-2025-24071

Windows File Explorer Spoofing-Schwachstelle (CVE-2025-24071)

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354vor 1 JahrVon Kitploit geprüft

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Sicherheitslückenbericht: CVE-2025-24071 – Windows Explorer Spoofing-Sicherheitslücke

Überblick

NSFOCUS CERT hat festgestellt, dass Microsoft kürzlich ein Sicherheitsupdate veröffentlicht hat, um eine kritische Spoofing-Sicherheitslücke im Windows Explorer zu beheben, die als CVE-2025-24071 identifiziert wurde. Diese Sicherheitslücke hat einen CVSS-Score von 7,5, was ihren Schweregrad unterstreicht. Das Problem ergibt sich aus dem impliziten Vertrauen und dem automatischen Dateiparsing-Verhalten von .library-ms-Dateien im Windows Explorer. Ein nicht authentifizierter Angreifer kann diese Sicherheitslücke ausnutzen, indem er RAR-/ZIP-Dateien mit einem bösartigen SMB-Pfad erstellt. Beim Entpacken wird eine SMB-Authentifizierungsanforderung ausgelöst, die möglicherweise den NTLM-Hash des Benutzers offenlegt. PoC-Exploits (Proof-of-Concept) für diese Sicherheitslücke sind mittlerweile öffentlich verfügbar, was sie zu einer aktuellen Bedrohung macht. Betroffene Benutzer werden dringend aufgefordert, den Patch sofort zu installieren, um das Risiko zu mindern.

Referenz: Microsoft Security Update


Betroffene Systeme

Betroffene Versionen:

  • Windows 10 Version 1809 for x64-based Systems
  • Windows 10 Version 1809 for 32-bit Systems
  • Windows Server 2025 (Server Core installation)
  • Windows Server 2025
  • Windows Server 2012 R2 (Server Core installation)
  • Windows Server 2012 R2
  • Windows Server 2016 (Server Core installation)
  • Windows Server 2016
  • Windows 10 Version 1607 for x64-based Systems
  • Windows 10 Version 1607 for 32-bit Systems
  • Windows 10 for x64-based Systems
  • Windows 10 for 32-bit Systems
  • Windows 11 Version 24H2 for x64-based Systems
  • Windows 11 Version 24H2 for ARM64-based Systems
  • Windows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation)
  • Windows 11 Version 23H2 for x64-based Systems
  • Windows 11 Version 23H2 for ARM64-based Systems
  • Windows 10 Version 22H2 for 32-bit Systems
  • Windows 10 Version 22H2 for ARM64-based Systems
  • Windows 10 Version 22H2 for x64-based Systems
  • Windows 11 Version 22H2 for x64-based Systems
  • Windows 11 Version 22H2 for ARM64-based Systems
  • Windows 10 Version 21H2 for x64-based Systems
  • Windows 10 Version 21H2 for ARM64-based Systems
  • Windows 10 Version 21H2 for 32-bit Systems
  • Windows Server 2022 (Server Core installation)
  • Windows Server 2022
  • Windows Server 2019 (Server Core installation)
  • Windows Server 2019

Erkennung

Um festzustellen, ob Ihr System gefährdet ist, führen Sie die folgenden Schritte aus:

  1. Systemversion prüfen:

    • Drücken Sie Win+R, geben Sie winver ein, und drücken Sie Enter. Daraufhin werden die Version und Build-Nummer Ihres Windows-Betriebssystems angezeigt.
  2. Patch-Installation überprüfen:

    • Öffnen Sie die Eingabeaufforderung und führen Sie systeminfo aus, um die Details der installierten Patches zu überprüfen.

Gegenmaßnahmen

Microsoft hat ein Sicherheitsupdate veröffentlicht, das diese Sicherheitslücke für alle unterstützten Versionen behebt. Es ist entscheidend, den Patch so schnell wie möglich zu installieren, um sich vor potenzieller Ausnutzung zu schützen.

Patch-Installation:

  • Patch herunterladen: Microsoft Security Update
  • Windows Update: Gehen Sie zu Einstellungen → Update und Sicherheit → Windows Update. Suchen Sie nach Updates und stellen Sie sicher, dass der Patch installiert wurde.
  • Updateverlauf anzeigen: Falls die Patch-Installation fehlschlägt, können Sie den Updateverlauf einsehen oder das Update manuell aus dem Microsoft Update Catalog herunterladen.

Wenn der Patch nicht über Windows Update installiert werden kann, können Sie das eigenständige Paket manuell herunterladen und installieren, indem Sie den Microsoft Update Catalog besuchen.


Für weitere Informationen und Updates konsultieren Sie das offizielle Microsoft Security Response Center.

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