
Die Cross-Site-Scripting-Schwachstelle in ConcreteCMS v.9.2.1 ermöglicht es einem lokalen Angreifer, beliebigen Code über ein manipuliertes Skript im Formular der Datenobjekte auszuführen.
Beschreibung: Mehrere Cross-Site-Scripting-Schwachstellen in ConcreteCMS v.9.2.1 ermöglichen es einem lokalen Angreifer, beliebigen Code über ein präpariertes Skript in den Formularen der Datenobjekte auszuführen.
Angriffsvektoren: Skripting. Eine Schwachstelle in der Bereinigung der Eingabe in den Formularen der „Datenobjekte“ ermöglicht das Einschleusen von JavaScript-Code, der ausgeführt wird, wenn der Benutzer die Webseite aufruft.
Wenn wir uns im Panel anmelden, gehen wir im Dashboard-Menü zu „System & Einstellungen - Express - Datenobjekte“ und wählen eines aus.

Innerhalb des gewählten Datenobjekts gehen wir zur Option „Formulare“:

Wir klicken auf die Option „Formular hinzufügen“:

In den Details des Formulars wählen wir „Feldgruppe hinzufügen“:

Als Nächstes wählen wir die Option +, um Daten zum Formularfeld hinzuzufügen:

Die Schwachstelle funktioniert bei verschiedenen Feldern, zum Beispiel bei „Kerneigenschaften - Text“:

Schließlich bearbeiten wir den Inhalt, um das Payload hinzuzufügen:

<>
Wir fügen das angegebene Payload in das Feld „Benutzerdefinierte Bezeichnung“ ein:

Im folgenden Bild sehen Sie den eingebetteten Code, der das Payload auf der Hauptwebseite ausführt.

Wie bereits erwähnt, funktioniert es in verschiedenen Feldern, wie zum Beispiel den folgenden:

