
Die Cross-Site-Scripting-Sicherheitslücke in CMSmadesimple v.2.2.18 ermöglicht es einem lokalen Angreifer, beliebigen Code über ein präpariertes Skript in den seitenspezifischen Metadaten und Smarty-Daten im Content-Manager-Menü auszuführen.
Beschreibung: Mehrere Cross-Site-Scripting-Schwachstellen (XSS) in CMSmadesimple v.2.2.18 ermöglichen es einem lokalen Angreifer, beliebigen Code über ein manipuliertes Skript in den Feldern „Page Specific Metadata“ und „Smarty-Daten“ im Content-Manager-Menü auszuführen.
Angriffsvektoren: Scripting. Eine Schwachstelle bei der Bereinigung der Eingabe im „Content Manager Menu“ ermöglicht das Einschleusen von JavaScript-Code, der ausgeführt wird, wenn der Benutzer die Webseite aufruft.
Nach dem Einloggen in das Panel wechseln wir zum Bereich „Content- Content Manager Menu“ des Hauptmenüs.

Wir bearbeiten das von uns erstellte Content-Manager-Menü und sehen, dass wir beliebigen JavaScript-Code in die Felder „Page Specific Metadata“ und „Smarty-Daten“ einschleusen können.
<object data=javascript:\u0061le%72t('Metadata')>
<object data=javascript:\u0061le%72t('Smarty')>
Im folgenden Bild sehen Sie den eingebetteten Code, der den Payload in der Hauptwebseite ausführt.

