
SSTI-Schwachstelle in CMSmadesimple v.2.2.18 ermöglicht es einem lokalen Angreifer, die native Vorlagensyntax zu verwenden, um einen schädlichen Payload in eine Vorlage einzuschleusen, der dann serverseitig ausgeführt wird.
Beschreibung: Eine Server-Side Template Injection (SSTI)-Schwachstelle in CMSmadesimple v.2.2.18 ermöglicht es einem lokalen Angreifer, die native Template-Syntax zu verwenden, um einen bösartigen Payload in ein Template einzuschleusen, der dann serverseitig ausgeführt wird.
Angriffsvektoren: Eine SSTI-Schwachstelle in der Bereinigung des Inhalts im Menü "Content – Content Manager Menu" ermöglicht das Einschleusen eines bösartigen Payloads in einen Template-Code, der ausgeführt wird, wenn der Benutzer die Webseite aufruft.
Beim Anmelden im Panel gehen wir zum Abschnitt "Content Manager – Title" des Content-Menüs.

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{$smarty.version}

Und im Ergebnis sehen wir die Smarty-Version mittels SSTI:

{$smarty.server.SERVER_NAME}

