
Authentifizierungsumgehung für FreeScout End-User Portal
Dieser Exploit zielt auf eine Schwachstelle im FreeScout End-User Portal Modul (Versionen unter 1.0.65) ab, die es einem Angreifer ermöglicht, die Authentifizierung durch unsachgemäßes Session-Token-Management zu umgehen. Durch Generieren und Testen von Session-Tokens kann der Angreifer unbefugten Zugriff auf das Ticketsystem erlangen, Benutzer imitieren und auf deren Support-Tickets zugreifen. Entscheidend ist, dass die generierten Session-Tokens anderen Benutzern zugeordnet werden als demjenigen, der die Magic-Link-Authentifizierung anfordert, sodass Angreifer beliebige Benutzer imitieren können. Wird eine Administratorkonto-Sitzung kompromittiert, erlangt der Angreifer vollständigen Zugriff auf alle Support-Tickets der Plattform.
Der Exploit nutzt das schwache Session-Token-Management im Magic-Link-Authentifizierungsmechanismus des FreeScout End-User Portals aus. Session-Tokens werden fälschlicherweise anderen Benutzern zugeordnet als dem, der die Anfrage initiiert, was bedeutet, dass ein Angreifer Session-Tokens generieren kann, die zu verschiedenen Benutzern der Plattform gehören. Diese Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, Benutzer zu imitieren und auf deren Support-Tickets zuzugreifen, ohne deren Anmeldedaten zu kennen.
Support-Tickets enthalten oft sensible Informationen, wie zum Beispiel:
Anbieter benachrichtigt: Ja
Fix verfügbar: Aktualisieren Sie das FreeScout End-User Portal auf die neueste Version.