
Sicherheitstestwerkzeug zur Analyse von HTTP-403-Antworten und Identifizierung von Zugriffskontrollfehlkonfigurationen in Webanwendungen.
WebSecProbe ist ein Sicherheitstestwerkzeug, das für Websicherheitsforscher, Penetrationstester und Systemadministratoren entwickelt wurde, um HTTP-403 (Forbidden)-Antworten und das Zugriffskontrollverhalten in Webanwendungen zu analysieren.
Das Tool hilft dabei, Fehlkonfigurationen, inkonsistente Autorisierungsprüfungen und unbeabsichtigte Zugriffspfade zu identifizieren, indem es systematisch Anfragevarianten, Header und Endpunkte testet. Diese Techniken helfen, Schwachstellen aufzudecken, die bei manuellen Tests sonst unbemerkt bleiben könnten.
WebSecProbe ist für autorisierte Sicherheitsbewertungen und defensive Forschung gedacht, damit Teams Zugriffskontrollimplementierungen validieren und die allgemeine Sicherheitslage ihrer Webanwendungen stärken können.
[!IMPORTANT] Dieses Tool darf nur auf Anwendungen verwendet werden, die Ihnen gehören oder für deren Test Sie eine ausdrückliche Genehmigung haben.
WebSecProbe führt eine Reihe von HTTP-Anfragen an eine Ziel-URL mit verschiedenen Payloads durch, um potenzielle Sicherheitslücken oder Fehlkonfigurationen zu testen. Hier eine kurze Übersicht:
requests-Bibliothek und erfasst den Antwort-Statuscode und die Inhaltslänge.Umgeht dieses Tool den 403-Fehler?
Der Zweck des Codes besteht eher darin, das Verhalten des Servers bei verschiedenen Anfragen zu testen, darunter Anfragen mit verschiedenen Payloads, Headern und URL-Varianten. Einige der Payloads und Header könnten in bestimmten Szenarien verwendet werden, um auf potenzielle Sicherheitsfehlkonfigurationen oder Schwachstellen zu prüfen, aber es ist keine Garantie, dass ein 403-Statuscode umgangen wird.
Zusammenfassend ist dieser Code ein Werkzeug zur Erkundung und Analyse der Antworten eines Webservers auf verschiedene Anfragen. Ob er einen 403-Statuscode umgehen kann, hängt von der spezifischen Konfiguration und den Sicherheitsmaßnahmen des Zielservers ab.
Hier eine kurze Aufschlüsselung der Payloads:
Leerer String:
URL-Kodierung (%2e):
Pfad mit Schrägstrich (/):
Doppelter Schrägstrich (//):
Pfad mit aktuellem Verzeichnis (./):
Anfrage-Header (-H X-Original-URL):
Anfrage-Header (-H X-Custom-IP-Authorization):
Anfrage-Header (-H X-Forwarded-For):
Anfrage-Header (-H X-rewrite-url):
URL-Kodierung (%20 und %09):
Abfrageparameter (?):
Pfad mit HTML-Erweiterung (.html):
Pfad mit Abfragezeichenfolge (/?anything):
Fragmentbezeichner (#):
POST-Anfrage-Header (-H Content-Length:0 -X POST):
Wildcard (*):
pip install WebSecProbe
WebSecProbe <URL> <Pfad>
Beispiel:
WebSecProbe https://example.com admin-login
from WebSecProbe.main import WebSecProbe
if __name__ == "__main__":
url = 'https://example.com' # Ersetzen Sie durch Ihre Ziel-URL
path = 'admin-login' # Ersetzen Sie durch Ihren gewünschten Pfad
probe = WebSecProbe(url, path)
probe.run()
Beiträge und Funktionswünsche sind willkommen! Wenn Sie auf Probleme stoßen oder Ideen zur Verbesserung haben, können Sie gerne ein Issue eröffnen oder einen Pull-Request einreichen.
Pfad mit PHP-Erweiterung (.php):
Pfad mit JSON-Erweiterung (.json):
HTTP-Methode (-X TRACE):
Anfrage-Header (-H X-Host):
Pfad-Traversal (..;/):
Leerzeichen am Anfang (" " + self.path):
Pfad mit Semikolon (;):
Pfad mit zusätzlichen Schrägstrichen:
Pfad mit URL-kodiertem Schrägstrich:
Pfad mit doppelt URL-kodiertem Schrägstrich:
Pfad mit Pfadparameter:
Pfad mit Abfrageparameter im Pfad:
Pfad mit zusätzlichen Punkten:
Pfad mit Unicode-Kodierung:
Pfad mit doppelt URL-kodiertem Punkt:
Pfad mit URL-kodiertem Null-Byte:
Pfad mit Hex-Kodierung:
Diese Liste deckt eine Vielzahl gängiger Techniken ab, die bei Websicherheitstests verwendet werden. Die Wirksamkeit dieser Payloads hängt jedoch von den spezifischen Schwachstellen oder Fehlkonfigurationen des Zielsystems ab.