
Ein leistungsstarkes Penetrationstool zur Automatisierung von Penetrationsaufgaben wie lokaler Privilegienausweitung, Enumeration, Exfiltration und mehr... Verwende oder erstelle Automatisierungsmodule, um dein Cybersecurity-Leben zu beschleunigen.
Erstveröffentlichung: 09/09/2020
git clone https://github.com/Skiller9090/Lucifer.git
cd Lucifer
pip install -r requirements.txt
python main.py --help
Wenn du die neuesten Änderungen haben möchtest, füge -b dev am Ende von git clone https://github.com/Skiller9090/Lucifer.git hinzu.
help – zeigt das Hilfemenü an
name – zeigt den Namen der aktuellen Shell
id – zeigt die aktuelle Shell-ID
options – zeigt eine Tabelle der gesetzten Optionen/Variablen
set_vars – setzt automatisch die für das geladene Modul benötigten Variablen (Standardwerte im Modul definiert)
description – zeigt die Beschreibung des aktuell geladenen Moduls
auto_vars – zeigt die aktuelle Einstellung von auto_vars an (auto_vars führt bei true automatisch set_vars beim Laden des Moduls aus)
run – führt das Modul mit den aktuellen Optionen aus, exploit funktioniert gleich
spawn_shell – erzeugt eine neue Shell-Instanz
Lucifer ermöglicht es, Python- und Java-Code nebeneinander zu nutzen, und zwar über die LMI.Java-Erweiterung. Dafür muss jpype1 installiert sein. Führe dazu folgenden Befehl in deiner Python-Umgebung aus:
pip install jpype1
Danach kannst du mit LMI.Java.compiler und LMI.Java.luciferJVM interagieren, um Java-Funktionen aufzurufen und Java-Klassen über Python zu instanziieren. Weitere Dokumentation dazu wird später im Lucifer-Wiki erstellt.



Die Versionierung dieses Projekts folgt dem Schema:
Diese Versionsstruktur kann auf verschiedene Weisen gespeichert und angezeigt werden:
{stage} {major}.{minor}.{patch} Build {build}
{major}.{minor}.{patch}{stage}{build}
| Befehl | Beschreibung |
|---|
| help | Zeigt dieses Menü an |
| name | Zeigt den Namen der aktuellen Shell |
| id | Zeigt die ID der aktuellen Shell |
| show | Zeigt Optionen oder Module basierend auf der Eingabe, Bsp.: show <options/modules> |
| options | Zeigt eine Liste der bereits gesetzten Variablen/Optionen |
| set | Setzt eine Variable oder Option, Bsp.: set |
| set_vars | Setzt automatisch die benötigten Variablen für das geladene Modul |
| description | Zeigt die Beschreibung des geladenen Moduls |
| auto_vars | Zeigt an, ob auto_vars für die aktuelle Shell True oder False ist |
| change_auto_vars | Ändert die auto_var-Optionen für eine Shell, alle Shells oder zukünftige Shells |
| reindex | Indiziert alle Module neu, ermöglicht dynamisches Hinzufügen von Modulen |
| use | Wechselt in ein Modul, Bsp.: use |
| run | Führt das aktuelle Modul aus, auch exploit funktioniert gleich |
| spawn_shell | Erzeugt eine alternative Shell |
| open_shell | Öffnet eine Shell anhand ihrer ID, Bsp.: open_shell |
| show_shells | Zeigt alle Shell-IDs und zugehörigen Namen |
| set_name | Setzt den Namen der aktuellen Shell, Bsp.: set_name |
| set_name_id | Setzt den Namen einer Shell anhand ihrer ID, Bsp.: set_name_id |
| clear | Bildschirm löschen |
| close | Beendet die aktuelle Eingabe in eine geöffnete Shell |
| reset | Setzt alles zurück |
| exit | Beendet das Programm, auch quit funktioniert gleich |
show_shells – zeigt alle offenen Shell-IDs und -Namen
clear – löscht den Terminal-/Konsolenbildschirm
close – beendet die Eingabe der aktuellen Shell
reset – setzt alles zurück (nicht implementiert)
exit – beendet das Programm
show <options/modules> – zeigt je nach Argument eine Liste der gesetzten Optionen oder Module an.
set <var_name> <value> – setzt eine Variable/Option
change_auto_vars <to_set> <args>:
<to_set> – kann true oder false sein (t oder f) (-t oder -f)
<args>:
-g = global – setzt für alle erzeugten Shells
-n = new – setzt diese Option für zukünftige Shell-Erzeugungen
-i = inclusive – setzt unabhängig vom Zustand die aktuelle Shell auf <to_set>
use <module> <args>:
<module> – Pfad zum Modul
<args>:
-R – Cache überschreiben (dynamisch neu laden)open_shell <id> – öffnet eine Shell anhand ihrer ID
set_name <name> – setzt den Namen der aktuellen Shell
set_name_id <id> <name> – setzt den Namen der durch angegebenen Shell