
Exploit für CVE-2021-22005, eine Pre-Auth-Sicherheitslücke für beliebigen Dateiupload in VMware vCenter Server, die Remote-Codeausführung durch Bereitstellung einer Webshell auf Linux-Zielen ermöglicht.
Am 21. September 2021 veröffentlichte VMware ein Sicherheitsbulletin, in dem 19 Sicherheitslücken im vCenter Server offengelegt wurden. Die CVSSv3-Bewertungen dieser Schwachstellen liegen zwischen 4,3 und 9,8.
Die schwerwiegendste Schwachstelle ist eine Arbitrary-File-Upload-Schwachstelle (CVE-2021-22005) im vCenter Server, die im Analytics-Dienst von vCenter Server existiert und eine CVSSv3-Bewertung von 9,8 hat. Ein Angreifer, der über Netzwerkzugriff auf Port 443 des vCenter Servers verfügt, kann durch Hochladen einer bösartigen Datei remote Code auf dem vCenter Server ausführen. Diese Schwachstelle kann ohne Authentifizierung remote ausgenutzt werden, die Angriffskomplexität ist gering und erfordert keine Benutzerinteraktion.
Windows-Versionen von vCenter 6.7 sind nicht betroffen.
https://testbnull.medium.com/quick-note-of-vcenter-rce-cve-2021-22005-4337d5a817ee
Achtung: Dieses Exploit funktioniert nur gegen Linux-Versionen von vCenter.
Hilfe
usage: exp [-h] -t TARGET [-s SHELL] [-p PROXY]
optional arguments:
-h, --help show this help message and exit
-t TARGET, --target TARGET
target url(e.g. https://192.168.1.1)
-s SHELL, --shell SHELL
local webshell file path(default cmd.jsp)
-p PROXY, --proxy PROXY
request proxy(e.g. http://127.0.0.1:1080)
Dieses Exploit wurde erfolgreich gegen VMware vCenter Server 7.0.0 build-16323968 getestet.
