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HeartbleedAttack — Dies ist die Dokumentation des Heratbleed-Fehlers (CVE-2014-0160), die ich für den Kurs Advenced Cyber Attacks erstellt habe. | Kitploit
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HeartbleedAttack

Dies ist die Dokumentation des Heratbleed-Fehlers (CVE-2014-0160), die ich für den Kurs Advenced Cyber Attacks erstellt habe.

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vor 8 MonatenNoch nicht geprüft

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Heartbleed-Angriff: Java-basierte Angriffsdemo

Übersicht

Dieses Repository enthält Heartbleed.java, einen benutzerdefinierten Java-basierten Exploit zur Demonstration der Heartbleed-Sicherheitslücke (CVE-2014-0160). Er extrahiert vertrauliche Daten von einem verwundbaren Server (IP: 192.168.1.132), auf dem Apache (Port 443) und Postfix (Port 465) laufen. Der Exploit sendet fehlerhafte TLS-Herzschlaganfragen, die die Schwachstelle in ungepatchten OpenSSL-Versionen (1.0.1 bis 1.0.1f) ausnutzen, um bis zu 64 KB Speicher pro Anfrage preiszugeben. Unterstützende Bash-Skripte (apache_memload.sh und postfix_memload.sh) fluten den Speicher der Dienste mit sensiblen Daten wie Benutzeranmeldedaten, Mailserver-Passwörtern und SSL-Zertifikaten, die der Java-Exploit dann extrahiert.

Dieses Projekt ist Teil einer umfassenden Sicherheitsdemonstration, die in einem detaillierten Word-Dokument dokumentiert ist. Es beschreibt die Angriffsmethodik, Ergebnisse und Auswirkungen für sowohl Apache- als auch Postfix-Dienste. Die Arbeit umfasste das Erstellen von Skripten zum Laden des Speichers, das Ausführen des Exploits von einem Windows-Client (IP: 192.168.1.99) und die Analyse der preisgegebenen Daten, um die Auswirkungen der Sicherheitslücke hervorzuheben.

Über Heartbleed Expolit

Heartbleed.java ist der Kern dieser Demo und implementiert einen optimierten Angriffsablauf:

  • Stellt eine Verbindung zum Zielserver her und führt einen TLS-Handshake durch.
  • Sendet fehlerhafte Herzschlaganfragen über die Methode sendHeartbeats, die zentral für den Exploit ist.
  • Erfasst und zeigt die Antwort des Servers an, die sensible Daten im ASCII-Format offenlegt.

Die Methode sendHeartbeats, eine Schlüsselkomponente, orchestriert den Angriff, indem sie wiederholt präparierte Herzschlag-Nachrichten an den Server sendet und die Heartbleed-Sicherheitslücke ausnutzt, um Speicherinhalte zu extrahieren. Die Rolle dieser Methode wird im begleitenden Word-Dokument detailliert beschrieben, zusammen mit einem Screenshot ihrer Implementierung.

Projektumfang und Dokumentation

Der vollständige Umfang dieser Arbeit umfasst:

  • Speicherflutung: Entwicklung von apache_memload.sh, um den Apache-Speicher mit 50 curl-Anfragen zu fluten, die sensible Daten wie SHA-512-Passwort-Hashes über ein PHP-Skript (memload.php) einbetten. In ähnlicher Weise sendet postfix_memload.sh 50 SMTP-Payloads an Postfix und bettet E-Mail-Anmeldedaten und Passwörter ein.
  • Exploit-Ausführung: Ausführung von Heartbleed.java von einem Windows-Client (IP: 192.168.1.99) gegen Apache (Port 443) und Postfix (Port 465), wobei erfolgreich Daten wie Benutzeranmeldedaten, Passwörter und Zertifikate preisgegeben wurden.
  • Dokumentation: Erstellung eines detaillierten Word-Dokuments, das den Angriffsaufbau, die Ausführung und die Ergebnisse festhält. Es enthält die Dienstüberprüfung (Apache und Postfix), Angriffsbeschreibungen, Screenshots von Skriptausgaben und preisgegebenen Daten, eine Erklärung der Methode sendHeartbeats und eine Schlussfolgerung mit zukünftigen Abwehrstrategien.

Voraussetzungen

  • Server:
    • Ubuntu-Linux-Server (IP: 192.168.1.132) mit:
      • Apache2 auf Port 443 (verwundbares OpenSSL 1.0.1c).
      • Postfix auf Port 465 (verwundbares OpenSSL 1.0.1c).
      • memload.php unter https://localhost/phpmyadmin/memload.php.
  • Client:
    • Windows-Client (IP: 192.168.1.99).
    • Java Development Kit (JDK): sudo apt install openjdk-11-jdk.
  • Netzwerk:
    • Der Client muss den Server auf den Ports 443 und 465 erreichen können.

Installation

  1. Repository klonen:

    root@kitploit:~
    git clone https://github.com/Shayhha/HeartbleedAttack
    
  2. Exploit kompilieren:

    root@kitploit:~
    javac -d bin Heartbleed.java
    

Verwendung

  1. Serverspeicher fluten (auf 192.168.1.132):
  • Apache:
root@kitploit:~
~/Desktop/apache_memload.sh
  • Postfix:
root@kitploit:~
~/Desktop/postfix_memload.sh
  1. Exploit ausführen (auf 192.168.1.99):
  • Für Apache (Port 443): Bearbeiten Sie Heartbleed.java, um SERVER_PORT = APACHE_PORT zu setzen, kompilieren Sie erneut, dann:
root@kitploit:~
javac -d bin Heartbleed.java
java -cp bin Heartbleed
  • Für Postfix (Port 465): Bearbeiten Sie Heartbleed.java, um SERVER_PORT = POSTFIX_PORT zu setzen, kompilieren Sie erneut, dann:
root@kitploit:~
javac -d bin Heartbleed.java
java -cp bin Heartbleed

Ergebnisse

  • Apache: Preisgegebene Benutzeranmeldedaten, Mailserver-Passwörter sowie SHA-512-Passwort-Hashes und SSL-Zertifikate.
  • Postfix: Extrahierte E-Mail-Header, Shell-Befehle, Anmeldedaten, Passwörter und SSL-Zertifikate.

Ethische Nutzung

Dieser Exploit dient ausschließlich zu Bildungszwecken. Verwenden Sie ihn nicht, um Systeme ohne ausdrückliche Erlaubnis zu schädigen. Stellen Sie die Einhaltung rechtlicher und ethischer Standards sicher.

Lizenz

MIT-Lizenz – siehe LICENSE für Details.

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