
Verbessertes Exploit-Skript für die RCE-Schwachstelle CVE-2025-55182 in React Server Components mit manueller Multipart-Konstruktion für zuverlässige Erkennung und Befehlsausführung über Next.js-Bereitstellungen.
⚠️ Haftungsausschluss: Nur für autorisierte Sicherheitstests und Forschungszwecke. Nicht gegen Systeme ohne ausdrückliche Genehmigung verwenden.
Dies ist eine verbesserte Version des Exploit-Skripts für die Remote-Code-Execution-Schwachstelle CVE-2025-55182 in React Server Components (Korrigierte Multipart-Version).
Dieses Projekt ist eine modifizierte Version des ursprünglichen Proof-of-Concept (PoC). Wir danken den folgenden Sicherheitsforschern für ihre Beiträge:
| Mitwirkende | Beitrag |
|---|
| Wiz | Entdeckung der Schwachstelle |
| @maple3142 | Erster funktionierender PoC |
| @dez_ | Verfeinerte Exploit-Logik |
| @joe-desimone | Ursprüngliche Implementierung (Gist) |
Das ursprüngliche Exploit-Skript verwendete requests.post(files=...) zum Erstellen von Multipart-Anfragen. So praktisch es auch war, dieser Ansatz führte zu kritischen Zuverlässigkeitsproblemen:
--check-Modus meldete häufig fälschlich „nicht verwundbar“, weil die Payload-Formatierung abwichDiese Version gewährleistet Kompatibilität und Zuverlässigkeit durch die folgenden Ansätze:
✅ Manuelle Multipart-Erstellung: Wird aus Rohbytes aufgebaut und bewahrt so die exakte Payload-Semantik
✅ RFC-konforme Boundary: Automatisch generiert mit uuid.uuid4() für eine gültige Boundary-Erzeugung
✅ Korrekter Content-Type: Setzt den Content-Type-Header explizit so, dass er zum Roh-Body passt
✅ Kein automatisches Escaping: Bewahrt die Integrität der _prefix- und Prototype-Pollution-Felder
✅ Einheitliche Anwendung: Wendet dieselbe Roh-Multipart-Logik in beiden Methoden an:
execute()-Methode (für die Befehlsausführung)check_vulnerability()-Methode (für eine genaue Erkennung)Dies gewährleistet Konsistenz zwischen Erkennung und Ausnutzung und verbessert die Erfolgsquoten bei verschiedenen Next.js-Bereitstellungen erheblich.