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K80Pro-miro-CVE-2026-64560 — Gerätegebundene CVE-2026-64560-Anpassung für RedMi K80pro miro OS 3.0.304.0 | Kitploit
Tools/GitHubGitHub/rmdycz/k80pro-miro-cve-2026-64560
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GitHubrmdycz/k80pro-miro-cve-2026-64560
vor 10h 23mNoch nicht geprüft

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K80Pro-miro-CVE-2026-64560

Gerätegebundene CVE-2026-64560-Anpassung für RedMi K80pro miro OS 3.0.304.0

Repository anzeigen

k80pro-miro-cve-2026-64560

CVE-2026-64560 User-Space-Local-Privilege-Escalation-Portierungsprojekt für das Redmi K80 Pro (miro).

🚀 Keine Lust auf so viel Dokumentation?

Wenn du dich nicht tief einarbeiten willst oder diesen Haufen KI-generierter .md-Dateien nicht lesen möchtest, dann schau dir direkt dyc.md an —— eine schnell verständliche Anleitung in Klartext: von Null bis zum Jailbreak (inklusive KernelSU), es wird nur erklärt, welche Befehle einzugeben sind, nicht warum.

Der Upstream-Exploit und die Xiaomi 15 (dada)-Anpassung stammen von quyicheng03-boop, dieses Repository ist das Ergebnis einer Portierung, bei der auf dieser Basis die Adressen und Konstanten für das K80 Pro neu hergeleitet wurden.

Dieses Projekt macht nur die Portierung, es enthält keine Schwachstellenentdeckung. Das Schwachstellenprinzip und das Design der Exploit-Kette stammen vollständig vom Upstream-Autor. Siehe docs/UPSTREAM.md und NOTICE.


一、Zuerst diesen Abschnitt lesen: Die Artefakte sind strikt an die Firmware gebunden

Der Quellcode und die Binärdateien in diesem Repository sind nur für genau diese eine Firmware-Version gültig:

Jede andere OTA-Version führt zum Scheitern. Die Struktur-Offsets, Symboladressen und KASLR-Bereiche im Kernel wurden alle für genau dieses eine Image hergeleitet, schon ein abweichendes Zeichen lässt es nicht laufen.

Bei nicht übereinstimmendem Fingerprint beendet sich das Programm an der Eingangsschwelle:

root@kitploit:~
TARGET_PROFILE_GATE_FAIL fingerprint=...

Dies ist ein sicheres Scheitern, der Kernel wird nicht berührt. Wenn deine Firmware nicht die in der obigen Tabelle aufgeführte Version ist, portiere bitte gemäß docs/05-technical.md selbst neu, übernimm nicht direkt die Konstanten dieses Repositories.


二、Haftungsausschluss

  • Dieser Code liest und schreibt direkt in den Kernel-Speicher.
  • Während des Exploits kann das Gerät abstürzen oder hängen bleiben, ein langes Drücken der Power-Taste zum erzwungenen Neustart ist dann nötig.
  • Ein Fehlschlag verursacht keinen dauerhaften Schaden (Risikoanalyse siehe docs/04-troubleshooting.md), aber führe ihn nicht auf Geräten aus, die dir nicht gehören oder deren Daten nicht gesichert sind.
  • Das Testgerät befindet sich im BL-entsperrten Zustand. Wenn der Bootloader deines Geräts gesperrt ist, stelle zuerst sicher, dass du über Wiederherstellungsmöglichkeiten verfügst —— im gesperrten Zustand gibt es keinen fastboot-Kanal.
  • Nur für Sicherheitsforschung, Schwachstellenverifikation und das Lernen an eigenen Geräten. Bitte informiere dich selbst über die rechtlichen Anforderungen in deiner Region.

三、Verzeichnisstruktur

root@kitploit:~
k80pro-miro-cve-2026-64560/
├── README.md               Diese Datei
├── dyc.md                  Schnellstart (Klartext-Version), Einsteiger lesen zuerst diese
├── LICENSE                 Upstream-Lizenz
├── NOTICE                  Upstream-Zuordnungserklärung
├── SHA256SUMS.txt          Prüfsummen der drei Artefakte in release_build/
│
├── src/                    Quellcode zum Kompilieren
│   ├── exploit-fanout-miro.c
│   ├── exploit-rotate-miro.c
│   ├── temp-su.c
│   ├── miro-profile.h      Konstantenreferenz (nicht am Kompilieren beteiligt)
│   ├── miro-integration.c  Integrationsreferenz (nicht am Kompilieren beteiligt)
│   └── exploit-*.c         Upstream-Originaldateien (Eingabe des Generators, nicht am Kompilieren beteiligt)
│
├── release_build/          Vorkompilierte Artefakte (direkt verwendbar)
│   ├── cve-2026-64560-fanout
│   ├── cve-2026-64560-rotate
│   └── su
│
├── docs/
│   ├── 01-build.md         Wie man kompiliert
│   ├── 02-usage.md         Wie man es in der adb shell verwendet
│   ├── 03-tokens.md        Schnellreferenztabelle der Ausgabe-Token
│   ├── 04-troubleshooting.md  Fehlerbehebung und Risikoerläuterung
│   ├── 05-technical.md     Technische Erläuterung der Portierung
│   └── UPSTREAM.md         Upstream-Quelle
│
└── tools/                  Build-Skripte und Reproduktions-/Diagnosewerkzeuge (nicht am Exploit beteiligt)
    ├── build.sh            Ein-Klick-Kompilierung (sh tools/build.sh)
    └── *.py                Reproduktions-/Diagnoseskripte

四、Zwei Nutzungswege

Weg A: Vorkompilierte Artefakte direkt verwenden

Siehe docs/02-usage.md.

Zuerst die Vollständigkeit der Artefakte prüfen:

root@kitploit:~
sha256sum -c SHA256SUMS.txt        # Linux / macOS
certutil -hashfile <Datei> SHA256   # Windows, einzeln abgleichen

Weg B: Selbst kompilieren

Siehe docs/01-build.md.

Erfordert das Android NDK (das System-gcc kann nicht verwendet werden, Grund siehe dieses Dokument). Der einfachste Weg ist das mitgelieferte Skript des Repositories, es findet selbst das NDK, wählt die richtige Toolchain, kompiliert und vergleicht die Hashes einzeln mit SHA256SUMS.txt:

root@kitploit:~
sh tools/build.sh              # Kompilieren + Prüfen
sh tools/build.sh --no-check   # Nur kompilieren

Das Skript kompiliert nur, es berührt kein Gerät, pusht nichts und führt keinen Exploit aus.

Wenn du das Skript nicht verwenden möchtest, kannst du auch die drei clang-Befehle manuell eingeben und cve-2026-64560-fanout, cve-2026-64560-rotate, su erzeugen.

Nach dem Kompilieren vergleichen, ob es byteweise mit release_build/ übereinstimmt:

root@kitploit:~
sha256sum build/*              # Mit den drei Werten in SHA256SUMS.txt abgleichen

五、Wie ein Erfolg aussieht

Das einzige Erfolgskriterium ist, dass eine neu geöffnete adb shell über /data/local/tmp/su uid=0 erlangen kann:

root@kitploit:~
$ printf 'id\nexit\n' | adb shell -T /data/local/tmp/su
uid=0(root) gid=0(root) groups=0(root),1004(input),... context=u:r:shell:s0

Beachte context=u:r:shell:s0 —— root-Identität, aber in der shell-Domain verbleibend, das ist so gewollt, kein Fehler.

Während des Ablaufs erscheinen die entscheidenden Token (vollständige Tabelle siehe docs/03-tokens.md):

root@kitploit:~
BOOTID_WRITE_PASS attempt=5 q0=... q1=... slide=... kernel_base=...
STAGE0_GATE_PASS  slide=... kernel_base=...
MISC_BRIDGE_OPEN_PASS fd=... observed=...
STAGE8_CRED_STAGE_PASS task=... cred=... uid=0 context=shell
ROOT_CHILD_HOLD_PASS child=... uid=0 context=shell selinux_permissive=1

六、Drei Verhaltensmerkmale, die man kennen muss

  1. Die Erfolgsrate ist nicht 100 %. In der Stage0-Phase liegt die gemessene Einzeltrefferrate bei etwa 1/5, daher wiederholt das Programm standardmäßig jede Phase 32-mal. Die gesamte Kette ist probabilistisch.

  2. Ein Fehlschlag kann sich als Absturz äußern. Ein langes Drücken der Power-Taste zum erzwungenen Neustart ist nötig. Nach dem Neustart ist der Kernel-Zustand vollständig geleert, und man kann von vorn beginnen.

  3. Nach einem Erfolg bleiben zwei Zustände bestehen, bis zum Neustart:

    • SELinux wird permissive
    • /data/local/tmp/su wird zu einem Daemon, der jeder shell-Identität root-Zugriff gewährt

    Die Bereinigungsmethode siehe am Ende von docs/02-usage.md.

permissive ist kein zurückgebliebener Bug, sondern die Voraussetzung für das Laden von Kernelmodulen (KernelSU LKM usw.). Details siehe docs/04-troubleshooting.md.


七、Danksagung

  • Schwachstellenentdeckung und Exploit-Implementierung: NebuSec / CyberMeowfia
  • Xiaomi 15 (dada)-Anpassung: Autor des Upstream-Repositories
  • K80 Pro (miro)-Portierung: siehe CHANGELOG

Lizenz und Zuordnungserklärung siehe LICENSE und NOTICE.

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ElementWert
ModellRedmi K80 Pro (ro.product.device = miro)
FingerprintRedmi/miro/miro:16/BP2A.250605.031.A3/OS3.0.304.0.WOMCNXM:user/release-keys
Kernel6.6.118-android15-8-gc44b714366cc-abogki519650608-4k
Kernel-Build-ZeitThu Jun 4 03:48:35 UTC 2026
Seitengröße4096 (4K)