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cve_2019-5736-PoC — C-basierter PoC für CVE-2019-5736 | Kitploit
Tools/GitHubGitHub/perimora/cve_2019-5736-poc
Privilege EscalationContainer-SicherheitSchwachstellenanalyseExploitationLernen & BildungContainer-Ausbruch
GitHubperimora/cve_2019-5736-poc

cve_2019-5736-PoC

C-basierter PoC für CVE-2019-5736

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vor 1 JahrNoch nicht geprüft

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CVE-2019-5736 PoC

Dieses Repository enthält einen in C geschriebenen Proof-of-Concept-Exploit für CVE-2019-5736.

Diese Schwachstelle ermöglicht es einem bösartigen Docker-Container, die runc-Binärdatei des Hosts zu überschreiben und beliebige Befehle auf dem Host mit Root-Rechten auszuführen – wodurch das Hostsystem vollständig kompromittiert wird.

Inspiriert vom ursprünglichen Go-basierten PoC von Frichetten

Disclaimer

Dieser Code dient nur zu Bildungszwecken. Führe ihn nicht auf einem System aus, das dir nicht gehört oder für das du keine Testberechtigung hast. Missbrauch kann rechtliche Konsequenzen haben.

Inhalt

  1. Projektstruktur
  2. Umgebungseinrichtung & Installation
  3. Verwendung

1. Projektstruktur

root@kitploit:~
.
├── docker/                       
│   └── Dockerfile
├── lib/                           
│   └── exploit.h
├── scripts/                       
│   ├── build_docker.sh
│   ├── purge_docker_installation.sh
│   ├── setup_env.sh
│   ├── start_docker.sh
│   └── trigger_exploit.sh
├── src/                         
│   ├── exploit.c
│   └── main.c
├── LICENSE
├── Makefile
└── README.md

2. Umgebungseinrichtung & Installation

Dieser Exploit wurde auf Folgendem getestet:

  • Ubuntu 18.04.1 → ISO herunterladen
  • Docker 18.09.1 → Binaries herunterladen

Schritt-für-Schritt-Installation

0. Abhängigkeiten installieren

root@kitploit:~
sudo ./scripts/install_dependencies.sh

Hinweis: Diesen Schritt kannst du bedenkenlos überspringen, wenn du wget und build-essential bereits installiert hast.

1. Docker per Skript installieren

root@kitploit:~
sudo ./scripts/setup_env.sh

Dieses Skript installiert Docker ohne systemd oder Socket-Aktivierung. Es ist ideal für VM-Labore.

2. Docker manuell starten

root@kitploit:~
sudo dockerd

Hinweis: Du benötigst ein zweites Terminal, um dies im Hintergrund auszuführen.

3. Den Exploit-Container erstellen

root@kitploit:~
sudo ./scripts/build_docker.sh

Dieses Skript kompiliert den Exploit und erstellt ein Docker-Image mit der Binärdatei darin.

Hinweis: Du kannst die Exploit-Binärdatei auch manuell erstellen, indem du make ausführst.

Optional: Die Umgebung bereinigen

Du kannst Docker vollständig entfernen und das System in den Zustand vor der Installation zurückversetzen:

root@kitploit:~
sudo ./scripts/purge_docker_installation.sh

3. Verwendung

Zuerst starten wir unseren Exploit-Container. Du kannst entweder diesen Befehl verwenden:

root@kitploit:~
sudo docker run -it --name exp --rm runc_exploit

oder das beiliegende Shell-Skript:

root@kitploit:~
sudo ./scripts/start_docker.sh

Innerhalb des Containers können wir nun unsere Exploit-Binärdatei starten:

root@kitploit:~
./exploit -c "$COMAND"

Die Binärdatei akzeptiert drei Argumente: -h gibt die Verwendungsmeldung aus und -c definiert den Payload als Befehlszeichenfolge, den wir auf dem Host ausführen möchten. Das letzte Argument -d schaltet Debug-Ausgaben während der Ausführung um (z. B. das Parsen von Informationen aus /proc).

Hinweis: Wenn das Argument -c nicht angegeben wird, führt der Exploit cp /etc/shadow > /tmp/pwned && chmod 644 /tmp/pwned aus.

Der Exploit wartet nun auf einen eingehenden runc-Prozess auf dem Host. Führe aus:

root@kitploit:~
sudo ./scripts/trigger_exploit.sh

Dieses Skript öffnet einen neuen Prozess innerhalb des Containers, der bin/sh ausführt, und löst dadurch den Exploit aus.

Hinweis: Du könntest den Exploit auch auslösen, indem du docker exec manuell auf dem Host ausführst, aber das Timing ist für die aktuelle PoC-Version entscheidend. Daher kann es ein paar Versuche dauern...

Wenn runc erfolgreich ausgenutzt wurde, solltest du eine ähnliche Ausgabe sehen:

output

Wir können nun unsere pwned Shadow-Datei öffnen:

shadow

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