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vor 3 MonatenNoch nicht geprüft

Labor zur Analyse von Apache-Webserver-Logs

Blue-Team-Labor, das sich auf die Analyse von Apache-HTTP-Server-Logs konzentriert, um Web-Scanning-Aktivitäten, Directory Enumeration und Pfad-Traversal-Versuche zu erkennen.


Zielsetzung

Installieren und exponieren Sie einen Apache-Webserver in einer isolierten Laborumgebung, simulieren Sie automatisiertes Web-Scanning mit branchenüblichen Tools und analysieren Sie die generierten Logs aus der Blue-Team-Perspektive – Identifizierung von Angriffsmustern, Tool-Signaturen und Indikatoren für bösartige Aufklärungsaktivitäten.


Umgebung

KomponenteDetails
Angreifer-VMKali Linux
Ziel-VMDebian 13
NetzwerkNAT-Netzwerk (VirtualBox)
Angreifer-IP10.0.2.5
Ziel-IP10.0.2.15
WebserverApache 2.4.67
Logquellen/var/log/apache2/access.log, /var/log/apache2/error.log
HTTP-Port80

Durchgeführte Schritte

1. Überprüfung des Apache-Dienstes

Es wurde bestätigt, dass der Apache-HTTP-Server auf der Zielmaschine aktiv und betriebsbereit war.```bash sudo systemctl status apache2 --no-pager

root@kitploit:~
Ergebnis: `active (running)` seit Wed 2026-05-06 21:09:17. Apache 2.4.67 (Debian), Haupt-PID 3164, 55 aktive Aufgaben.

---

### 2. Ermittlung der Ziel-IP-Adresse

Die IP-Adresse des Debian-Zielrechners wurde ermittelt.```bash
ip a

Ziel-IP: 10.0.2.15/24 — Schnittstelle enp0s3


3. Verbindungstest

Überprüfte die Netzwerkverbindung zwischen der Kali-Angreifermaschine und dem Debian-Ziel.```bash ping -c 4 10.0.2.15

root@kitploit:~
**Ergebnis:** 4 packets transmitted, 4 received, 0% packet loss. RTT min/avg/max: 0.495/1.288/2.139ms.

---

### 4. Apache Browser Test

Zugriff auf den Apache-Server über den Kali-Browser, um die Verfügbarkeit des HTTP-Dienstes zu bestätigen.```
http://10.0.2.15

Ergebnis: Apache2 Debian Standardseite erfolgreich geladen – Bestätigung, dass der Webserver erreichbar war und auf HTTP-Anfragen reagierte.


5. Einrichtung von Webinhalten

Es wurden Testverzeichnisse und -seiten auf dem Zielserver erstellt, um eine realistische Webanwendungsstruktur zu simulieren.```bash sudo mkdir -p /var/www/html/admin sudo mkdir -p /var/www/html/backup sudo mkdir -p /var/www/html/login echo "

Admin Panel

" | sudo tee /var/www/html/admin/index.html echo "

Login Page

" | sudo tee /var/www/html/login/index.html

root@kitploit:~
Verzeichnisse erstellt: `/admin`, `/backup`, `/login`

---

### 6. Nikto Scan

Nikto wurde gegen den Ziel-Webserver ausgeführt, um einen automatisierten Schwachstellenscan zu simulieren.```bash
nikto -h http://10.0.2.15

Nikto v2.5.0 — Start Time: 2026-05-06 20:16:56 — End Time: 20:17:13 (17 seconds)

Von Nikto gemeldete Ergebnisse:

  • Server: Apache/2.4.67 (Debian)
  • Fehlender Header: X-Frame-Options — Clickjacking-Schutz nicht vorhanden
  • Fehlender Header: X-Content-Type-Options — MIME-Sniffing-Schutz nicht vorhanden
  • ETag-Leck: Server könnte Inode-Nummern über ETags preisgeben (CVE-2003-1418)
  • Erlaubte Methoden: GET, POST, OPTIONS, HEAD
  • Interessante Verzeichnisse gefunden: /admin/, /backup/, /login/
  • Bestätigt: /admin/index.html — Admin-Loginseite zugänglich
  • Gesamte Anfragen: 8102 in 17 Sekunden

7. Dirb-Scan

Dirb wurde ausgeführt, um Verzeichnis-Brute-Force gegen den Ziel-Webserver durchzuführen.```bash dirb http://10.0.2.15

root@kitploit:~
**DIRB v2.22 — Start: Wed May 6 20:19:50 2026 — Ende: 20:19:59 2026 (9 Sekunden)**

Verwendete Wortliste: `/usr/share/dirb/wordlists/common.txt` — 4612 getestete Wörter

Gefundene Verzeichnisse und Dateien:

| URL                               | Code | Size  |
| --------------------------------- | ---- | ----- |
| http://10.0.2.15/index.html       | 200  | 10703 |
| http://10.0.2.15/server-status    | 403  | 314   |
| http://10.0.2.15/admin/           | 200  | —     |
| http://10.0.2.15/admin/index.html | 200  | 21    |
| http://10.0.2.15/backup/          | 200  | —     |
| http://10.0.2.15/login/           | 200  | —     |
| http://10.0.2.15/login/index.html | 200  | 20    |

**Warnung:** `/backup/`-Verzeichnislisting ist aktiviert — keine Indexdatei vorhanden, Verzeichnisinhalte direkt durchsuchbar.

**Insgesamt heruntergeladen:** 13836 Bytes — **Gefunden:** 4 Ressourcen

---

### 8. Zugriffsprotokollanalyse

Rohe Zugriffsprotokolleinträge wurden untersucht, um das Angriffsmuster zu identifizieren.```bash
sudo cat /var/log/apache2/access.log

Beispieleinträge aus der Nikto-Scanphase (21:18:32):``` 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:18:32 -0300] "GET /10.0.2.15.tar.bz2 HTTP/1.1" 404 527 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:18:32 -0300] "GET /10_0_2_15.gz HTTP/1.1" 404 527 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:18:32 -0300] "GET /10.0.2.15.sql HTTP/1.1" 404 527 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:18:32 -0300] "GET /10.0.2.15.zip HTTP/1.1" 404 527

root@kitploit:~
Beispieleinträge aus der Dirb-Scanphase (21:21:34):```
10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:34 -0300] "GET /login/xsql HTTP/1.1" 404 472
10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:34 -0300] "GET /login/xxx HTTP/1.1" 404 472
10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:34 -0300] "GET /login/zimbra HTTP/1.1" 404 472
10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:34 -0300] "GET /login/zoom HTTP/1.1" 404 472

Beobachtetes Muster: Hunderte sequenzieller Anfragen innerhalb derselben Sekunde, alle auf nicht existierende Pfade abzielend – konsistent mit automatisiertem Scanverhalten.


9. Scan-Muster nach Quell-IP

Alle Zugriffslogeinträge, die von der Angreifer-IP stammen, wurden herausgefiltert.```bash sudo grep "10.0.2.5" /var/log/apache2/access.log | head -30

root@kitploit:~
Zusätzlich beobachtete Muster:

- Nikto versuchte, auf Backup-Dateien zuzugreifen, wobei die Server-IP als Dateiname verwendet wurde (z. B. `10.0.2.15.tar.bz2`, `10.0.2.15.sql`, `10.0.2.15.zip`)
- Dirb durchlief alphabetisch geordnete Wortlisten, die auf jedes entdeckte Verzeichnis abzielten
- Beide Tools generierten Anfragen mit Maschinengeschwindigkeit — mehrere Einträge pro Sekunde aus demselben Quellportbereich

---

### 10. Verteilung der HTTP-Statuscodes

Anfragen nach HTTP-Antwortcode gezählt, um die Angriffsfläche zu quantifizieren.```bash
sudo grep " 200 " /var/log/apache2/access.log | wc -l
sudo grep " 403 " /var/log/apache2/access.log | wc -l
sudo grep " 404 " /var/log/apache2/access.log | wc -l
HTTP-CodeBedeutungAnzahl
200OK — Ressource gefunden und ausgeliefert177
403Verboten — Ressource existiert, aber Zugriff verweigert26
404Nicht gefunden — Ressource existiert nicht21740

Gesamtzahl 404-Fehler: 21.740 — die überwältigende Mehrheit der Anfragen zielte auf Pfade ab, die nicht existieren, was das charakteristische Merkmal automatisierten Directory-Brute-Forcings ist.


11. Gesamte Anfragen nach Angreifer-IP

Alle Zugriffsprotokolleinträge, die vom Angreifer stammen, wurden gezählt.```bash sudo grep "10.0.2.5" /var/log/apache2/access.log | wc -l

root@kitploit:~
**Gesamtzahl der Anfragen von 10.0.2.5: 21,962**

---

### 12. Tool-Signatur-Identifikation

Sucht nach scanner-spezifischen Signaturen im Zugriffsprotokoll.

#### Nikto-Signatur```bash
sudo grep "nikto" /var/log/apache2/access.log | head -5

Ergebnis:``` 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:18:32 -0300] "PUT /nikto-test-pk9VPSjF.html HTTP/1.1" 405 590 "-" "Mozilla/5.0 (Windows NT 10.0; Win64; x64) AppleWebKit/537.36"

root@kitploit:~
Nikto erstellte eine Testdatei (`nikto-test-pk9VPSjF.html`) per PUT-Anfrage, um die Schreibberechtigungen auf dem Server zu überprüfen.

#### Dirb Signatur```bash
sudo grep "DirBuster\|dirb" /var/log/apache2/access.log | head -5

Ergebnis:``` 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:26 -0300] "GET /dirb HTTP/1.1" 404 472 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:26 -0300] "GET /dirbmark HTTP/1.1" 404 472 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:29 -0300] "GET /admin/dirb HTTP/1.1" 404 472 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:29 -0300] "GET /admin/dirbmark HTTP/1.1" 404 472 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:32 -0300] "GET /login/dirb HTTP/1.1" 404 472

root@kitploit:~
Dirbs eigener Name erscheint in der von ihm verwendeten Wortliste und hinterlässt eine deutliche Signatur in den Logs.

---

### 13. Analyse der Fehlerprotokolle```bash
sudo cat /var/log/apache2/error.log

Critical events found:

Path-Traversal-Versuche (Directory Traversal)

Nikto versuchte, auf sensible Systemdateien zuzugreifen, indem es Verzeichnisgrenzen überschritt:``` [client 10.0.2.5] AH10244: invalid URI path (/../../../../../../../../../../../../etc/shadow) [client 10.0.2.5] AH10244: invalid URI path (/../../../../../../../../../../etc/passwd) [client 10.0.2.5] AH10244: invalid URI path (/%2E%2E/%2E%2E/%2E%2E/%2E%2E/%2E%2E/windows/win.ini) [client 10.0.2.5] AH10244: invalid URI path (/%2e%2e/%2e%2e/%2e%2e/%2e%2e/%2e%2e/%2e%2e/%2e%2e/etc/passwd) [client 10.0.2.5] AH10244: invalid URI path (/../../../../../../../../../boot.ini) [client 10.0.2.5] AH10244: invalid URI path (/../../../../winnt/repair/sam._)

root@kitploit:~
Enthaltene Ziele: `/etc/passwd`, `/etc/shadow`, `boot.ini`, `win.ini`, Windows SAM-Datenbank — alle klassischen Path-Traversal-Ziele.

#### Ungültige HTTP-Methoden

Nikto testete nicht standardmäßige HTTP-Methoden, um Fehlkonfigurationen zu identifizieren:```
[client 10.0.2.5] AH00135: Invalid method in request DIWHWPJH / HTTP/1.1
[client 10.0.2.5] AH00135: Invalid method in request DEBUG / HTTP/1.1
[client 10.0.2.5] AH00135: Invalid method in request TRACK / HTTP/1.0
[client 10.0.2.5] AH00135: Invalid method in request SEARCH / HTTP/1.1
[client 10.0.2.5] AH00135: Invalid method in request INDEX / HTTP/1.1

Zugriffsversuche auf geschützte Dateien

Beide Tools versuchten, auf Apache-geschützte Konfigurationsdateien zuzugreifen:``` [client 10.0.2.5] AH01630: client denied by server configuration: /var/www/html/.htpasswd [client 10.0.2.5] AH01630: client denied by server configuration: /var/www/html/.htaccess [client 10.0.2.5] AH01630: client denied by server configuration: /var/www/html/server-status [client 10.0.2.5] AH01630: client denied by server configuration: /var/www/html/admin/.htpasswd [client 10.0.2.5] AH01630: client denied by server configuration: /var/www/html/login/.htpasswd

root@kitploit:~
#### VMware-spezifische Pfad-Traversierung

Nikto hat auch auf VMware-Infrastruktur-Exposition getestet:```
[client 10.0.2.5] AH10244: invalid URI path (/sdk/%2E%2E/%2E%2E/%2E%2E/%2E%2E/%2E%2E/%2E%2E/etc/vmware/hostd/vmInventory.xml)

Analyse

Die Zugriffs- und Fehlerprotokolle zeigten ein zweiphasiges automatisiertes Angriffsmuster, das von einer einzelnen IP-Adresse (10.0.2.5) ausging und den Apache-Webserver auf Port 80 angriff.

Phase 1 — Schwachstellenscan (Nikto, 21:14 bis 21:18)

Nikto führte 8.102 Anfragen in 17 Sekunden durch und testete auf bekannte Webschwachstellen, fehlende Sicherheitsheader, gefährliche HTTP-Methoden und Path-Traversal-Vektoren. Das Fehlerprotokoll erfasste mehrere Versuche, auf /etc/passwd, /etc/shadow, boot.ini und Windows-SAM-Dateien zuzugreifen – alle durch die URI-Validierung von Apache blockiert. Nikto versuchte außerdem eine PUT-Anfrage, um eine Testdatei auf dem Server zu erstellen, was bestätigt, dass die Schreibberechtigungen getestet wurden.

Phase 2 — Verzeichnisenumeration (Dirb, 21:19 bis 21:21)

Dirb testete 4.612 Wörter aus seiner gewöhnlichen Wortliste gegen das Root-Verzeichnis und jedes entdeckte Unterverzeichnis. Dies erzeugte den Großteil der beobachteten 21.740 404-Fehler. Dirb identifizierte erfolgreich /admin/, /backup/ und /login/ als gültige Verzeichnisse. Für das Verzeichnis /backup/ wurde festgestellt, dass die Verzeichnisauflistung aktiviert war – eine erhebliche Fehlkonfiguration, die es einem Angreifer ermöglichen würde, dessen Inhalte direkt zu durchsuchen.

Gesamtbewertung

Die Konzentration von 21.962 HTTP-Anfragen von einer einzelnen Quell-IP innerhalb von etwa 7 Minuten, kombiniert mit dem Vorhandensein von Path-Traversal-Versuchen, ungültigen HTTP-Methoden und toolspezifischen Signaturen sowohl in den Zugriffs- als auch in den Fehlerprotokollen, stellt einen klaren Beweis für automatisierte Web-Erkundungsaktivitäten dar.

Es wurde keine erfolgreiche Ausnutzung beobachtet. Alle Path-Traversal-Versuche wurden von der URI-Validierungs-Engine von Apache abgewiesen. Der Zugriff auf geschützte Dateien (.htpasswd, .htaccess, server-status) wurde durch die Serverkonfiguration verweigert.


Schlüsselindikatoren


Abwehrempfehlungen

Basierend auf den Ergebnissen werden die folgenden Kontrollen empfohlen:

  • Sicherheitsheader zur Apache-Konfiguration hinzufügen: X-Frame-Options, X-Content-Type-Options, Content-Security-Policy
  • ETag-Header deaktivieren, um Inode-Informationsverlust zu verhindern
  • Erlaubte HTTP-Methoden auf GET, POST, HEAD beschränken
  • Verzeichnisauflistung für alle Verzeichnisse deaktivieren, insbesondere /backup/
  • Zugriff auf /server-status auf localhost beschränken
  • Ratenbegrenzung implementieren, um IPs mit übermäßigen Anfragen pro Sekunde zu blockieren
  • Eine WAF (Web Application Firewall) bereitstellen, um Path-Traversal-Muster zu erkennen und zu blockieren
  • error.log kontinuierlich auf AH10244-Ereignisse (ungültiger URI-Pfad) überwachen
  • Sensitive Verzeichnisse (/admin/, /backup/) aus der öffentlichen Exposition entfernen oder deren Zugriff einschränken
  • Die Apache-Version aus HTTP-Antwortheadern ausblenden (ServerTokens Prod, ServerSignature Off)

Fazit

Dieses Labor demonstrierte, wie automatisierte Web-Scanning-Tools unverwechselbare und identifizierbare Muster sowohl in Apache-Zugriffs- als auch in Fehlerprotokollen hinterlassen. Durch die Korrelation der Anzahl der 404-Fehler, des Vorhandenseins von Path-Traversal-Versuchen in error.log, ungültiger HTTP-Methodenanfragen und toolspezifischer Signaturen in Anforderungspfaden und User-Agent-Strings war es möglich, die vollständige Angriffszeitachse zu rekonstruieren und die verwendeten Tools zu identifizieren – ohne vorherige Kenntnisse der Aktionen des Angreifers.

Die Übung unterstreicht die Bedeutung der Überwachung von Webserverprotokollen, der Konfiguration von Sicherheitsheadern und von Verzeichniszugriffskontrollen als grundlegende Blue-Team-Praktiken für webzugängliche Infrastruktur.


Verwendete Tools

  • Kali Linux
  • Debian 13
  • Apache 2.4.67
  • Nikto v2.5.0
  • Dirb v2.22
  • grep, wc, cat


Apache Web Log Analysis Lab

Blue-Team-Labor, das sich auf die Analyse von Apache-Serverprotokollen konzentriert, um Web-Scans, Verzeichnisenumeration und Path-Traversal-Versuche zu erkennen.


Ziel

Installieren und Bereitstellen eines Apache-Webservers in einer isolierten Laborumgebung, Simulieren automatisierter Scans mit häufig in Sicherheitstests verwendeten Tools und Analysieren der erzeugten Protokolle aus einer Blue-Team-Perspektive – Identifizieren von Angriffsmustern, Toolsignaturen und Indikatoren für bösartige Erkundungsaktivitäten.


Umgebung


Durchgeführte Schritte

1. Validierung des Apache-Dienstes

Bestätigt, dass der Apache-Server auf dem Zielrechner aktiv und in Betrieb war.```bash sudo systemctl status apache2 --no-pager

root@kitploit:~
Ergebnis: `active (running)` seit Wed 2026-05-06 21:09:17. Apache 2.4.67 (Debian), Haupt-PID 3164, 55 aktive Aufgaben.

---

### 2. Identifizierung der Ziel-IP

Identifiziert wurde die IP-Adresse der Ziel-Debian-Maschine.```bash
ip a

IP des Ziels: 10.0.2.15/24 — interface enp0s3


3. Konnektivitätstest

Die Netzwerkkonnektivität zwischen Kali und Debian wurde überprüft.```bash ping -c 4 10.0.2.15

root@kitploit:~
**Ergebnis:** 4 Pakete gesendet, 4 empfangen, 0% Verlust. RTT min/avg/max: 0.495/1.288/2.139ms.

---

### 4. Apache-Test im Browser

Acessado o servidor Apache a partir do navegador do Kali para confirmar disponibilidade do serviço HTTP.```
http://10.0.2.15

Ergebnis: Standardseite von Apache2 Debian erfolgreich geladen – Bestätigung, dass der Webserver erreichbar war und auf HTTP-Anfragen antwortete.


5. Erstellung von Testinhalten

Erstellte Verzeichnisse und Testseiten auf dem Zielserver, um eine realistische Webanwendungsstruktur zu simulieren.```bash sudo mkdir -p /var/www/html/admin sudo mkdir -p /var/www/html/backup sudo mkdir -p /var/www/html/login echo "

Admin Panel

" | sudo tee /var/www/html/admin/index.html echo "

Login Page

" | sudo tee /var/www/html/login/index.html

root@kitploit:~
Erstellte Verzeichnisse: `/admin`, `/backup`, `/login`

---

### 6. Scan mit Nikto

Nikto wurde gegen den Ziel-Webserver ausgeführt, um eine automatisierte Schwachstellenscanning zu simulieren.```bash
nikto -h http://10.0.2.15

Nikto v2.5.0 — Start: 2026-05-06 20:16:56 — Ende: 20:17:13 (17 Sekunden)

Ergebnisse von Nikto:

  • Server: Apache/2.4.67 (Debian)
  • Fehlender Header: X-Frame-Options — kein Clickjacking-Schutz
  • Fehlender Header: X-Content-Type-Options — kein MIME-Sniffing-Schutz
  • ETag-Leck: Server könnte Inode-Nummern über ETags preisgeben (CVE-2003-1418)
  • Erlaubte Methoden: GET, POST, OPTIONS, HEAD
  • Interessante Verzeichnisse gefunden: /admin/, /backup/, /login/
  • Bestätigt: /admin/index.html — öffentlich zugängliche Admin-Seite
  • Anfragen insgesamt: 8102 in 17 Sekunden

7. Scan mit Dirb

Dirb wurde ausgeführt, um eine Directory-Brute-Force gegen den Ziel-Webserver durchzuführen.```bash dirb http://10.0.2.15

root@kitploit:~
**DIRB v2.22 — Start: Wed May 6 20:19:50 2026 — Ende: 20:19:59 2026 (9 Sekunden)**

Verwendete Wortliste: `/usr/share/dirb/wordlists/common.txt` — 4612 getestete Wörter

Gefundene Verzeichnisse und Dateien:

| URL                               | Code | Größe |
| --------------------------------- | ---- | ----- |
| http://10.0.2.15/index.html       | 200  | 10703 |
| http://10.0.2.15/server-status    | 403  | 314   |
| http://10.0.2.15/admin/           | 200  | —     |
| http://10.0.2.15/admin/index.html | 200  | 21    |
| http://10.0.2.15/backup/          | 200  | —     |
| http://10.0.2.15/login/           | 200  | —     |
| http://10.0.2.15/login/index.html | 200  | 20    |

**Warnung:** Das Verzeichnis `/backup/` hat die Auflistung aktiviert — ohne Indexdatei kann der Verzeichnisinhalt direkt durchsucht werden.

**Heruntergeladen insgesamt:** 13836 Bytes — **Gefunden:** 4 Ressourcen

---

### 8. Analyse des Zugriffsprotokolls

Die rohen Einträge des Zugriffsprotokolls wurden inspiziert, um das Angriffsmuster zu identifizieren.```bash
sudo cat /var/log/apache2/access.log

Eingaben der Nikto-Scan-Phase (21:18:32):``` 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:18:32 -0300] "GET /10.0.2.15.tar.bz2 HTTP/1.1" 404 527 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:18:32 -0300] "GET /10_0_2_15.gz HTTP/1.1" 404 527 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:18:32 -0300] "GET /10.0.2.15.sql HTTP/1.1" 404 527 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:18:32 -0300] "GET /10.0.2.15.zip HTTP/1.1" 404 527

root@kitploit:~
Eingaben der Dirb-Scanphase (21:21:34):```
10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:34 -0300] "GET /login/xsql HTTP/1.1" 404 472
10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:34 -0300] "GET /login/xxx HTTP/1.1" 404 472
10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:34 -0300] "GET /login/zimbra HTTP/1.1" 404 472
10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:34 -0300] "GET /login/zoom HTTP/1.1" 404 472

Beobachtetes Muster: Hunderte von aufeinanderfolgenden Anfragen innerhalb derselben Sekunde, alle auf nicht vorhandene Pfade gerichtet – Verhalten, das mit automatisiertem Scannen übereinstimmt.


9. Scan-Muster nach Quell-IP

Gefiltert alle Einträge des Zugriffsprotokolls, die von der IP des Angreifers stammen.```bash sudo grep "10.0.2.5" /var/log/apache2/access.log | head -30

root@kitploit:~
Padrões adicionais observados:

- O Nikto tentou acessar arquivos de backup usando o IP do servidor como nome de arquivo (ex: `10.0.2.15.tar.bz2`, `10.0.2.15.sql`, `10.0.2.15.zip`)
- O Dirb iterou por wordlists em ordem alfabética direcionando cada diretório descoberto
- Ambas as ferramentas geraram requisições em velocidade de máquina — múltiplas entradas por segundo na mesma faixa de porta de origem

---

### 10. Distribuição de Códigos de Status HTTP

Contabilizadas as requisições por código de resposta HTTP para quantificar a superfície de ataque.```bash
sudo grep " 200 " /var/log/apache2/access.log | wc -l
sudo grep " 403 " /var/log/apache2/access.log | wc -l
sudo grep " 404 " /var/log/apache2/access.log | wc -l
Código HTTPSignificadoQuantidade
200OK — Ressource gefunden und ausgeliefert177
403Verboten — Ressource existiert, Zugriff verweigert26
404Nicht gefunden — Ressource existiert nicht21.740

Gesamtanzahl 404-Fehler: 21.740 — die überwältigende Mehrheit der Anfragen war auf nicht existierende Pfade gerichtet, was das definierende Merkmal automatischer Directory-Brute-Force-Angriffe ist.


11. Gesamtzahl der Anfragen pro Angreifer-IP

Sämtliche Einträge des Zugriffslogs, die vom Angreifer stammen, wurden zusammengezählt.```bash sudo grep "10.0.2.5" /var/log/apache2/access.log | wc -l

root@kitploit:~
**Gesamtzahl der Anfragen von 10.0.2.5: 21.962**

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### 12. Signaturerkennung der Tools

Gesucht wurden spezifische Signaturen der Scanner im Zugriffsprotokoll.

#### Signatur des Nikto```bash
sudo grep "nikto" /var/log/apache2/access.log | head -5

Ergebnis:``` 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:18:32 -0300] "PUT /nikto-test-pk9VPSjF.html HTTP/1.1" 405 590 "-" "Mozilla/5.0 (Windows NT 10.0; Win64; x64) AppleWebKit/537.36"

root@kitploit:~
Nikto hat eine Testdatei (`nikto-test-pk9VPSjF.html`) mittels PUT-Anfrage erstellt, um die Schreibberechtigungen auf dem Server zu überprüfen.

#### Signatur von Dirb```bash
sudo grep "DirBuster\|dirb" /var/log/apache2/access.log | head -5

Ergebnis:``` 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:26 -0300] "GET /dirb HTTP/1.1" 404 472 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:26 -0300] "GET /dirbmark HTTP/1.1" 404 472 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:29 -0300] "GET /admin/dirb HTTP/1.1" 404 472 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:29 -0300] "GET /admin/dirbmark HTTP/1.1" 404 472 10.0.2.5 - - [06/May/2026:21:21:32 -0300] "GET /login/dirb HTTP/1.1" 404 472

root@kitploit:~
Der Name von Dirb selbst erscheint in der von ihm verwendeten Wordlist und hinterlässt eine deutliche Signatur in den Logs.

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### 13. Analyse des Fehlerprotokolls

Untersucht wurde das Apache-Fehlerprotokoll, um durch den Scan generierte Sicherheitsereignisse zu identifizieren.```bash
sudo cat /var/log/apache2/error.log

Kritische Ereignisse gefunden:

Path-Traversal-Versuche (Directory Traversal)

Nikto versuchte, auf sensible Systemdateien zuzugreifen, indem es Verzeichnisgrenzen überschritt:``` [client 10.0.2.5] AH10244: invalid URI path (/../../../../../../../../../../../../etc/shadow) [client 10.0.2.5] AH10244: invalid URI path (/../../../../../../../../../../etc/passwd) [client 10.0.2.5] AH10244: invalid URI path (/%2E%2E/%2E%2E/%2E%2E/%2E%2E/%2E%2E/windows/win.ini) [client 10.0.2.5] AH10244: invalid URI path (/%2e%2e/%2e%2e/%2e%2e/%2e%2e/%2e%2e/%2e%2e/%2e%2e/etc/passwd) [client 10.0.2.5] AH10244: invalid URI path (/../../../../../../../../../boot.ini) [client 10.0.2.5] AH10244: invalid URI path (/../../../../winnt/repair/sam._)

root@kitploit:~
Zu den Zielen gehörten: `/etc/passwd`, `/etc/shadow`, `boot.ini`, `win.ini`, Windows SAM-Datenbank — alles klassische Ziele von Path Traversal.

#### Ungültige HTTP-Methoden

Nikto testete nicht standardmäßige HTTP-Methoden, um Fehlkonfigurationen zu identifizieren:```
[client 10.0.2.5] AH00135: Invalid method in request DIWHWPJH / HTTP/1.1
[client 10.0.2.5] AH00135: Invalid method in request DEBUG / HTTP/1.1
[client 10.0.2.5] AH00135: Invalid method in request TRACK / HTTP/1.0
[client 10.0.2.5] AH00135: Invalid method in request SEARCH / HTTP/1.1
[client 10.0.2.5] AH00135: Invalid method in request INDEX / HTTP/1.1

Versuche, auf geschützte Dateien zuzugreifen

Beide Tools versuchten, auf durch Apache geschützte Konfigurationsdateien zuzugreifen:``` [client 10.0.2.5] AH01630: client denied by server configuration: /var/www/html/.htpasswd [client 10.0.2.5] AH01630: client denied by server configuration: /var/www/html/.htaccess [client 10.0.2.5] AH01630: client denied by server configuration: /var/www/html/server-status [client 10.0.2.5] AH01630: client denied by server configuration: /var/www/html/admin/.htpasswd [client 10.0.2.5] AH01630: client denied by server configuration: /var/www/html/login/.htpasswd

root@kitploit:~
#### Path Traversal spezifisch für VMware

Nikto testete auch die Exposition von VMware-Infrastruktur:```
[client 10.0.2.5] AH10244: invalid URI path (/sdk/%2E%2E/%2E%2E/%2E%2E/%2E%2E/%2E%2E/%2E%2E/etc/vmware/hostd/vmInventory.xml)

Analyse

Die Zugriffs- und Fehlerprotokolle zeigten ein zweiphasiges automatisiertes Angriffsmuster, das von einer einzelnen IP-Adresse (10.0.2.5) ausging und auf den Apache-Server auf Port 80 abzielte.

Phase 1 – Schwachstellenscan (Nikto, 21:14 bis 21:18)

Nikto führte in 17 Sekunden 8.102 Anfragen durch und testete bekannte Webschwachstellen, fehlende Sicherheitsheader, gefährliche HTTP-Methoden sowie Path-Traversal-Vektoren. Das Fehlerprotokoll verzeichnete mehrere Zugriffsversuche auf /etc/passwd, /etc/shadow, boot.ini und die Windows-SAM-Datenbank – alle durch die URI-Validierung von Apache blockiert. Nikto versuchte auch eine PUT-Anfrage, um eine Testdatei auf dem Server zu erstellen, was bestätigte, dass es die Schreibberechtigungen überprüfte.

Phase 2 – Verzeichnisaufzählung (Dirb, 21:19 bis 21:21)

Dirb testete 4.612 Wörter aus seiner gemeinsamen Wordlist gegen das Stammverzeichnis und jedes entdeckte Unterverzeichnis. Dies verursachte den Großteil der 21.740 beobachteten 404-Fehler. Dirb identifizierte erfolgreich /admin/, /backup/ und /login/ als gültige Verzeichnisse. Das Verzeichnis /backup/ wurde mit aktiviertem Directory Listing gefunden – eine erhebliche Fehlkonfiguration, die einem Angreifer ermöglichen würde, direkt durch dessen Inhalt zu navigieren.

Kombinierte Bewertung

Die Konzentration von 21.962 HTTP-Anfragen von einer einzigen Quell-IP in etwa 7 Minuten, kombiniert mit dem Vorhandensein von Path-Traversal-Versuchen, Anfragen mit ungültigen HTTP-Methoden und toolspezifischen Signaturen in den Zugriffs- und Fehlerprotokollen, stellt einen klaren Beweis für automatisierte Web-Reconnaissance-Aktivitäten dar.

Es wurde kein erfolgreicher Exploit beobachtet. Alle Path-Traversal-Versuche wurden durch den URI-Validierungsmechanismus von Apache zurückgewiesen. Der Zugriff auf geschützte Dateien (.htpasswd, .htaccess, server-status) wurde durch die Serverkonfiguration verweigert.


Hauptindikatoren


Defensive Empfehlungen

Basierend auf den Ergebnissen werden folgende Kontrollen empfohlen:

  • Sicherheitsheader in der Apache-Konfiguration hinzufügen: X-Frame-Options, X-Content-Type-Options, Content-Security-Policy
  • ETag-Header deaktivieren, um die Offenlegung von Inode-Informationen zu verhindern
  • Erlaubte HTTP-Methoden auf GET, POST und HEAD beschränken
  • Directory Listing in allen Verzeichnissen deaktivieren, insbesondere in /backup/
  • Zugriff auf /server-status nur für localhost einschränken
  • Rate Limiting implementieren, um IPs zu blockieren, die übermäßig viele Anfragen pro Sekunde generieren
  • WAF (Web Application Firewall) einsetzen, um Path-Traversal-Muster zu erkennen und zu blockieren
  • error.log kontinuierlich auf AH10244-Ereignisse (ungültiger URI-Pfad) überwachen
  • Sensible Verzeichnisse (/admin/, /backup/) entfernen oder den öffentlichen Zugriff darauf einschränken
  • Apache-Version in HTTP-Response-Headern ausblenden (ServerTokens Prod, ServerSignature Off)

Fazit

Dieses Labor demonstrierte, wie automatisierte Web-Scanning-Tools in den Zugriffs- und Fehlerprotokollen von Apache eindeutige und identifizierbare Muster hinterlassen. Durch die Korrelation des Volumens von 404-Fehlern, des Vorhandenseins von Path-Traversal-Versuchen im error.log, von Anfragen mit ungültigen HTTP-Methoden und toolspezifischen Signaturen in den Anfragepfaden und User-Agent-Strings war es möglich, die vollständige Angriffszeitachse zu rekonstruieren und die verwendeten Tools zu identifizieren – ohne jegliches Vorwissen über die Aktionen des Angreifers.

Die Übung unterstreicht die Bedeutung der Überwachung von Webserverprotokollen, der Konfiguration von Sicherheitsheadern und von Verzeichniszugriffskontrollen als grundlegende Blue-Team-Praktiken für eine dem Web ausgesetzte Infrastruktur.


Verwendete Tools

  • Kali Linux
  • Debian 13
  • Apache 2.4.67
  • Nikto v2.5.0
  • Dirb v2.22
  • grep, wc, cat
Tool herunterladen
IndikatorWert
Angreifer-IP10.0.2.5
Ziel-IP10.0.2.15
Ziel-Port80 (HTTP)
WebserverApache 2.4.67 (Debian)
Identifizierte ToolsNikto v2.5.0, Dirb v2.22
Gesamtzahl der Anfragen21.962
HTTP-200-Antworten177
HTTP-403-Antworten26
HTTP-404-Antworten21.740
Entdeckte Verzeichnisse/admin/, /backup/, /login/
Path-Traversal-VersucheMehrere (alle blockiert)
Getestete ungültige HTTP-MethodenTRACK, DEBUG, SEARCH, INDEX
Ziel-Sensitive Dateien/etc/passwd, /etc/shadow, .htpasswd, .htaccess
Erfolgreiche AusnutzungKeine
Zeitfenster21:14 bis 21:21 (2026-05-06)
KomponenteDetails
Angreifer-VMKali Linux
Ziel-VMDebian 13
NetzwerkNAT-Netzwerk (VirtualBox)
Angreifer-IP10.0.2.5
Ziel-IP10.0.2.15
WebserverApache 2.4.67
Protokollquellen/var/log/apache2/access.log, /var/log/apache2/error.log
HTTP-Port80
IndikatorWert
Angreifer-IP10.0.2.5
Ziel-IP10.0.2.15
Zielport80 (HTTP)
WebserverApache 2.4.67 (Debian)
Identifizierte ToolsNikto v2.5.0, Dirb v2.22
Gesamtzahl Angreiferanfragen21.962
HTTP 200 Antworten177
HTTP 403 Antworten26
HTTP 404 Antworten21.740
Entdeckte Verzeichnisse/admin/, /backup/, /login/
Path-Traversal-VersucheMehrfach (alle blockiert)
Getestete ungültige HTTP-MethodenTRACK, DEBUG, SEARCH, INDEX
Angegriffene sensible Dateien/etc/passwd, /etc/shadow, .htpasswd, .htaccess
Erfolgreicher ExploitKeiner
Zeitfenster21:14 bis 21:21 (2026-05-06)