
Eine Denial-of-Service-Schwachstelle im AuntyFey BLE Smart Padlock ermöglicht es unauthentifizierten Verbindungsfluten, legitime Benutzer auszusperren. CVE-2025-15474
Eine unauthentifizierte Bluetooth-Low-Energy-(BLE)-Verbindungsflut kann legitime Nutzer zuverlässig daran hindern, das Gerät zu entsperren, indem sie die Tastatureingabe unterbricht und wiederholte Sperrzustände erzwingt.
Dieses Repository dokumentiert eine Denial-of-Service-Schwachstelle (DoS), die ein kommerzielles BLE-Smart-Vorhängeschloss betrifft
(Amazon-Produkt).
Das Gerät stellt eine statische BLE-MAC-Adresse (kein RPA) bereit und akzeptiert unauthentifizierte Verbindungsversuche.
Indem ein Angreifer wiederholt BLE-Verbindungen in einer Schleife aufbaut, kann er den Authentifizierungsablauf über die Tastatur des Schlosses stören und Nutzer daran hindern, die PIN-Eingabe abzuschließen.
Dieses Verhalten wird nicht durch falsche Passwortversuche verursacht – dem Nutzer wird nicht genügend Zeit für die PIN-Eingabe eingeräumt, bevor das Gerät zwangsweise in einen Sperrzustand übergeht.
Solange der Angriff aufrechterhalten wird, bleibt das Gerät praktisch unbenutzbar.
bleak-Python-Bibliothekpython3 -m venv venv
source venv/bin/activate
pip install bleak
python3 poc.py -m <target_mac>
Dies initiiert unauthentifizierte BLE-Verbindungsversuche in einer Schleife.
Das Schloss wird unbenutzbar, unterbricht konsequent die Benutzereingabe und erzwingt Sperrverhalten.
Nachfolgend ein Standbild aus einer Live-Angriffssitzung, bei der das Tastenfeld des Geräts funktionsunfähig gemacht wurde:

Dieses Proof-of-Concept wird ausschließlich für Bildungs- und verantwortungsvolle Offenlegungszwecke bereitgestellt.
Diese Schwachstelle wird verantwortungsvoll an den Hersteller und die zuständigen CVE-Behörden gemeldet.