Automatische-davfs2-1.4.6-1.4.7-Lokale-Privilegienausweitung
Automatisches Ausnutzen von Systemen mit anfälligem davfs2 (CVE-2013-4362)
WOZU IST DAS?
Nur zwei .sh-Skripte, um die Ausnutzung von davfs2 mit anfälligen Versionen zu vereinfachen
Voraussetzungen
- Mindestens eines der Module 'fuse' oder 'coda' darf nicht in den Kernel geladen sein (Der PoC funktioniert mit coda, das standardmäßig nicht geladen ist)
- Du musst ein Benutzer sein, der in der Lage ist, entfernte WebDAV-Server zu mounten
- Überprüfen mit
cat /etc/group | grep davfs2
- davfs2 verwendet /etc/fstab, um zu definieren, welche Server von Benutzern gemountet werden können. Der vom Angreifer gewählte Benutzer muss berechtigt sein, mindestens einen entfernten WebDAV-Server zu mounten
- Falls Authentifizierung erforderlich ist, muss der Angreifer die Anmeldedaten kennen
- Überprüfen mit
cat /etc/fstab | grep davfs
VERWENDUNG
- Gib ausführbare Berechtigungen und führe
auto_28806_kali.sh auf deinem Kali-Rechner aus
- Folge den Anweisungen und richte einen Python-HTTP-Server ein, um die Exploit-Dateien an dein Opfer zu liefern
- Lade auf dem Opfer-Rechner herunter, gib ausführbare Berechtigungen und führe
auto_28806_victim.sh aus – es sollte die benötigten Exploit-Dateien herunterladen
- Verwende auf dem Opfer-Rechner den Befehl
chmod +x /home/$user/rootprog
- Verwende auf dem Opfer-Rechner den Befehl
chmod +x exploit.sh
- Führe auf dem Opfer-Rechner den Exploit mit
./exploit.sh aus – drücke einfach Enter, wenn der Exploit nach etwas fragt
- Hoffentlich bekommst du root!
DANKSAGUNGEN
https://github.com/sectalks/sectalks/tree/master/ctf-solutions/SYD0x0b/z00nx