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106362522 — Angesichts der kürzlich von Microsoft veröffentlichten Patches für die von Hackern angegriffenen Exchange-Server-Schwachstellen erklärte DEVCORE aus Taiwan, dass das Unternehmen die Sicherheitslücken bereits am 5. Januar entdeckt und Microsoft die als „CVE-2021-26855“ und „CVE-2021-27065“ nummerierten Zero-Day-Schwachstellen gemeldet habe; zugleich wird diese Schwachstelle auch „ProxyLogon“ genannt. Die hierbei offengelegte „ProxyLogon“-Schwachstelle ist eine ohne Authentifizierung nutzbare Zero-Day-Schwachstelle für Remote-Codeausführung (Pre-Auth Remote Code Execution; Pre-Auth RCE), die es Angreifern ermöglicht, die Authentifizierungsschritte zu umgehen und Systemadministratoren dazu zu bringen, bösartige Dokumente auszuführen oder Befehle auszuführen, wodurch weiterreichende Angriffe ausgelöst werden. „ProxyLogon“ ist eine der schwerwiegendsten RCE-Schwachstellen, die bei Microsoft in letzter Zeit aufgedeckt wurden. Das DEVCORE-Team befolgte den Grundsatz der verantwortungsvollen Offenlegung (Responsible Disclosure) und meldete die Schwachstelle unmittelbar nach der Entdeckung am 5. Januar dieses Jahres an Microsoft, um zu verhindern, dass sie von Unbefugten ausgenutzt wird und weltweit Nutzern großer Schaden entsteht. Microsoft veröffentlichte daraufhin am 2. März Sicherheitsupdates für die betreffenden Schwachstellen, um sensible Nutzerdaten vor böswilligen Angriffen zu schützen. Persönliche Meinung: Zu den von Hackern angegriffenen Exchange-Server-Schwachstellen erklärte DEVCORE aus Taiwan, dass es die Sicherheitslücken bereits am 5. Januar entdeckt und Microsoft die als „CVE-2021-26855“ und „CVE-2021-27065“ nummerierten Zero-Day-Schwachstellen gemeldet habe; zugleich wird diese Schwachstelle auch „ProxyLogon“ genannt. Die hierbei offengelegte „ProxyLogon“-Schwachstelle ist eine ohne Authentifizierung nutzbare Zero-Day-Schwachstelle für Remote-Codeausführung (Pre-Auth Remote Code Execution; Pre-Auth RCE), die es Angreifern ermöglicht, die Authentifizierungsschritte zu umgehen und Systemadministratoren dazu zu bringen, bösartige Dokumente auszuführen oder Befehle auszuführen, wodurch weiterreichende Angriffe ausgelöst werden. „ProxyLogon“ ist eine der schwerwiegendsten RCE-Schwachstellen, die bei Microsoft in letzter Zeit aufgedeckt wurden. Das DEVCORE-Team befolgte den Grundsatz der verantwortungsvollen Offenlegung (Responsible Disclosure) und meldete die Schwachstelle unmittelbar nach der Entdeckung am 5. Januar dieses Jahres an Microsoft, um zu verhindern, dass sie von Unbefugten ausgenutzt wird und weltweit Nutzern großer Schaden entsteht. Microsoft veröffentlichte daraufhin am 2. März Sicherheitsupdates für die betreffenden Schwachstellen, um sensible Nutzerdaten vor böswilligen Angriffen zu schützen. Persönliche Meinung: Microsoft ist eine der am häufigsten genutzten Softwarelösungen. Sobald Hacker eine Schwachstelle bemerken, führen sie böswillige Angriffe aus. Nachdem Microsoft vier Sicherheitslücken in Exchange Server bekannt gegeben hatte, wurde es von Hackern böswillig angegriffen. Angesichts dieses Vorfalls muss Microsoft vorsichtiger sein und den Schutz seiner Informationssicherheit verbessern. | Kitploit
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Angesichts der kürzlich von Microsoft veröffentlichten Patches für die von Hackern angegriffenen Exchange-Server-Schwachstellen erklärte DEVCORE aus Taiwan, dass das Unternehmen die Sicherheitslücken bereits am 5. Januar entdeckt und Microsoft die als „CVE-2021-26855“ und „CVE-2021-27065“ nummerierten Zero-Day-Schwachstellen gemeldet habe; zugleich wird diese Schwachstelle auch „ProxyLogon“ genannt. Die hierbei offengelegte „ProxyLogon“-Schwachstelle ist eine ohne Authentifizierung nutzbare Zero-Day-Schwachstelle für Remote-Codeausführung (Pre-Auth Remote Code Execution; Pre-Auth RCE), die es Angreifern ermöglicht, die Authentifizierungsschritte zu umgehen und Systemadministratoren dazu zu bringen, bösartige Dokumente auszuführen oder Befehle auszuführen, wodurch weiterreichende Angriffe ausgelöst werden. „ProxyLogon“ ist eine der schwerwiegendsten RCE-Schwachstellen, die bei Microsoft in letzter Zeit aufgedeckt wurden. Das DEVCORE-Team befolgte den Grundsatz der verantwortungsvollen Offenlegung (Responsible Disclosure) und meldete die Schwachstelle unmittelbar nach der Entdeckung am 5. Januar dieses Jahres an Microsoft, um zu verhindern, dass sie von Unbefugten ausgenutzt wird und weltweit Nutzern großer Schaden entsteht. Microsoft veröffentlichte daraufhin am 2. März Sicherheitsupdates für die betreffenden Schwachstellen, um sensible Nutzerdaten vor böswilligen Angriffen zu schützen. Persönliche Meinung: Zu den von Hackern angegriffenen Exchange-Server-Schwachstellen erklärte DEVCORE aus Taiwan, dass es die Sicherheitslücken bereits am 5. Januar entdeckt und Microsoft die als „CVE-2021-26855“ und „CVE-2021-27065“ nummerierten Zero-Day-Schwachstellen gemeldet habe; zugleich wird diese Schwachstelle auch „ProxyLogon“ genannt. Die hierbei offengelegte „ProxyLogon“-Schwachstelle ist eine ohne Authentifizierung nutzbare Zero-Day-Schwachstelle für Remote-Codeausführung (Pre-Auth Remote Code Execution; Pre-Auth RCE), die es Angreifern ermöglicht, die Authentifizierungsschritte zu umgehen und Systemadministratoren dazu zu bringen, bösartige Dokumente auszuführen oder Befehle auszuführen, wodurch weiterreichende Angriffe ausgelöst werden. „ProxyLogon“ ist eine der schwerwiegendsten RCE-Schwachstellen, die bei Microsoft in letzter Zeit aufgedeckt wurden. Das DEVCORE-Team befolgte den Grundsatz der verantwortungsvollen Offenlegung (Responsible Disclosure) und meldete die Schwachstelle unmittelbar nach der Entdeckung am 5. Januar dieses Jahres an Microsoft, um zu verhindern, dass sie von Unbefugten ausgenutzt wird und weltweit Nutzern großer Schaden entsteht. Microsoft veröffentlichte daraufhin am 2. März Sicherheitsupdates für die betreffenden Schwachstellen, um sensible Nutzerdaten vor böswilligen Angriffen zu schützen. Persönliche Meinung: Microsoft ist eine der am häufigsten genutzten Softwarelösungen. Sobald Hacker eine Schwachstelle bemerken, führen sie böswillige Angriffe aus. Nachdem Microsoft vier Sicherheitslücken in Exchange Server bekannt gegeben hatte, wurde es von Hackern böswillig angegriffen. Angesichts dieses Vorfalls muss Microsoft vorsichtiger sein und den Schutz seiner Informationssicherheit verbessern.

vor 5 JahrenNoch nicht geprüft
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Bezüglich der kürzlich von Microsoft veröffentlichten Patches für die durch Hackerangriffe ausgenutzten Exchange-Server-Sicherheitslücken gab das taiwanesische DEVCORE bekannt, dass es die Sicherheitslücken bereits am 5. Januar entdeckt und Microsoft die als „CVE-2021-26855“ und „CVE-2021-27065“ bezeichneten Zero-Day-Schwachstellen gemeldet habe, die zudem unter dem Namen „ProxyLogon“ bekannt sind. Die aufgedeckte „ProxyLogon“-Schwachstelle ist eine Pre-Auth Remote Code Execution (Pre-Auth RCE) Zero-Day-Schwachstelle, die ohne Authentifizierung ausgenutzt werden kann. Sie erlaubt Angreifern, Authentifizierungsschritte zu umgehen und Systemadministratoren dazu zu bringen, bei der Ausführung bösartiger Dateien oder Befehle zu helfen, was zu umfassenderen Attacken führen kann. „ProxyLogon“ ist eine der schwerwiegendsten RCE-Lücken, die Microsoft in letzter Zeit aufgedeckt hat. Das DEVCORE-Team handelte nach dem Prinzip der Responsible Disclosure und meldete die Schwachstellen unverzüglich am 5. Januar dieses Jahres an Microsoft, um deren Missbrauch durch Unbefugte und damit große Schäden für Nutzer weltweit zu verhindern. Microsoft veröffentlichte daraufhin am 2. März Sicherheitsupdates für die relevanten Lücken, um zu verhindern, dass vertrauliche Nutzerdaten böswilligen Angriffen ausgesetzt werden. Persönliche Gedanken: Bezüglich der durch Hackerangriffe ausgenutzten Exchange-Server-Sicherheitslücken gab das taiwanesische DEVCORE bekannt, dass es die Sicherheitslücken bereits am 5. Januar entdeckt und Microsoft die als „CVE-2021-26855“ und „CVE-2021-27065“ bezeichneten Zero-Day-Schwachstellen gemeldet habe, die zudem unter dem Namen „ProxyLogon“ bekannt sind. Die aufgedeckte „ProxyLogon“-Schwachstelle ist eine Pre-Auth Remote Code Execution (Pre-Auth RCE) Zero-Day-Schwachstelle, die ohne Authentifizierung ausgenutzt werden kann. Sie erlaubt Angreifern, Authentifizierungsschritte zu umgehen und Systemadministratoren dazu zu bringen, bei der Ausführung bösartiger Dateien oder Befehle zu helfen, was zu umfassenderen Attacken führen kann. „ProxyLogon“ ist eine der schwerwiegendsten RCE-Lücken, die Microsoft in letzter Zeit aufgedeckt hat. Das DEVCORE-Team handelte nach dem Prinzip der Responsible Disclosure und meldete die Schwachstellen unverzüglich am 5. Januar dieses Jahres an Microsoft, um deren Missbrauch durch Unbefugte und damit große Schäden für Nutzer weltweit zu verhindern. Microsoft veröffentlichte daraufhin am 2. März Sicherheitsupdates für die relevanten Lücken, um zu verhindern, dass vertrauliche Nutzerdaten böswilligen Angriffen ausgesetzt werden.

Persönliche Gedanken: Microsoft ist eine der am weitesten verbreiteten Softwareplattformen. Sobald Hacker Schwachstellen erkennen, führen sie böswillige Angriffe durch. Nachdem Microsoft vier Sicherheitslücken im Exchange-Server bekannt gegeben hatte, wurde es bereits von Hackern angegriffen. Dieses Ereignis zeigt, dass Microsoft noch vorsichtiger sein und den IT-Sicherheitsschutz verbessern muss.

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