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CVE-2023-4698 — Proof-of-Concept-Exploit für CVE-2023-4698, eine Local File Inclusion-Sicherheitslücke in usememos/memos < 0.13.2, die das Lesen beliebiger Dateien auf dem Server ermöglicht. | Kitploit
Tools/GitHubGitHub/mnqazi/cve-2023-4698
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GitHubmnqazi/cve-2023-4698

CVE-2023-4698

Proof-of-Concept-Exploit für CVE-2023-4698, eine Local File Inclusion-Sicherheitslücke in usememos/memos < 0.13.2, die das Lesen beliebiger Dateien auf dem Server ermöglicht.

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vor 3 JahrenNoch nicht geprüft

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CVE-2023-4698

Lokale Dateieinbindung (LFI) in usememos/memos < 0.13.2

Beschreibung

Heute möchte ich ein Schlaglicht auf eine bedeutende Entdeckung werfen – eine kritische Sicherheitsschwachstelle, die in usememos/memos identifiziert wurde. Diese Schwachstelle, die in die Kategorie der Lokalen Dateieinbindung (LFI) fällt, stellt eine ernsthafte Bedrohung für Systeme dar, die Versionen von usememos/memos vor 0.13.2 ausführen. Diesem Issue wurde die CVE-Kennung CVE-2023–4698 zugewiesen. In diesem Blogbeitrag werden wir diese Schwachstelle analysieren, ihre Auswirkungen verstehen und die Dringlichkeit ihrer Behebung betonen.

Die LFI-Schwachstelle verstehen

Im Kern dieser Schwachstelle liegt ein Fehler der Lokalen Dateieinbindung (LFI). Diese Art von Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, beliebige Dateien auf einem Server auszulesen, indem sie Schwachstellen im Code ausnutzen. Genauer gesagt entsteht diese Schwachstelle aus einem Fehler, der es Angreifern erlaubt, den Parameter „InternalPath“ in einer Anfrage zu manipulieren, was letztlich zur Einbindung von Dateien aus dem Dateisystem des Servers führt.

Proof of Concept

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Auswirkungen der Schwachstelle

Die Auswirkungen einer erfolgreichen Ausnutzung der Schwachstelle der Lokalen Dateieinbindung (LFI) sind weitreichend und äußerst besorgniserregend. Für Systeme, die betroffene Versionen von usememos/memos (< 0.13.2) ausführen, können die Folgen Folgendes umfassen:

  • Datendiebstahl: Angreifer können auf sensible Dateien wie Konfigurationsdateien und Datenbanken zugreifen, was potenziell zu Datendiebstahl und Verletzungen der Privatsphäre führen kann.
  • Serverkompromittierung: In bestimmten Szenarien kann LFI zu Remote Code Execution (RCE) eskalieren, wodurch Angreifer die Möglichkeit erhalten, beliebigen Code auf dem Zielsystem auszuführen, was potenziell zu einer vollständigen Serverkompromittierung führen kann.
  • Sekundäre Angriffe: LFI kann als Sprungbrett für die Durchführung weiterer Angriffe dienen, darunter Directory Traversal, Server-Side Request Forgery (SSRF) oder Denial of Service (DoS). Diese Angriffe können das System weiter gefährden oder seinen normalen Betrieb stören.

Identifizierung des anfälligen Codes

Diese Schwachstelle rührt vom Code selbst her, hauptsächlich in der Datei „resource.go“, die die Zeilen 1 bis 69 umfasst. Das Kernproblem liegt in der unzureichenden Validierung und Bereinigung von Benutzereingaben für das Feld „InternalPath“. Dieses Versehen ermöglicht es Angreifern, beim Erstellen oder Aktualisieren einer Resource einen bösartigen Wert für „InternalPath“ anzugeben. Diese bösartige Eingabe wird dann blindlings verwendet, um auf sensible Dateien im Dateisystem des Servers zuzugreifen.

Zum Beispiel könnte ein Angreifer das Feld „InternalPath“ auf „/etc/passwd“ oder „/proc/self/environ“ setzen, um zu versuchen, sensible Dateien vom Server abzurufen. Infolgedessen gibt der Server versehentlich den Inhalt dieser internen Dateien preis, wodurch möglicherweise hochsensible Informationen offengelegt werden.

Referenzen

Weitere Informationen zu dieser Schwachstelle finden Sie in den folgenden Ressourcen:

  • huntr.dev Bericht
  • Medium Blog – Lokale Dateieinbindung (LFI) in usememos/memos < 0.13.2

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