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route-sixty-sink — Link sources to sinks in C# applications. | Kitploit
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GitHubmandiant/route-sixty-sink

route-sixty-sink

Link sources to sinks in C# applications.

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15015vor 3 JahrenVon Kitploit geprüft

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✏️ Mitwirkende

  • Dillon Franke (@dillonfranke)
  • Michael Maturi (@a-marionette)

📝 Blog

https://www.mandiant.com/resources/route-sixty-sink-launch

⚓ Route Sixty-Sink

Route Sixty-Sink ist ein Open-Source-Tool, das sowohl Verteidigern als auch Sicherheitsforschern ermöglicht, Schwachstellen in beliebigen .NET-Assemblies mithilfe automatisierter Source-to-Sink-Analyse schnell zu identifizieren.

Das Identifizieren von Schwachstellen in Anwendungsbinärdateien oder Quellcode ist oft ein langer und mühsamer Prozess. Um dabei zu helfen, ist die Source-to-Sink-Analyse eine Form der Datenflussanalyse, die versucht, Benutzereingaben zu identifizieren, die als Argument eines gefährlichen Funktionsaufrufs (einer „Sink“) übergeben werden.

Durch das Auflisten einer Reihe von Sinks, das Identifizieren dieser innerhalb einer Anwendung und das Zurückverfolgen zu benutzerkontrollierten Eingaben kann die Source-to-Sink-Analyse Schwachstellen mit hoher Zuverlässigkeit identifizieren.

❓ Was löst Route Sixty-Sink?

Obwohl effektiv, ist eine ordnungsgemäße Source-to-Sink-Analyse ein zeitaufwändiger und manueller Prozess, der oft aus folgenden Gründen unpraktikabel ist:

  • Komplexe Eingabeverfolgung: Das Identifizieren der Eingaben einer Anwendung kann schwierig sein, insbesondere bei Webanwendungen, in denen MVC-Architekturen verwendet werden. Route Sixty-Sink behandelt eine Vielzahl von Routing- und Eingabeparsing-Szenarien, um diesen Prozess zu automatisieren.
  • Anwendungsgröße: Große C#-Anwendungen werden bei manueller Analyse schnell unpraktikabel, um eine vollständige Codeabdeckung zu erreichen. Route Sixty-Sink automatisiert diesen Prozess, um die Analyse der meisten Programme innerhalb von Sekunden zu ermöglichen.
  • Verschachtelte Sinks: Sinks, die in Schnittstellen, erweiterten Klassen oder einer Reihe von verschachtelten Funktionsaufrufen verborgen sind, können übersehen werden. Route Sixty-Sink identifiziert diese Sinks, indem es einen Call-Graph aller Klassen und Methodenaufrufe erstellt und diesen dann rekursiv verfolgt.

💪 Wie funktioniert es?

Route Sixty-Sink verfolgt den Fluss von Benutzereingaben durch beliebige .NET-Assemblies und bestimmt, ob diese als Argument an einen gefährlichen Funktionsaufruf (eine „Sink“) übergeben werden. Route Sixty-Sink tut dies mithilfe von zwei Hauptmodulen:

  1. RouteFinder, das API-Routen in ASP Net Core MVC- und klassischen ASP-Seiten-Webanwendungen auflistet.
  2. SinkFinder, das einen Einstiegspunkt nimmt und einen Call-Graph aller Klassen und Methodenaufrufe erstellt. Anschließend durchsucht es Zeichenfolgen, Methodenaufrufe und Klassennamen nach „Sinks“.

Indem diese beiden Funktionen miteinander verbunden werden, identifiziert Route Sixty-Sink schnell Schwachstellen mit hoher Zuverlässigkeit, die mit Blackbox- oder manuellen statischen Analysemethoden schwer zu entdecken wären.

⛑️ Installation, Verwendung und Beispiele

Zur Verwendung siehe die Wiki-Seite.

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