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CVE-2026-49975

Reproduktion der Schwachstelle CVE-2026-49975

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52vor 3 MonatenNoch nicht geprüft

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CVE-2026-49975 HTTP/2 Bomben-Exploit-Tool

Autor: polar bear
Version: 2.1
Betroffene Schwachstelle: CVE-2026-49975 (HTTP/2-Protokoll-Speicherbombe)

📖 Funktionsweise der Schwachstelle

CVE-2026-49975 ist eine Speichererschöpfungsschwachstelle in der HTTP/2-Protokollimplementierung. Die Angriffskette umfasst zwei entscheidende Schritte:

  1. HPACK-Komprimierungsbombe: Wiederholtes Senden desselben Headers (z.B. x-bomb: test) in einem einzelnen HTTP/2-Stream zwingt den Server, für jede Referenz eine vollständige Speicherstruktur zuzuweisen und erreicht eine Speicherverstärkung von über 4000:1.
  2. Fensterstau: Das Setzen des initialen Flusskontrollfensters auf 0 verhindert, dass der Server Antworten sendet, wodurch der zugewiesene Speicher dauerhaft gesperrt und nicht freigegeben wird.

Zusammen können Angreifer mit nur etwa 16 KB gesendeten Daten den Server dazu bringen, über 1 MB Speicher zu verbrauchen, und innerhalb von Dutzenden von Sekunden 32 GB Speicher erschöpfen, was schließlich zu einem Dienstausfall führt.

🛠️ Werkzeugfunktionen

  • ✅ Automatische Erkennung der HTTP/2-Unterstützung: Stellt fest, ob das Ziel h2/h2c unterstützt, mittels ALPN-Aushandlung (HTTPS) oder Verbindungspräambel (Klartext). Falls nicht unterstützt, erfolgt kein Angriff.
Tool herunterladen
  • ✅ Ein-Klick-Erkennung und -Angriff: Führt automatisch den gesamten Ablauf „Erkennung → Speicher sperren → DoS-Überlastung“ durch.
  • ✅ Erzwungener Angriffsmodus: Überspringt die Erkennung und sendet direkt die Angriffslast (geeignet für Szenarien, in denen bekannt ist, dass das Ziel HTTP/2 unterstützt).
  • ✅ Multi-Protokoll-Proxy-Unterstützung: Unterstützt HTTP-, HTTPS-, SOCKS4- und SOCKS5-Proxys mit konfigurierbarer Adresse und Port.
  • ✅ Einstellbare Angriffsintensität: Legen Sie die „Wiederholungen pro Anfrage“ fest (Standard 5) und die „Anzahl der Angriffsströme“ (0 für unbegrenzten Dauerangriff).
  • ✅ Grafische Benutzeroberfläche: Echtzeit-Logausgabe, einfache und intuitive Bedienung.
  • 🚀 Verwendung (direktes Ausführen der Binärdatei)

    1. Programm starten

    • Doppelklicken Sie auf CVE-2026-49975_Exploit_v2.1.exe (Windows)
      oder
      Führen Sie im Befehlszeilenfenster aus: CVE-2026-49975_Exploit_v2.1.exe

    2. Zielinformationen eingeben

    • Zielhost: IP oder Domain (z.B. 192.168.1.100 oder example.com)
    • Port: Normalerweise 443 für HTTPS, 80 für Klartext-HTTP/2
    • HTTPS: Aktivieren bedeutet, dass das Ziel TLS verwendet (also h2), deaktivieren bedeutet Klartext h2c

    3. (Optional) Proxy konfigurieren

    • Aktivieren Sie „Proxy verwenden“
    • Wählen Sie den Proxy-Typ (http/https/socks4/socks5)
    • Geben Sie die Proxy-Adresse und den Port ein

    4. Angriffsparameter festlegen

    • Wiederholungen pro Anfrage: Es wird empfohlen, den Standardwert 5 beizubehalten
    • Anzahl der Angriffsströme: 0 bedeutet unbegrenzter Dauerangriff; eine positive Zahl bedeutet automatischer Stopp nach dem Senden der angegebenen Anzahl (z.B. 1000)

    5. Angriff ausführen

    • Empfohlen: Klicken Sie auf „Erkennen und angreifen“ → Automatische Erkennung von HTTP/2 → Wenn unterstützt, beginnt der Angriff
    • Erzwungener Angriff: Klicken Sie auf „Erzwungener Angriff“ (überspringt die Erkennung, geeignet für Szenarien, in denen bestätigt wurde, dass das Ziel HTTP/2 unterstützt)

    6. Angriff stoppen

    • Klicken Sie jederzeit auf die Schaltfläche „Angriff stoppen“, um den Vorgang zu beenden

    7. Angriffsergebnis überprüfen

    • Die Speichernutzung des Zielservers steigt rasant an (beobachtbar mit htop, free -h, docker stats)
    • Der Webdienst reagiert schließlich nicht mehr oder stürzt ab, in den Tool-Logs erscheinen Fehler wie Connection reset by peer

    ⚠️ Haftungsausschluss

    • Dieses Tool ist ausschließlich für autorisierte Sicherheitstests bestimmt. Es darf ohne schriftliche Genehmigung des Eigentümers des Zielsystems nicht auf Produktions- oder nicht autorisierten Systemen ausgeführt werden.
    • Alle direkten oder indirekten Folgen (einschließlich, aber nicht beschränkt auf Dienstunterbrechung, Datenverlust, rechtliche Haftung), die durch die Nutzung dieses Tools entstehen, trägt der Benutzer selbst.
    • Der Autor (polar bear) und die Verteiler übernehmen keinerlei Haftung. Durch das Ausführen dieses Tools bestätigen Sie, dass Sie diese Vereinbarung gelesen haben und ihr zustimmen.

    📄 Versionsgeschichte

    • v2.1 (2026-06-11): Behebung des UI-Einfrierens (Thread-sicheres UI-Update), verbesserte Stabilität.
    • v2.0 (2026-06-11): Hinzugefügt: automatische HTTP/2-Erkennung, Multi-Protokoll-Proxy-Unterstützung, Ein-Klick-Erkennung und -Angriff.
    • v1.0 (2026-06-10): Basis-GUI, Unterstützung für Sperr-/DoS-Modi.

    Viel Spaß beim Hacken, aber bleibt legal! 🐻‍❄️