
Container mit eBPF und Linux Security Modules (LSM) sicherer machen

lockc ist eine Open‑Source‑Software zur Bereitstellung von MAC‑Sicherheitsaudits (Mandatory Access Control) für Container‑Workloads.
Der Hauptgrund für die Existenz von lockc ist, dass Container nicht enthalten. Container sind nicht so sicher und isoliert wie virtuelle Maschinen. Standardmäßig geben sie viele Informationen über das Host‑Betriebssystem preis und bieten Möglichkeiten, aus dem Container „auszubrechen“. lockc zielt darauf ab, Container stärker zu isolieren und sicherer zu machen.
Der Dokumentationsabschnitt Container enthalten nicht erklärt, was wir mit diesem Satz meinen und welches Verhalten wir mit lockc einschränken möchten.
Die Haupttechnologie hinter lockc ist eBPF – genauer gesagt seine Fähigkeit, an LSM‑Hooks anzuhängen.
Bitte beachten Sie, dass lockc derzeit ein experimentelles Projekt ist, nicht für die Produktion gedacht und ohne offizielle Binärpakete oder Pakete zur Nutzung – derzeit ist die einzige Möglichkeit, es zu nutzen, das Erstellen aus den Quellen.
Siehe die vollständige Dokumentation hier. Und die Codedokumentation hier.
Wenn Sie Hilfe benötigen oder mit Mitwirkenden sprechen möchten, kommen Sie bitte im #lockc‑Kanal auf dem Rust Cloud Native Discord‑Server zum Chatten.
Der Userspace‑Teil von lockc ist lizenziert unter Apache License, Version 2.0.
eBPF‑Programme im Verzeichnis lockc/src/bpf sind lizenziert unter GNU General Public License, Version 2.