
Leise und anonym Active-Directory-Benutzernamen mit irrsinniger Geschwindigkeit von Domänencontrollern durch (Miss-)Brauch von LDAP-Ping-Anfragen (cLDAP) brute-forcen.
Leise und anonym Active Directory-Benutzernamen mit wahnsinniger Geschwindigkeit von Domänencontrollern bruteforcen, indem LDAP-Ping-Anfragen (cLDAP) (miss)braucht werden
Sucht nach aktivierten normalen Benutzerkonten. Es werden keine Windows-Überwachungsprotokolle generiert. Hohe Geschwindigkeit ~ bis zu 50K/Sekunde pro Server – mit mehreren parallelen Servern weit darüber hinaus!

--throttle 20 für eine Verzögerung von 20 ms zwischen den Anfragen (verlangsamt alles auf ein Minimum)--maxrequests 1000, um die Verbindung nach 1000 Anfragen zu schließen und wieder zu öffnen (Versuch, Erkennung durch Datenverkehrsvolumen zu vermeiden)go install github.com/lkarlslund/ldapnomnom@latest
ldapnomnom [--server dc1.domain.suffix[,dc2.domain.suffix] | --dnsdomain domain.suffix] [--port number] [--tlsmode notls|tls|starttls] [--input filename] [--output filename] [--parallel number-of-connections] [--maxservers number-of-servers] [--maxstrategy fastest|random] [--throttle n] [--maxrequests n]
ldapnomnom version
Verbinden mit bis zu 32 Servern von contoso.local mit 16 Verbindungen zu jedem – SCHNELL
ldapnomnom --input 10m_usernames.txt --output multiservers.txt --dnsdomain contoso.local --maxservers 32 --parallel 16
Verbinden mit einem benannten Server mit 4 Verbindungen
ldapnomnom --input 10m_usernames.txt --output results.txt --server 192.168.0.11 --parallel 4
Andernorts nach Benutzernamenlisten zum Einspeisen suchen – zum Beispiel die 10M-Liste von hier
Sie können LDAP Nom Nom auch verwenden, um Attribute des rootDSE-Objekts zu extrahieren, indem Sie die Option „--dump“ hinzufügen.
Verbindet sich zu allen erreichbaren Servern und gibt alle lesbaren Attribute im JSON-Format aus:
ldapnomnom --output rootDSEs.json --dump
Während einer Diskussion auf Twitter über das Auffinden von Kerberos-Diensten deutete jemand auf die Existenz von LDAP-Ping-Anfragen hin. Diese sind auf Microsofts Open Specifications-Seiten dokumentiert und enthalten Pseudocode, wie man einen LDAP-Ping initiiert, welche Parameter er benötigt und welche Daten zurückgegeben werden. Es wurde sofort offensichtlich, dass es hier ein Informationsleck gibt, das missbraucht werden kann.
Nach der Veröffentlichung des Tools habe ich festgestellt, dass ich nicht der Einzige bin, der diesen „Fehler“ bemerkt hat, der aus historischen Gründen der Rückwärtskompatibilität offenbar noch immer vorhanden ist.
Wenn Sie als Angreifer die Erkennung auf Netzwerkebene vermeiden möchten, sollten Sie TLS auf Port 636 verwenden (das Tool verwendet standardmäßig unverschlüsseltes LDAP auf Port 389).
Wenn Sie Active Directory mögen, gefällt Ihnen vielleicht auch mein Angriffsgraphentool Adalanche.