
Dauerhafte Behebung der Neuinstallation des anfälligen WinRing0-Treibers (CVE-2020-14979) auf Intel NUC über Windows Update
Windows Defender kennzeichnet OpenHardwareMonitorLib.sys (WinRing0-Treiber) als VulnerableDriver:WinNT/Winring0 aufgrund von CVE-2020-14979. Dieser Treiber wird mit dem Intel NUC Software Studio-Dienst gebündelt und über Windows Update erneut installiert.
Dieses Repository bietet eine dauerhafte Lösung.
performancedriverextension.inf installiert NucSoftwareStudioServiceOpenHardwareMonitorLib.sys (WinRing0-Kernel-Treiber) bereitIntel Corporation - Extension - 1.0.0.38 installiert ihn immer wieder neuDer Intel NUC Performance Driver (ACPI\INTC1036) ist ein ACPI-Gerät, das NUC-spezifische Funktionen bereitstellt:
Die angreifbare Erweiterung hakt in diesen Basistreiber ein. Windows Update erkennt das Gerät und bietet Treiberaktualisierungen dafür an.
Dies deaktiviert das ACPI-Gerät vollständig über Gruppenrichtlinien und verhindert, dass Treiber geladen werden.
Führen Sie scripts/disable-device-gpo.ps1 als Administrator aus, oder manuell:
# Run as Administrator
.\scripts\disable-device-gpo.ps1
Behält den Basistreiber, blockiert aber alle Windows Update-Treiberinstallationen für dieses Gerät.
Nachteile:
Führen Sie scripts/block-driver-updates.ps1 als Administrator aus.
Weniger dauerhaft – erfordert erneutes Ausblenden, wenn Intel neue Versionen veröffentlicht.
Führen Sie scripts/remove-and-hide.ps1 als Administrator aus.
Überprüfen Sie Ihren aktuellen Status:
.\scripts\diagnose.ps1
| Komponente | Pfad |
|---|---|
| Dienstprogrammdatei |
Nach Anwendung einer Lösung überprüfen:
# Check service is gone
sc.exe query NucSoftwareStudioService
# Check no pending Intel extension updates
# (Run scripts/diagnose.ps1 for full status)
Szenario: Überprüfen, ob der Geräteblock über Gruppenrichtlinien (Option A) Windows Update übersteht, das versucht, den angreifbaren Treiber zu installieren.
Testablauf:
ACPI\INTC1036 angewendet (Gerät deaktiviert)Ergebnisse nachdem Windows Update das Paket installiert hat:
Wichtigste Erkenntnis: Der GPO-Geräteblock ist die effektive Schutzebene. Windows Update kann das Treiberpaket im Treiberspeicher bereitstellen, kann es jedoch nicht aktivieren, da die Hardware-ID blockiert ist. Die angreifbare .sys-Datei wird nie extrahiert oder geladen.
Nach Bestätigung, dass der GPO-Block gehalten hat, vollständige Bereinigung durchgeführt:
pnputil /delete-driver oem17.infwushowhide.diagcab ausgeblendetEndgültiger überprüfter Zustand:
Der Hardware-ID-Block allein bietet ausreichenden Schutz.
Tests haben gezeigt, dass das Blockieren von ACPI\INTC1036 über Gruppenrichtlinien verhindert, dass der angreifbare Treiber jemals geladen wird, selbst wenn Windows Update das Treiberpaket erfolgreich herunterlädt und bereitstellt. Die Dienstprogrammdatei und die .sys-Datei werden nie extrahiert, da das Zielgerät deaktiviert ist.
Empfohlene minimale Konfiguration:
ACPI\INTC1036 – Dies ist der einzige erforderliche SchutzDie Einfachheit dieses Ansatzes ist seine Stärke: Ein einzelner Registry-basierter Geräteblock bietet vollständigen Schutz, ohne die normale Windows Update-Funktionalität für andere Geräte zu beeinträchtigen.
Wenn das Intel NUC Performance Driver-Gerät (ACPI\INTC1036) deaktiviert ist:
Nicht mehr verfügbar:
Funktioniert weiterhin normal:
Warum dies für die meisten Benutzer akzeptabel ist: Der NUC Performance Driver ermöglicht hauptsächlich Software-Anpassungen des Lüfter-/LED-Verhaltens. Das BIOS bietet Standardprofile, die ohne Windows-Treiber funktionieren. Die meisten Benutzer stellen Lüfterkurven einmal im BIOS ein und ändern sie nie wieder. Wenn Sie eine dynamische Windows-basierte Lüftersteuerung benötigen (z. B. Gaming-Profile, die automatisch umschalten), ist Option A möglicherweise nicht geeignet – ziehen Sie stattdessen Option B in Betracht.
# Remove the Group Policy block
Remove-Item -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\DeviceInstall\Restrictions" -Recurse -Force
# Re-enable the device
$device = Get-PnpDevice | Where-Object { $_.InstanceId -like '*INTC1036*' }
Enable-PnpDevice -InstanceId $device.InstanceId -Confirm:$false
Remove-Item -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\DeviceInstall\Restrictions" -Recurse -Force
Wenn Sie weitere Erkenntnisse oder Verbesserungen haben, eröffnen Sie bitte ein Issue oder PR.
MIT-Lizenz – Verwendung auf eigenes Risiko. Überprüfen Sie Skripte immer, bevor Sie sie als Administrator ausführen.
C:\WINDOWS\System32\DriverStore\FileRepository\performancedriverextension.inf_amd64_*\Service\NucSoftwareStudioService.exe| Angreifbarer Treiber | ...\Service\OpenHardwareMonitorLib.sys |
| Basistreiber-inf | oem*.inf (PerformanceDriver) |
| Erweiterungs-inf | performancedriverextension.inf |
| Prüfung | Ergebnis |
|---|
| NucSoftwareStudioService | Nicht gefunden (gut) |
| Treiberspeicher | performancedriverextension.inf als oem17.inf bereitgestellt |
| OpenHardwareMonitorLib.sys | Nicht extrahiert (gut) |
| Gerät INTC1036 | Deaktiviert – GPO gehalten |
| GPO-Block-Registry | Aktiv |
| Komponente | Status |
|---|
| NucSoftwareStudioService | Nicht gefunden ✓ |
| Treiberspeicher (performancedriverextension.inf) | Sauber ✓ |
| OpenHardwareMonitorLib.sys | Nicht vorhanden ✓ |
| Intel NUC Performance Driver-Gerät | Deaktiviert ✓ |
| Gruppenrichtlinien-Geräteblock | Aktiv (INTC1036 blockiert) ✓ |
| Intel-Erweiterungsupdate | Ausgeblendet ✓ |