
Verbessern Sie Ihre Sicherheit und Privatsphäre, indem Sie Werbung, Tracking- und Malware-Domains blockieren.
Verbessere deine Sicherheit und Privatsphäre, indem du Werbung, Tracking- und Malware-Domains blockierst.
hBlock ist ein POSIX-kompatibles Shell-Skript, das eine Liste von Domains, die Werbung, Tracking-Skripte und Malware ausliefern, aus mehreren Quellen bezieht und eine Hosts-Datei (sowie andere Formate) erstellt, die dein System daran hindert, sich mit diesen zu verbinden.
⚠️ hBlock ersetzt standardmäßig die Hosts-Datei deines Systems. Überlege dir, vorher ein Backup zu erstellen, wenn du Einträge hast, die du behalten möchtest.
hBlock ist in verschiedenen Paketverwaltungen verfügbar. Bitte überprüfe die Datei PACKAGES.md für eine aktuelle Liste.
Die aktuellste Version kann auch manuell mit den folgenden Befehlen installiert werden:
curl -o /tmp/hblock 'https://raw.githubusercontent.com/hectorm/hblock/v3.5.1/hblock' \
&& echo 'd010cb9e0f3c644e9df3bfb387f42f7dbbffbbd481fb50c32683bbe71f994451 /tmp/hblock' | shasum -c \
&& sudo mv /tmp/hblock /usr/local/bin/hblock \
&& sudo chown 0:0 /usr/local/bin/hblock \
&& sudo chmod 755 /usr/local/bin/hblock
Zusätzlich kann ein systemd-Timer eingerichtet werden, um die Hosts-Datei regelmäßig mit neuen Einträgen zu aktualisieren.
Das Standardverhalten von hBlock kann mit mehreren Optionen angepasst werden. Verwende die --help-Option oder sieh in der Datei hblock.1.md für die vollständige Liste nach.
Nächtliche Builds der Hosts-Datei (neben anderen Formaten) sind auf der hBlock-Website zu finden.
Manchmal musst du hBlock vorübergehend deaktivieren. Eine schnelle Möglichkeit ist, eine Hosts-Datei ohne blockierte Domains zu erzeugen, indem du den folgenden Befehl ausführst:
hblock -S none -D none
Es ist möglich, dass eine der hBlock-Quellen manchmal eine Domain enthält, die nicht blockiert werden sollte. In solchen Fällen ist es am besten, die betreffende Domain vorübergehend zur Whitelist hinzuzufügen und das Problem dem ursprünglichen Autor der Blockliste zu melden. Auf diese Weise wird sie auch automatisch innerhalb von 24 Stunden aus hBlock entfernt.
Um herauszufinden, welche Blockliste hinter einem Fehlalarm steckt, kannst du das hMirror-Projekt klonen und nach dieser Domain suchen. Beachte jedoch, dass nicht alle hMirror-Blocklisten standardmäßig in hBlock verwendet werden. Eine aktuelle Liste der verwendeten Quellen findest du in der Datei SOURCES.md.