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network-monitor — Ein Echtzeit-Tool zur Überwachung von Netzwerkverbindungen, entwickelt mit Rust und GTK4, das aktive Verbindungen mit Live-I/O-Statistiken in einer modernen grafischen Oberfläche anzeigt. | Kitploit
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GitHubgrigio/network-monitor

network-monitor

Ein Echtzeit-Tool zur Überwachung von Netzwerkverbindungen, entwickelt mit Rust und GTK4, das aktive Verbindungen mit Live-I/O-Statistiken in einer modernen grafischen Oberfläche anzeigt.

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2845vor 3 TagenVon Kitploit geprüft

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Network Monitor

Network Monitor-Demo auf dem GNOME-Desktop unter Linux

Ein Tool zur Echtzeit-Überwachung von Netzwerkverbindungen, entwickelt mit Rust und GTK4, das aktive Verbindungen mit Live-I/O-Statistiken in einer modernen grafischen Oberfläche anzeigt.

rust dependency status

Funktionen

  • Echtzeit-Überwachung: Überwacht kontinuierlich aktive Netzwerkverbindungen
  • I/O-Statistiken: Zeigt Live-Upload-/Downloadraten für jede Verbindung an
  • Prozessidentifikation: Zeigt das Programm und die PID an, die mit jeder Verbindung verknüpft sind
  • Moderne GTK4-Benutzeroberfläche: Saubere, reaktionsschnelle grafische Oberfläche mit Libadwaita-Styling
  • Terminal-Benutzeroberfläche (TUI): Interaktive Terminal-Oberfläche mit denselben Überwachungsfunktionen
  • Adressauflösung: Vereinfacht gängige Adressen (localhost, any, mDNS)
  • Verbindungsfilterung: Filtert Localhost-Verbindungen für eine übersichtlichere Ausgabe heraus
  • GNOME-Integration: Korrekte Unterstützung der WM class für das Anheften im Dock und die Desktop-Integration
  • Duale Installation: Unterstützt sowohl benutzerlokale als auch systemweite Installation
  • Robuste Fehlerbehandlung: Umfassende Fehlerwiederherstellung mit klaren Einrichtungsanweisungen
  • Leistungsoptimiert: Prozess- und Layout-Caching für verbesserte Reaktionsfähigkeit

Anforderungen

  • Rust 1.70+ (Edition 2021)
  • GTK4-Entwicklungsbibliotheken
  • Libadwaita-Entwicklungsbibliotheken
  • Linux-System mit /proc-Dateisystem
  • Linux 5.8+ (für granulare eBPF-Capabilities)
  • Nightly-Rust und bpf-linker (für die eBPF-Kompilierung)

Installation unter Ubuntu/Debian:

root@kitploit:~
sudo apt update
sudo apt install libgtk-4-dev libadwaita-1-dev

Installation unter Fedora:

root@kitploit:~
sudo dnf install gtk4-devel libadwaita-devel

Installation

Methode 1: Aus dem Quellcode mit Desktop-Integration installieren

  1. Repository klonen:
root@kitploit:~
git clone <repository-url>
cd network-monitor
  1. Lokal installieren (kein sudo erforderlich):
root@kitploit:~
./scripts/install.sh
  1. Oder systemweit installieren (sudo erforderlich):
root@kitploit:~
sudo ./scripts/install.sh

Das Installationsskript wird:

  • GTK4- und TUI-Binärdateien erstellen (Debug für lokal, Release für systemweit)
  • Binärdateien in ~/.local/bin/ (lokal) oder /usr/local/bin/ (systemweit) installieren
  • Desktop-Datei mit korrekter WM class für das Anheften im GNOME-Dock installieren
  • Symbole in die entsprechenden Icon-Verzeichnisse installieren
  • Icon-Cache und Desktop-Datenbank aktualisieren
  • Sicherstellen, dass die Anwendung im GNOME-Dock/Dashboard angeheftet werden kann

Methode 2: Direkt erstellen und ausführen

  1. Repository klonen:
root@kitploit:~
git clone <repository-url>
cd network-monitor
  1. Erstellen und ausführen:
root@kitploit:~
cargo run

Oder im Release-Modus erstellen:

root@kitploit:~
cargo build --release
./target/release/network-monitor

Methode 3: TUI-Version erstellen und ausführen

  1. Repository klonen:
root@kitploit:~
git clone <repository-url>
cd network-monitor
  1. Die TUI erstellen und ausführen:
root@kitploit:~
cargo build --bin nmt
./target/debug/nmt

Oder im Release-Modus erstellen:

root@kitploit:~
cargo build --release --bin nmt
./target/release/nmt

Deinstallation

Installierte Version entfernen

Entfernen der lokalen Installation:

root@kitploit:~
./scripts/uninstall.sh

Systemweite Entfernung (sudo erforderlich):

root@kitploit:~
sudo ./scripts/uninstall.sh

Das Deinstallationsskript entfernt die Binärdatei, die Desktop-Datei und die Symbole aus den entsprechenden Verzeichnissen und aktualisiert alle relevanten Caches.

Verwendung

GTK4-Grafische Oberfläche

Die Netzwerkmonitor-Anwendung starten:

root@kitploit:~
cargo run

Die Anwendung öffnet ein GTK4-Fenster, das Folgendes anzeigt:

  • Prozess(ID): Prozessname und PID mit genauer Socket-zu-Prozess-Zuordnung
  • Protokoll: TCP/UDP-Protokoll
  • Quelle: Lokaler Endpunkt (in ein lesbares Format aufgelöst)
  • Ziel: Remote-Endpunkt (in ein lesbares Format aufgelöst)
  • Status: Verbindungszustand (ESTABLISHED, LISTEN usw.)
  • TX: Uploadrate, berechnet aus den Prozess-I/O-Statistiken
  • RX: Downloadrate, berechnet aus den Prozess-I/O-Statistiken
  • Pfad: Vollständiger Befehls- und Argumentpfad aus /proc/[pid]/cmdline

Terminal-Oberfläche (TUI)

nmt-TUI von network-monitor

Die Terminal-Oberfläche starten:

root@kitploit:~
cargo run --bin nmt

Die TUI bietet dieselben Überwachungsfunktionen in einer interaktiven Terminal-Oberfläche:

Wichtige Tasten:

  • q - Anwendung beenden
  • r - Verbindungen manuell aktualisieren
  • a - Auto-Refresh umschalten (2-Sekunden-Intervalle)
  • ↑/↓ - Durch Verbindungen navigieren
  • ←/→ - Tabelle horizontal scrollen
  • 1-8 - Nach Spalten sortieren (Prozess(ID), Protokoll, Quelle, Ziel, Status, TX, RX, Pfad)

Funktionen:

  • Echtzeit-Verbindungsüberwachung mit Auto-Refresh
  • Sortierbare Spalten mit visuellen Indikatoren
  • Horizontales Scrollen für breite Tabellen
  • Intelligente Spaltengrößen - die letzte Spalte erhält die volle verbleibende Breite
  • Farbcodierte Protokolle (TCP/TCP6 in Grün, UDP/UDP6 in Gelb)
  • Hervorhebung aktiver Verbindungen
  • Prozess- und PID-Informationen
  • Live-I/O-Ratenanzeige
  • Dieselbe Spaltenreihenfolge wie in der GTK4-Version für Konsistenz

Adressauflösung

Gängige Adressen werden zur besseren Lesbarkeit vereinfacht:

  • 0.0.0.0:* oder *:* → ANY
  • 127.0.0.1:* oder [::1]:* → LOCALHOST
  • 224.0.0.251:* → MDNS

So funktioniert es

eBPF-Backend (ereignisgesteuert)

Die App verwendet Kprobes auf Kernel-Ebene (tcp_v4_connect, tcp_v6_connect, tcp_close, inet_csk_accept) anstelle von Polling auf /proc/net. Dies bietet:

  • Ereignisgesteuert: Ereignisbereitstellung in Sub-Millisekunden, kein Polling-Overhead (~1-3 % CPU)
  • Direkte PID: Wird am Probe-Punkt über bpf_get_current_pid_tgid() erfasst, kein Inode-Scanning
  • Kurzlebige Verbindungen: Werden zwischen Poll-Intervallen nie verpasst

eBPF-Modus

Das eBPF-Backend bietet eine ereignisgesteuerte Verbindungsüberwachung mit geringerem Overhead und Echtzeit- Ereignissen, verglichen mit dem Standard-Polling-Ansatz über /proc/net. Es kann kurzlebige Verbindungen erfassen, die Polling möglicherweise übersieht.

Voraussetzungen:

root@kitploit:~
rustup toolchain install nightly
cargo install bpf-linker

Erstellen und ausführen:

root@kitploit:~
cargo build

Als normaler Benutzer ausführen (Kernel 5.8+ erforderlich):

Erteilen Sie der Binärdatei einmalig die erforderlichen Linux-Capabilities:

root@kitploit:~
sudo setcap cap_bpf,cap_net_admin,cap_perfmon+ep target/debug/network-monitor
./target/debug/network-monitor

Oder für die TUI-Version:

root@kitploit:~
sudo setcap cap_bpf,cap_net_admin,cap_perfmon+ep target/debug/nmt
./target/debug/nmt

Für Release-Builds passen Sie den Pfad entsprechend an:

root@kitploit:~
sudo setcap cap_bpf,cap_net_admin,cap_perfmon+ep target/release/network-monitor

Die App beendet sich mit einer Einrichtungsmeldung, wenn eBPF nicht verfügbar ist (fehlende Capabilities oder nicht unterstützter Kernel).

Architektur

  • GTK4: Modernes plattformübergreifendes GUI-Framework
  • Libadwaita: GNOME-ähnliche UI-Komponenten
  • Tokio: Asynchrone Laufzeit für parallele Operationen
  • Aya + eBPF: Verbindungsverfolgung auf Kernel-Ebene mit Kprobes für Echtzeit-Ereignisse
  • Direkte PID: Prozessidentifikation über bpf_get_current_pid_tgid() am Probe-Punkt
  • Systemaufrufe: Direktes Lesen von /proc/[pid]/io für I/O-Statistiken
  • Fehlerbehandlung: Umfassende Fehlertypen mit geordneter Wiederherstellung mithilfe von thiserror
  • Leistungs-Caching: UI-Layout-Caching für optimale Leistung

Linux-Pakete

Packaging status

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Lizenz

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