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Blackash-CVE-2025-32463 — CVE-2025-32463 | Kitploit
Tools/GitHubGitHub/gmh5225/blackash-cve-2025-32463
Privilege EscalationSchwachstellenanalyseExploitationPenetrationstestsLernen & BildungBinary-ExploitationLabs & Praxis
GitHubgmh5225/blackash-cve-2025-32463

Blackash-CVE-2025-32463

CVE-2025-32463

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vor 1 JahrNoch nicht geprüft

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CVE-2025-32463 Lokale Privilegienausweitung zu Root via Sudo chroot in Linux 🛑

Hier ist eine Zusammenfassung von CVE-2025-32463 ohne Links:


🔍 Schwachstellenübersicht

CVE-2025-32463 ist eine lokale Privilegienausweitung in Sudo Versionen 1.9.14 bis 1.9.17. Sie missbraucht die --chroot (-R) Option, indem sie die Art und Weise manipuliert, wie Sudo nsswitch.conf behandelt. Dies erlaubt einem lokalen Angreifer, Sudo dazu zu bringen, eine bösartige Shared Library zu laden und so Root-Zugriff zu erlangen, selbst wenn der Angreifer nicht in der sudoers-Datei steht.


⚠️ Schweregrad

  • CVSS 3.1 Score: 9.3 (Kritisch ⚫)
  • Angriffsvektor: Lokal
  • Erforderliche Berechtigungen: Keine
  • Benutzerinteraktion: Keine

💀 Exploit

root@kitploit:~
sudo git clone https://github.com/B1ack4ash/Blackash-CVE-2025-32463.git
cd CVE-2025-32463
chmod +x CVE-2025-32463.sh
id
./CVE-2025-32463.sh
id

🛠️ Wie der Exploit funktioniert

  1. Der Angreifer führt einen Befehl wie sudo -R /fake-dir some-command aus.
  2. Innerhalb von /fake-dir platziert er eine gefälschte etc/nsswitch.conf, die Sudo zwingt, Benutzer oder Gruppen über eine benutzerdefinierte Methode aufzulösen.
  3. Dies verleitet Sudo dazu, eine bösartige Shared Library zu laden und auszuführen, was zu Codeausführung als root führt.

📌 Betroffene Systeme

  • Jedes Linux/Unix-ähnliche System, das Sudo 1.9.14 bis 1.9.17 ausführt
  • Systeme, die lokalen Shell-Zugriff erlauben (auch ohne sudo-Berechtigungen)
  • Umfasst wichtige Distributionen wie Ubuntu, Debian, Red Hat, Fedora, SUSE, Alpine, usw.

✅ Behoben in

  • Sudo 1.9.17p1 und neuer
  • Ältere Versionen vor 1.9.14 sind nicht betroffen (ihnen fehlt die anfällige chroot-Funktion)

🛡️ Schritte zur Risikominderung

  1. Überprüfen Sie Ihre Version mit sudo --version
  2. Aktualisieren Sie Sudo auf 1.9.17p1 oder die neueste verfügbare Version
  3. Vermeiden Sie die Verwendung der --chroot-Option, sofern nicht notwendig
  4. Überwachen Sie Protokolle auf ungewöhnliches sudo- oder NSS-Verhalten

📣 Wichtigste Erkenntnis

Selbst wenn ein Benutzer keine sudo-Rechte hat, kann er potenziell Root werden, indem er diesen Fehler ausnutzt. Es handelt sich um ein kritisches Problem, das viele Systeme betrifft und sofort gepatcht werden sollte.


⚠️ Haftungsausschluss

Dieser PoC dient ausschließlich zu Bildungs- und Forschungszwecken. Die Ausführung auf einem System ohne Genehmigung ist illegal und unethisch !!!

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