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Tools/GitHubGitHub/gagaltotal/cve-2026-31431-copy-fail
SchwachstellenscannerKonfigurationsprüfungNetzwerksicherheit
GitHubgagaltotal/cve-2026-31431-copy-fail

cve-2026-31431-copy-fail

Automatisierter Scanner und Patch-Helfer für CVE-2026-31431, der verwundbare Linux-Hosts über SSH erkennt, Kernel-Versionen verifiziert und Kernel-Upgrades oder temporäre Abhilfemaßnahmen über mehrere Distributionen hinweg anwendet.

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2vor 3 MonatenNoch nicht geprüft

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CVE-2026-31431 „Copy Fail“-Scanner & Patch-Helfer

CVE-2026-31431 CVSS Python License

Copy Fail ist ein automatisierter Sicherheitsscanner und Patch-Helfer zur Erkennung und Behebung der Schwachstelle CVE-2026-31431 (Linux-Kernel algif_aead Local Privilege Escalation) in Ihrer Linux-Infrastruktur.


Inhaltsverzeichnis

  • Beschreibung
  • Hauptfunktionen
  • Anforderungen
  • Installation
  • Verwendung
  • Befehlsoptionen
  • Anwendungsbeispiele
  • Ausgabe & Ergebnisse
  • Unterstützte Distributionen
  • Anleitung zum manuellen Patchen
  • Vorübergehende Maßnahmen
  • Fehlerbehebung
Sicherheitsreferenzen

Beschreibung

CVE-2026-31431 ist eine Schwachstelle zur lokalen Rechteausweitung (Local Privilege Escalation, LPE) im Linux-Kernel-Modul algif_aead (Asynchronous Cipher Interface for AEAD). Diese Schwachstelle ermöglicht es lokalen Benutzern, eine Rechteausweitung auf Root-Ebene zu erreichen.

Dieses Tool hilft bei:

  • Automatischem Scannen von Linux-Subnetzen zur Erkennung anfälliger Hosts
  • Überprüfung des Patch-Status jedes Hosts anhand der Kernel-Version
  • Automatischem Patchen durch Kernel-Upgrade über den Paketmanager
  • Vorübergehenden Maßnahmen durch Deaktivieren des algif_aead-Moduls
  • Strukturierten Berichten im Tabellen- und JSON-Format

Hinweis: Dieses Tool dient ausschließlich internen Audit- und Patch-Zwecken durch Systemadministratoren. Verwenden Sie es nur auf Systemen, die Sie besitzen oder für die Sie autorisiert sind.


Beispielansicht

Screen Capture

Hauptfunktionen

1. Skalierbares Scannen

  • Scan einzelner Hosts, mehrerer Hosts oder ganzer Subnetze
  • Parallele SSH-Verbindungen mit Thread-Pool (Standard: 30 Threads)
  • Echtzeit-Fortschrittsbalken mit Rich-UI
  • Automatische Wiederholungsversuche mit exponentiellem Backoff für instabile Verbindungen

2. Schwachstellenerkennung

  • Prüfung der SSH-Erreichbarkeit und Authentifizierung
  • Auslesen der Kernel-Version jedes Hosts
  • Überprüfung, ob der Kernel bereits gepatcht ist (basierend auf einer Datenbank pro Distribution)
  • Erkennung des Status des algif_aead-Moduls (geladen/nicht geladen)
  • Prüfung, ob modprobe.d-Maßnahmen bereits angewendet wurden

3. Automatisches Patchen

Automatisches Kernel-Upgrade auf anfälligen Hosts über den Paketmanager:

  • apt (Debian/Ubuntu)
  • dnf (Fedora/RHEL 8+)
  • yum (RHEL 7, CentOS 7)
  • zypper (SUSE/openSUSE)
  • pacman (Arch Linux)

Option: Automatischer Neustart nach Abschluss des Patchens

4. Vorübergehende Maßnahmen

  • Deaktivieren des algif_aead-Moduls über die modprobe.d-Konfiguration
  • Geeignet als temporärer Fix, während auf ein Wartungsfenster für den Neustart gewartet wird
  • Hinweis: Bei RHEL-Familien nicht wirksam, wenn das Modul fest im Kernel eingebaut ist

5. Flexible SSH-Authentifizierung

  • SSH-Key-basierte Authentifizierung (empfohlen)
  • Passwortbasierte Authentifizierung
  • Unterstützung benutzerdefinierter SSH-Ports
  • Verbindungspooling zur Ressourcenoptimierung

6. Umfassende Sicherheitsdatenbank

Datenbank mit bereits gepatchten Kernel-Versionen für:

  • Ubuntu (6.8.0-60, 5.15.0-130, 5.4.0-216)
  • RHEL / CentOS / AlmaLinux / Rocky (5.14.0-570)
  • Fedora (6.14.4, 6.13.12, 6.12.25)
  • Debian (6.1.137, 5.10.235)
  • Arch Linux (6.14.4)
  • Amazon Linux (6.1.134, 5.10.235, 4.14.353)
  • SUSE / openSUSE (6.4.0-18, 5.14.21-150600.24)

7. Umfassende Berichte

  • Farbige Scan-Ergebnistabelle (Rich-Format)
  • Zusammenfassungsstatistiken (Gesamtzahl der Hosts, anfällig, gepatcht usw.)
  • Export der Ergebnisse als JSON zur Integration in andere Systeme
  • Fehlerverfolgung und Anzahl der Wiederholungsversuche pro Host

Anforderungen

Systemanforderungen

  • Python: 3.7 oder neuer
  • Betriebssystem: Linux/Mac/Windows (mit WSL)
  • Netzwerk: SSH-Zugriff auf Zielhosts
  • SSH-Key oder Passwort: Zur Authentifizierung

Python-Abhängigkeiten

root@kitploit:~
paramiko>=3.0.0    # SSH-Bibliothek
rich>=13.0.0       # Schöne Terminal-UI

Installation

1. Repository klonen

root@kitploit:~
git clone https://github.com/gagaltotal/cve-2026-31431-copy-fail.git
cd cve-2026-31431-copy-fail

2. Virtuelle Umgebung installieren

root@kitploit:~
python3 -m venv .venv
source .venv/bin/activate

3. Abhängigkeiten installieren

root@kitploit:~
pip install -r requirements.txt

oder manuell installieren:

root@kitploit:~
pip install paramiko>=3.0.0 rich>=13.0.0

4. Installation überprüfen

root@kitploit:~
python3 copyfail_scanner.py --help

Verwendung

Grundlegende Syntax

root@kitploit:~
# Subnetz mit SSH-Key scannen
python3 copyfail_scanner.py --subnet <CIDR> --user <BENUTZERNAME> --key <PFAD_ZUM_KEY>

# Mehrere spezifische Hosts scannen
python3 copyfail_scanner.py --hosts <IP1>,<IP2>,<IP3> --user <BENUTZERNAME> [--password <PASSWORT>]

# Scannen + automatisches Patchen
python3 copyfail_scanner.py --subnet <CIDR> --user <BENUTZERNAME> --key <PFAD> --patch

# Scannen + vorübergehende Maßnahmen
python3 copyfail_scanner.py --subnet <CIDR> --user <BENUTZERNAME> --key <PFAD> --mitigate

Befehlsoptionen

OptionBeschreibungBeispiel
--subnetZiel-Subnetz im CIDR-Format (gegenseitig ausschließend mit --hosts)--subnet 192.168.1.0/24
--hostsKommagetrennte IP-Liste (gegenseitig ausschließend mit --subnet)--hosts 192.168.1.10,192.168.1.20
--userSSH-Benutzername (erforderlich)--user root
--passwordSSH-Passwort (optional, verwenden Sie es, wenn kein Key vorhanden ist)--password geheim123
--keyPfad zum SSH-Private-Key--key ~/.ssh/id_rsa
--portSSH-Port (Standard: 22)--port 2222
--threadsAnzahl paralleler Threads (Standard: 30)--threads 50
--patchAutomatisches Kernel-Upgrade auf anfälligen Hosts--patch
--rebootAutomatischer Neustart nach dem Patchen (zusammen mit --patch verwenden)--patch --reboot
--mitigateVorübergehende Maßnahmen anwenden (algif_aead deaktivieren)--mitigate
--outputScan-Ergebnisse als JSON-Datei exportieren--output ergebnisse.json
--yesBestätigungsabfrage vor Patch/Maßnahmen überspringen--yes

Anwendungsbeispiele

Beispiel 1: Grundlegendes Subnetz-Scannen (Nur-Lesen)

root@kitploit:~
python3 copyfail_scanner.py \
  --subnet 192.168.1.0/24 \
  --user ubuntu \
  --key ~/.ssh/id_rsa

Ausgabe: Zeigt die Scan-Ergebnistabelle und Zusammenfassung an


Beispiel 2: Spezifische Hosts mit Passwort scannen

root@kitploit:~
python3 copyfail_scanner.py \
  --hosts 10.0.1.5,10.0.1.6,10.0.1.7 \
  --user admin \
  --password mein_passwort123

Beispiel 3: Scannen + vorübergehende Maßnahmen

root@kitploit:~
python3 copyfail_scanner.py \
  --subnet 172.16.0.0/16 \
  --user root \
  --key ~/.ssh/id_rsa \
  --mitigate

Aktion: Scannt alle Hosts und deaktiviert dann das algif_aead-Modul auf anfälligen Hosts (mit Bestätigungsabfrage)


Beispiel 4: Scannen + automatisches Patchen (ohne Neustart)

root@kitploit:~
python3 copyfail_scanner.py \
  --subnet 192.168.0.0/24 \
  --user ubuntu \
  --key ~/.ssh/id_rsa \
  --patch

Aktion: Führt ein Kernel-Upgrade durch, startet aber nicht automatisch neu (manueller Neustart erforderlich)


Beispiel 5: Scannen + Patchen + automatischer Neustart

root@kitploit:~
python3 copyfail_scanner.py \
  --subnet 10.10.0.0/24 \
  --user root \
  --key ~/.ssh/id_rsa \
  --patch \
  --reboot \
  --yes

Aktion: Scannt, patcht den Kernel, startet automatisch neu und überspringt die Bestätigungsabfrage


Beispiel 6: Scannen + Export der Ergebnisse als JSON

root@kitploit:~
python3 copyfail_scanner.py \
  --subnet 192.168.1.0/24 \
  --user sysadmin \
  --key ~/.ssh/id_rsa \
  --output scan_ergebnisse_$(date +%Y%m%d_%H%M%S).json

Ausgabe: Tabelle im Terminal + Ergebnisse als JSON-Datei


Beispiel 7: Scannen mit mehreren Threads und benutzerdefiniertem Port

root@kitploit:~
python3 copyfail_scanner.py \
  --subnet 10.0.0.0/25 \
  --user ubuntu \
  --key ~/.ssh/id_rsa \
  --port 2222 \
  --threads 50

Ausgabe & Ergebnisse

Terminal-Ausgabe (Tabelle)

Beispielausgabe eines Scans:

root@kitploit:~
┏━━━━━━━━━━━━━━━┳━━━━━━━━━━━━━━━━┳━━━━━━━━━━━━━━━┳━━━━━━━━━━━━━━━┳━━━━━━━━━┳━━━━━━━━━┳━━━━━━━━━┳━━━━━━━━━━━┓
┃ IP            ┃ Hostname       ┃ Distro        ┃ Kernel        ┃ algif   ┃ Status  ┃ Aktion  ┃ Hinweise ┃
┣━━━━━━━━━━━━━━━╋━━━━━━━━━━━━━━━━╋━━━━━━━━━━━━━━━╋━━━━━━━━━━━━━━━╋━━━━━━━━━╋━━━━━━━━━╋━━━━━━━━━╋━━━━━━━━━┫
┃ 192.168.1.10  ┃ web-01         ┃ Ubuntu 22.04  ┃ 6.8.0-60      ┃ GELADEN ┃ ✓ SICHER ┃ -       ┃ Gepatcht┃
┃ 192.168.1.11  ┃ web-02         ┃ Ubuntu 20.04  ┃ 5.4.0-200     ┃ NICHT_G ┃ ✗ ANFÄL ┃ Gepatcht┃ -       ┃
┃ 192.168.1.12  ┃ db-01          ┃ RHEL 8.9      ┃ 5.14.0-560    ┃ GELADEN ┃ ? UNBEK ┃ -       ┃ Distro  ┃
┗━━━━━━━━━━━━━━━┻━━━━━━━━━━━━━━━━┻━━━━━━━━━━━━━━━┻━━━━━━━━━━━━━━━┻━━━━━━━━━┻━━━━━━━━━┻━━━━━━━━━┻━━━━━━━━━┛

Zusammenfassung:
  Gesamtzahl gescannter Hosts: 12
  Zugänglich (SSH): 11
  Offline: 1
  ANFÄLLIG: 2
  Bereits gepatcht: 8
  Status unbekannt: 1

Ausgabespalten

  • IP: Ziel-IP-Adresse
  • Hostname: Hostname aus hostname -f
  • Distro: Linux-Distribution (aus /etc/os-release)
  • Kernel: Kernel-Version (aus uname -r)
  • algif_aead: Modulstatus (GELADEN/nicht geladen/blockiert)
  • Status: ✓ SICHER / ✗ ANFÄLLIG / ? UNBEKANNT
  • Patch/Maßnahmen: Angewendete Aktion (Kernel-Upgrade/Maßnahmen)
  • Hinweise: Fehler oder zusätzliche Informationen

JSON-Exportformat

root@kitploit:~
{
  "cve": "CVE-2026-31431",
  "scan_time": "2026-05-08T15:30:45.123456",
  "results": [
    {
      "ip": "192.168.1.10",
      "ssh_reachable": true,
      "auth_ok": true,
      "hostname": "web-01",
      "distro": "Ubuntu 22.04 LTS",
      "os_id": "ubuntu",
      "kernel_version": "6.8.0-60-generic",
      "algif_loaded": true,
      "modprobe_blocked": false,
      "patched": true,
      "patch_applied": false,
      "mitigation_applied": false,
      "retry_count": 0,
      "error": ""
    }
  ]
}

Unterstützte Distributionen

Der Scanner unterstützt die automatische Erkennung der folgenden Distributionen:

DistroPaketmanagerGepatchte Kernel-VersionenHinweise
Ubuntuapt6.8.0-60, 5.15.0-130, 5.4.0-216LTS & aktuell
Debianapt6.1.137, 5.10.235Stabile Versionen
RHELdnf/yum5.14.0-570Inklusive CentOS Stream
AlmaLinuxdnf5.14.0-570Drop-in-RHEL-Ersatz
Rockydnf5.14.0-570Unternehmensorientiert
Fedoradnf6.14.4, 6.13.12, 6.12.25Modernste Technologie
Amazon Linuxdnf6.1.134, 5.10.235, 4.14.353AWS-Kompatibilität
SUSE / openSUSEzypper6.4.0-18, 5.14.21-150600.24Enterprise & Community
Arch Linuxpacman6.14.4Neueste Versionen

Für nicht erkannte Distributionen: Überprüfen Sie die Kernel-Version manuell. Kernel >= 6.14.4 sind in der Regel bereits sicher.


Anleitung zum manuellen Patchen

Wenn Sie manuell patchen möchten oder das automatische Patchen fehlgeschlagen ist, befolgen Sie die Anleitung pro Distribution:

Ubuntu / Debian

root@kitploit:~
sudo apt update
sudo apt upgrade linux-image-generic kmod
sudo reboot

RHEL 8+ / CentOS Stream / AlmaLinux / Rocky

root@kitploit:~
sudo dnf clean metadata
sudo dnf upgrade kernel
sudo reboot

Fedora

root@kitploit:~
sudo dnf upgrade kernel
sudo reboot

Amazon Linux 2023 / 2

root@kitploit:~
sudo dnf upgrade kernel
sudo reboot

SUSE / openSUSE

root@kitploit:~
sudo zypper update kernel-default
sudo reboot

Arch Linux

root@kitploit:~
sudo pacman -Syu linux linux-headers
sudo reboot

Vorübergehende Maßnahmen

Wenn Sie nicht sofort für ein Kernel-Upgrade neu starten können, wenden Sie vorübergehende Maßnahmen an:

root@kitploit:~
# algif_aead-Modul über modprobe.d deaktivieren
echo 'install algif_aead /bin/false' | sudo tee /etc/modprobe.d/disable-algif_aead.conf

# Modul entladen, falls bereits geladen
sudo rmmod algif_aead 2>/dev/null || echo "Modul nicht geladen"

WICHTIG:

  • Maßnahmen sind nur ein temporärer Fix
  • Verlassen Sie sich nicht darauf als langfristige Lösung
  • Planen Sie das Kernel-Upgrade so bald wie möglich ein
  • Bei RHEL-Familien mit CONFIG_CRYPTO_USER_API_AEAD=y ist das Modul fest im Kernel eingebaut, daher ist modprobe.d wirkungslos → Kernel-Upgrade ist die einzige Lösung

Fehlerbehebung

1. Verbindungszeitüberschreitung

root@kitploit:~
Fehler: SSH-Port nicht geöffnet

Lösung:

  • Prüfen Sie, ob der SSH-Port geöffnet ist: nc -zv <IP> 22
  • Überprüfen Sie die Firewall-Regeln
  • Verwenden Sie --port, wenn SSH auf einem benutzerdefinierten Port läuft

2. Authentifizierung fehlgeschlagen

root@kitploit:~
Fehler: SSH-Authentifizierung fehlgeschlagen

Lösung:

  • Überprüfen Sie die SSH-Key-Berechtigungen: chmod 600 ~/.ssh/id_rsa
  • Testen Sie die Verbindung manuell: ssh -i ~/.ssh/id_rsa benutzer@host
  • Verwenden Sie --password, wenn Sie die Passwort-Authentifizierung bevorzugen
  • Prüfen Sie, ob der Benutzer auf dem Remote-Host eingerichtet ist

3. Zugriff verweigert beim Patchen

root@kitploit:~
Exit-Code 1: dpkg: Fehler bei der Verarbeitung...

Lösung:

  • Stellen Sie sicher, dass der Benutzer sudo-Zugriff hat (idealerweise sudo ohne Passwort)
  • Überprüfen Sie die sudoers-Datei: sudo visudo
  • Für vollständige Patch-Automatisierung muss der Benutzer apt/dnf/yum ohne Passwortabfrage ausführen können

4. Wiederholte Versuche

root@kitploit:~
Wiederholung: 3x | Host vorübergehend nicht verfügbar

Lösung:

  • Netzwerkinstabilität, warten Sie einige Zeit
  • Reduzieren Sie die Thread-Anzahl: --threads 10
  • Überprüfen Sie die Host-Gesundheit und den SSH-Daemon-Status

5. „Distribution unbekannt“

root@kitploit:~
Status: ? UNBEKANNT

Lösung:

  • Kernel >= 6.14.4 gelten als sicher
  • Manuelle Überprüfung: uname -r und mit dem Advisory vergleichen
  • Bei Bedarf zur PATCHED_KERNEL_MAP hinzufügen

6. Patch fehlgeschlagen

root@kitploit:~
Exit-Code 1: Fehler beim Sperren der apt-Datenbank

Lösung:

  • Der Host führt gerade einen anderen Paketmanager aus
  • Warten Sie oder führen Sie den Patch manuell zu einem günstigen Zeitpunkt aus
  • Überprüfen Sie die Logs: sudo tail -f /var/log/apt/term.log

Sicherheitsreferenzen

Offizielle CVE-Informationen

  • NVD: https://nvd.nist.gov/vuln/detail/CVE-2026-31431
  • copy.fail: https://copy.fail (offizielles Advisory)

Sicherheitsadvisories der Hersteller

  • Ubuntu: https://ubuntu.com/security/CVE-2026-31431
  • Red Hat: https://access.redhat.com/security/cve/cve-2026-31431
  • AlmaLinux: https://almalinux.org/blog/2026-05-01-cve-2026-31431-copy-fail/
  • Debian: https://security-tracker.debian.org/tracker/CVE-2026-31431

Technische Details

  • CVSS-Score: 7.8 HOCH
  • Angriffsvektor: Lokal
  • Erforderliche Berechtigungen: Niedrig
  • Benutzerinteraktion: Keine
  • Auswirkung: Vollständige Systemkompromittierung (Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit)

Kernel-Patch-Referenzen

  • Linux-Kernel-Git: https://github.com/torvalds/linux/commit/... (spezifischer Patch-Hash)
  • LKML-Diskussion: https://lkml.org/ (Kernel-Mailingliste)

Lizenz & Haftungsausschluss

Nur für interne Verwendung — Dieses Tool dient ausschließlich Audit- und Patch-Management-Zwecken durch autorisierte Systemadministratoren.

root@kitploit:~
HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
- Verwenden Sie es nur auf Systemen, die Sie besitzen oder für die Sie ausdrücklich autorisiert sind
- Automatisches Patchen und Neustarts können Ausfallzeiten verursachen
- Testen Sie in einer Staging-Umgebung vor dem Produktionseinsatz
- Stellen Sie sicher, dass vor dem Patchen Backups verfügbar sind
- Der Entwickler haftet nicht für Datenverlust oder Dienstunterbrechungen

Beiträge & Support

Autor: GagalTotal
Repository: https://github.com/gagaltotal/cve-2026-31431-copy-fail
Kontakt: ghostgtr666

Für Fehlerberichte, Funktionsanfragen oder Fragen:

  1. Öffnen Sie ein GitHub-Issue
  2. Fügen Sie Ausgabelogs und Umgebungsdetails bei
  3. Seien Sie spezifisch und geben Sie reproduzierbare Schritte an

Zuletzt aktualisiert: 8. Mai 2026
Scanner-Version: 1.0

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