
Automatisiertes Ein-Klick-Shell-Skript zur Erkennung und Behebung von NGINX CVE-2026-42945 auf den wichtigsten Linux-Distributionen, mit Konfigurationssicherung, Versionsüberprüfung und automatischem Rollback bei Fehlern.
Automatische Erkennung der Distribution, Upgrade von NGINX auf die reparierte Version (≥1.30.1) mit Sicherung der Konfiguration und automatischem Rollback.
Schwachstellen-ID: CVE-2026-42945 Schwachstellenname: NGINX Rift
Bei der Verarbeitung bestimmter Rewrite-Umleitungsregeln stimmt die Berechnung der Anforderungslänge nicht mit der tatsächlichen Schreibweise überein. Angreifer können bösartige Anfragen konstruieren, um Speicherkorruption auszulösen, was zum Absturz des Worker-Prozesses oder sogar zur Remote-Code-Ausführung führen kann.
Betroffene Versionen: Alle Versionen unter NGINX 1.30.1 / 1.31.0 Behobene Version: NGINX 1.30.1 / 1.31.0 und höher
/etc/nginx in ein Zeitstempelverzeichnis vor dem Upgrade| Distribution | Version |
|---|---|
| Ubuntu | 18.04 und höher |
| Debian | 10 und höher |
| CentOS | 7 und höher |
| RHEL | 7 und höher |
| Fedora | 33 und höher |
curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/fkj-src/fix_nginx_cve_2026_42945/refs/heads/main/fix_nginx_cve_2026_42945.sh -o /usr/local/bin/fix_nginx_cve.sh && chmod +x /usr/local/bin/fix_nginx_cve.sh && fix_nginx_cve.sh
grep -rn "rewrite" /etc/nginx/conf.d/ /etc/nginx/sites-enabled/ 2>/dev/null
Falls vorhanden, kann KI helfen, die Rewrite-Anweisung in eine andere äquivalente Anweisung umzuwandeln, z.B. return
cat /proc/sys/kernel/randomize_va_space
Rückgabe 2 bedeutet aktiviert.