
Diese Ressource ist die Reproduktion der Microsoft-Signaturzertifikat-Schwachstelle CVE-2020-0601 durch den Autor, umgesetzt anhand relevanter Ressourcen und Artikel. Es wird empfohlen, zusammen mit dem Blog des Autors den ECC-Algorithmus und den Windows-Verifizierungsmechanismus zu verstehen und selbst Beispiele für signierte Zertifikate für ausführbare Dateien und HTTPS-Hijacking zu reproduzieren. Als Anfänger in der Netzwerksicherheit bin ich selbst noch sehr unerfahren, aber ich hoffe, durchzuhalten. Los geht's!
Diese Ressource ist die Reproduktion der Microsoft-Signaturzertifikat-Schwachstelle CVE-2020-0601 durch den Autor, umgesetzt unter Einbeziehung relevanter Ressourcen und Artikel. Es wird empfohlen, zusammen mit dem Blog des Autors den ECC-Algorithmus und den Windows-Verifizierungsmechanismus zu verstehen und selbst zu versuchen, Beispiele für Signaturzertifikate ausführbarer Dateien und HTTPS-Hijacking zu reproduzieren. Als Anfänger im Bereich Cybersicherheit bin ich selbst noch ziemlich schwach, aber ich hoffe, durchzuhalten – weiter so!
Dieser Artikel stellt die Microsoft-Zertifikatsschwachstelle CVE-2020-0601 vor, erläutert den ECC-Algorithmus und den Windows-Verifizierungsmechanismus und reproduziert das Beispiel mit Signaturzertifikaten ausführbarer Dateien. Ich hoffe, dieser Grundlagenartikel ist hilfreich für Sie. Noch wichtiger ist, dass alle ihr Sicherheitsbewusstsein schärfen und die entsprechenden Schutzmaßnahmen erlernen. Diskussionen sind ebenfalls willkommen.
Am 15. Januar veröffentlichte Microsoft einen Sicherheitspatch für CVE-2020-0601. Die Schwachstelle entsteht bei der Implementierung der digitalen Zertifikatsprüfung mit dem Elliptische-Kurven-Kryptografie-Algorithmus (ECC) durch Microsoft und befindet sich in der Datei CryptoAPI.dll. Sie kann ausgenutzt werden, um Signaturen oder Zertifikate aus vertrauenswürdigen Quellen zu fälschen, und aufgrund ihrer geschäftlichen Eigenschaften ergeben sich daraus zahlreiche Angriffsvektoren. Sie besitzt einen äußerst hohen Ausnutzungswert und ein enormes potenzielles Zerstörungspotenzial. Win10 sowie Windows Server 2016 & 2019 sind ebenfalls betroffen.
GitHub-Ressourcen:
[1] https://github.com/ollypwn/CurveBall
[2] https://github.com/kudelskisecurity/chainoffools
[3] https://github.com/saleemrashid/badecparams
1.EXE-Zertifikatsschwachstelle
2.HTTPS-Hijacking-Schwachstelle