
Kippo - SSH-Honeypot
HINWEIS: Für neuere Entwicklungen siehe Michel Oosterhofs Fork
Kippo ist ein SSH-Honeypot mit mittlerer Interaktion, der Brute-Force-Angriffe und vor allem die gesamte Shell-Interaktion des Angreifers protokolliert.
Kippo ist von Kojoney inspiriert, baut aber nicht darauf auf.
Nachfolgend einige interessante Logs einer Live-Kippo-Installation (mit Ajaxterm im Webbrowser anzeigbar). Beachten Sie, dass einige Befehle seit der Aufzeichnung dieser Logs verbessert worden sein könnten.
Einige interessante Funktionen:
Erforderliche Software:
Siehe Wiki für einige Installationsanweisungen.
Bearbeiten Sie kippo.cfg nach Ihren Wünschen und starten Sie den Honeypot mit dem Befehl:
./start.sh
start.sh ist ein einfaches Shell-Skript, das Kippo im Hintergrund mit twistd ausführt. Detaillierte Startoptionen können durch manuelles Ausführen von twistd angegeben werden. Um Kippo z.B. im Vordergrund auszuführen:
twistd -y kippo.tac -n
Standardmäßig lauscht Kippo auf Port 2222 auf SSH-Verbindungen. Sie können dies ändern, aber setzen Sie es nicht auf 22, da dies Root-Rechte erfordert. Verwenden Sie stattdessen Portweiterleitung. (Weitere Informationen: MakingKippoReachable).
Interessante Dateien:
Vielleicht. Siehe FAQ
Ich bin könnte per E-Mail erreichbar sein: desaster at gmail dot com, oder als desaster im #honeypots-Kanal im freenode IRC-Netzwerk.