
Automatisierter Exploit zur lokalen Rechteausweitung für CVE-2023-22809 (sudoedit -e), der sudo-Berechtigungen prüft und sudoers modifiziert, um eine Root-Shell zu erhalten. Für autorisierte Sicherheitstests.
In Sudo vor 1.9.12p2 behandelt die sudoedit-Funktion (alias -e) zusätzliche Argumente, die in den vom Benutzer bereitgestellten Umgebungsvariablen (SUDO_EDITOR, VISUAL und EDITOR) übergeben werden, falsch, sodass ein lokaler Angreifer beliebige Einträge an die Liste der zu verarbeitenden Dateien anhängen kann. Dies kann zu einer Privilegieneskalation führen. Betroffene Versionen sind 1.8.0 bis 1.9.12.p1. Das Problem besteht, weil ein benutzerspezifischer Editor ein "--" Argument enthalten kann, das einen Schutzmechanismus umgeht, z. B. einen EDITOR='nano -- /path/to/extra/file' Wert.
Dieses Skript automatisiert die Ausnutzung der Schwachstelle CVE-2023-22809, um eine Root-Shell zu erlangen.
Das Skript prüft, ob der aktuelle Benutzer berechtigt ist, den Befehl sudoedit oder sudo -e für eine Datei mit Root-Rechten auszuführen. Wenn ja, öffnet es die sudoers-Datei, damit der Angreifer die Privilegieneskalationsrichtlinie für den aktuellen Benutzer einführen und eine Root-Shell erhalten kann.
./exploit.sh
Exploit-Skript für CVE-2023-22809 hier herunterladen

apt install nano sudo
⚠️ Die Ausführung dieses Exploits auf einem System kann auf zwei Arten erfolgen: mit dem nano-Editor und mit dem vim-Editor