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throttlestop-exploit-rw — Beliebiger physischer Speicher Lese-/Schreib-Exploit unter Verwendung von ThrottleStop.sys (CVE-2025-7771) mit Superfetch-Adressübersetzung - Windows-Kernel-Sicherheitsforschung | Kitploit
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Beliebiger physischer Speicher Lese-/Schreib-Exploit unter Verwendung von ThrottleStop.sys (CVE-2025-7771) mit Superfetch-Adressübersetzung - Windows-Kernel-Sicherheitsforschung

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142vor 9 MonatenNoch nicht geprüft

Physikalischer Speicher-Mapper

Forschungswerkzeug zur Demonstration des Zugriffs auf physischen Speicher durch Kombination von virtuell-zu-physischer Adressübersetzung mit der Ausnutzung eines anfälligen Treibers.

Übersicht

Dieses Projekt erforscht die low-level Windows-Speicherverwaltung, indem es die Superfetch-Technik zur Adressübersetzung mit IOCTL-basiertem physikalischem Speicherzugriff kombiniert. Entwickelt, um die Interaktion zwischen Kernel-Modus und Benutzermodus sowie die Interna des Speicher-Subsystems zu verstehen.

CVE-2025-7771 – ThrottleStop.sys Lese-/Schreibzugriff auf physischen Speicher

Zusammenfassung der Schwachstelle

CVE ID: CVE-2025-7771
Komponente: ThrottleStop.sys (signierter Treiber von TechPowerUp LLC)
Betroffene Version: ThrottleStop 3.0.0.0 und möglicherweise andere
Schwachstellentyp: Offengelegter IOCTL mit unzureichender Zugriffskontrolle (CWE-782)
CVSS-Score: 8.7 (Hoch) – Kaspersky Labs
Auswirkung: Lokale Privilegienausweitung (LPE)

Technische Details

Der ThrottleStop.sys-Treiber stellt zwei IOCTL-Handler bereit, die über MmMapIoSpace vollständig beliebige Lese- und Schreiboperationen auf physischen Speicher ermöglichen. Es gibt keine Validierungsprüfungen, Grenzbeschränkungen oder Zugriffskontrollen für diese Schnittstellen. Jede Benutzermodusanwendung kann jede physische Adresse angeben und beliebige Daten lesen oder schreiben.

Dieser uneingeschränkte Zugriff ermöglicht:

  • Lesen sensibler Kernel-Datenstrukturen und kryptografischen Materials
  • Schreiben auf beliebige physische Adressen, um Kernel-Code zu modifizieren
  • Umgehen aller Windows-Sicherheitsmechanismen (KASLR, PatchGuard, DSE)
  • Überschreiben von Funktionszeigern, um die Kernel-Ausführung umzuleiten
  • Deaktivieren von Sicherheitssoftware durch Patchen ihrer Kernel-Komponenten

Die willkürliche Natur des Zugriffs bedeutet, dass ein Angreifer vollständige Kontrolle über den physischen Speicher hat, ohne Einschränkungen durch den Treiber.

Angriffsvektor

Die Ausnutzung folgt diesem Muster:

  1. Treiberzugriff → Handle auf das Geräteobjekt \\.\ThrottleStop öffnen
  2. Adressermittlung → NtQuerySystemInformation verwenden, um die Kernel-Basisadresse zu finden
  3. Übersetzung → Superfetch-Technik anwenden, um virtuelle Adressen in physische umzuwandeln
  4. Speicheroperationen → IOCTL-Befehle zum Lesen/Schreiben auf physischen Speicher über MmMapIoSpace ausgeben
  5. Kernel-Manipulation → Kernel-Funktionen oder Sicherheitsstrukturen überschreiben

Schadsoftware in der Praxis hat diese Schwachstelle ausgenutzt, um Sicherheitsprodukte zu deaktivieren, indem Kernel-Funktionen wie NtAddAtom gepatcht werden, um den Ausführungsfluss zu kapern.

Implementierung

Dieses Projekt demonstriert die technischen Komponenten einer solchen Angriffskette zu Bildungszwecken:

Superfetch-Integration – Übersetzt virtuelle Kernel-Adressen mit SystemSuperfetchInformation in physische Adressen

Treiber-Schnittstelle – Kommuniziert mit dem anfälligen Treiber über DeviceIoControl für physische Speicheroperationen

root@kitploit:~
// Acquire memory map for translation
auto mm = spf::memory_map::current();

// Translate virtual kernel address to physical
void* virt = reinterpret_cast<void*>(0xFFFFF80000001000);
std::uint64_t phys = mm->translate(virt);

// Access physical memory through driver
ULONG64 value = Driver.ReadPhysical<ULONG64>(phys);

Referenzen

  • CVE-2025-7771 Details
  • Kaspersky Security Research zur aktiven Ausnutzung
  • superfetch library

Haftungsausschluss

Nur für Bildungs- und Forschungszwecke. Unbefugter Zugriff auf Computersysteme ist illegal. Dieser Code demonstriert dokumentierte Schwachstellen für defensive Sicherheitsforschung.

Lizenz

MIT-Lizenz

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