
Dieses Tool analysiert Logdaten und ermöglicht die Definition von Analyse-Pipelines für die Anomalieerkennung. Es wurde entwickelt, um die Analyse mit begrenzten Ressourcen und möglichst geringen Berechtigungen durchzuführen, damit es für den Einsatz auf Produktionsservern geeignet ist.
Dieses Tool analysiert Logdaten und ermöglicht die Definition von Analyse-Pipelines zur Anomalieerkennung. Es wurde entwickelt, um die Analyse mit begrenzten Ressourcen und möglichst niedrigen Berechtigungen durchzuführen, damit es für den Einsatz auf Produktionsservern geeignet ist.
Zur Installation von logdata-anomaly-miner wird ein Linux-System mit Python >= 3.6 benötigt. Alle Ubuntu- und Debian-Versionen, die wir in den Tests haben, werden derzeit empfohlen. Es gibt nur experimentelle Unterstützung für Fedora. Genauer gesagt umfassen die getesteten Systeme Debian Buster, Debian Bullseye, Debian Bookworm, Ubuntu 20.04, Ubuntu 22.04, Fedora (Docker-Image fedora:latest) und RedHat (Docker-Image redhat/ubi9).
Siehe requirements.txt für weitere Modulabhängigkeiten
Es gibt Debian-Pakete für logdata-anomaly-miner in den offiziellen Debian/Ubuntu-Repositorien.
apt-get update && apt-get install logdata-anomaly-miner
Der folgende Befehl installiert die neueste stabile Version:
cd $HOME
wget https://raw.githubusercontent.com/ait-aecid/logdata-anomaly-miner/main/scripts/aminer_install.sh
chmod +x aminer_install.sh
./aminer_install.sh
Für die Installation mit Docker siehe: Bereitstellung mit Docker
Hier sind einige Ressourcen, die Sie lesen können, um mit der Konfiguration zu beginnen:
Veröffentlichungen und Vorträge:
Eine vollständige Liste der Veröffentlichungen finden Sie unter https://aecid.ait.ac.at/further-information/.
Wir freuen uns über Patches und andere Beiträge. Bitte lesen Sie die folgenden Links für einen Einstieg:
Wenn Sie auf Fehler stoßen, erstellen Sie bitte ein Issue auf Github.
Wenn Sie sicherheitsrelevante Probleme entdecken, lesen Sie zuerst die SECURITY.md und melden Sie die Probleme.
Dieses Projekt erhielt finanzielle Unterstützung durch die Forschungsprojekte CAIS (832345), CIIS (840842) und CISA (850199) im Rahmen des österreichischen KIRAS-Sicherheitsforschungsprogramms, die Forschungsprojekte synERGY (855457) und DECEPT (873980) im Rahmen des Programms „IKT der Zukunft“ der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), das Forschungsprojekt PANDORA (SI2.835928) im Rahmen des Europäischen Programms für die Entwicklung der Verteidigungsindustrie (EDIDP) sowie die Forschungsprojekte ECOSSIAN (607577) und GUARD (833456) im Rahmen des Siebten Rahmenprogramms (FP7) und Horizont 2020 der Europäischen Union.