
Python-basierter Exploit für CVE-2025-3248, eine Codeinjection-Sicherheitslücke in einer Web-API. Führt über präparierte Payloads beliebige Systembefehle für autorisierte Penetrationstests aus.
CVE-2025-3248 Exploit-Tool-Dokumentation Einleitung Dieses Tool dient der Ausnutzung der Schwachstelle CVE-2025-3248 (eine Python-basierte Code-Injection-Sicherheitslücke), um durch die Konstruktion eines bösartigen Payloads eine Remote-Codeausführung (RCE) auf dem Zielserver zu erreichen. Die Schwachstelle existiert in einer API-Schnittstelle einer Webanwendung, über die Angreifer einen ungeprüften Codeausführungspunkt nutzen können, um beliebigen Python-Code einzuschleusen. Wichtiger Hinweis: Dieses Tool ist ausschließlich für autorisierte Sicherheitstests bestimmt. Unautorisierte Penetrationstests können gegen geltende Gesetze verstoßen. Stellen Sie sicher, dass Sie eine explizite Autorisierung für das Zielsystem besitzen. Funktionen ✅ Injiziert bösartigen Python-Code über die Schnittstelle /api/v1/validate/code ✅ Unterstützt die Ausführung beliebiger Systembefehle (z. B. whoami, ls usw.) ✅ Anpassbare Timeout-Zeit (Standard: 10 Sekunden) ✅ Unterstützt zwei Ausgabeformate: Text und JSON ✅ Detaillierte Fehlerbehandlung und Protokollausgabe Verwendung Grundlegende Syntax bash
python cve-2025-3248.py -t -c "" [Optionen] Parameterübersicht Tabelle Parameter Erforderlich Beschreibung -t, --target Ja Ziel-URL (Format: http://ip:port) -c, --command Ja Auszuführender Systembefehl (muss in Anführungszeichen gesetzt werden) -o, --output Nein Ausgabeformat (text/json, Standard: text) --timeout Nein Timeout für die Anfrage in Sekunden (Standard: 10) -v, --verbose Nein Zeigt detaillierte Ausführungsprotokolle an Anwendungsbeispiele Beispiel 1: Ausführen des whoami-Befehls (Standardausgabeformat) bash
python cve-2025-3248.py -t http://192.168.1.100:7860 -c "whoami" Beispielausgabe: text
Beispiel 2: JSON-Ausgabe + detaillierte Protokollierung bash
python cve-2025-3248.py -t https://app.example.com -c "cat /etc/passwd" -o json -v Beispielausgabe: json
{ "status": 200, "content": "root❌0:0:root:/root:/bin/bash\n...", "success": true } Kurze Erklärung des Schwachstellenprinzips Der Zieldienst empfängt den Parameter code über die Schnittstelle /api/v1/validate/code Die serverseitige Eingabe wird nicht sicher gefiltert; der übergebene Python-Code wird direkt mit exec() ausgeführt Der Angreifer konstruiert einen speziellen Payload: python
import os @exec("raise Exception(os.popen('whoami').read())") def f(): pass Durch den Ausnahmebehandlungsmechanismus wird os.popen() ausgelöst, um Systembefehle auszuführen Risiko der Schwachstelle: Dies kann zur vollständigen Kontrolle über den Server führen, der Angreifer kann beliebige Systembefehle ausführen, sensible Daten stehlen, Backdoors einpflanzen usw. Sicherheitswarnung ⚠️ Dieses Tool ist ausschließlich für autorisierte Penetrationstests bestimmt ⚠️ Rechtliches Risiko: Die unbefugte Nutzung dieses Tools für Penetrationstests kann gegen Gesetze wie den Computer Fraud and Abuse Act und ähnliche Vorschriften verstoßen Systemrisiko: Die Ausführung von Systembefehlen kann zu Dienstausfällen, Datenverlust oder Systemabstürzen führen Erkennungsrisiko: Angriffsaktivitäten können von Firewalls, IDS/IPS erkannt und protokolliert werden Empfehlungen: Nur in kontrollierten Umgebungen (z. B. Labor, autorisierte Testumgebung) verwenden Bevorzugt den Parameter -v verwenden, um detaillierte Protokolle anzuzeigen und Fehlbedienungen zu vermeiden Nach der Ausführung sofort Spuren beseitigen (z. B. Logs löschen, Sitzungen schließen) Abhängigkeiten Python 3.7+ requests-Bibliothek (muss vorher installiert werden) bash
pip install requests Fehlerbehandlungstabelle Tabelle Fehlercode Ursache Lösung [-] Ziel-URL-Formatfehler URL fehlt Schema oder Host Überprüfen Sie das URL-Format (z. B. http://127.0.0.1:8080) [-] Zeitüberschreitung der Anfrage Ziel antwortet nicht rechtzeitig Erhöhen Sie den Wert von --timeout [-] Verbindungsfehler Ziel nicht erreichbar / Firewall blockiert Überprüfen Sie die Netzwerkkonnektivität [-] Befehl fehlgeschlagen – HTTP-Status: 403 Server verweigert die Berechtigung Stellen Sie sicher, dass der Zieldienst Codeausführung erlaubt Technische Details Schwachstellenort: POST-Schnittstelle /api/v1/validate/code Schwachstellentyp: Code-Injection Betroffene Version: Nicht angegeben (das Skript geht davon aus, dass die Schwachstelle in dieser Version existiert) Empfehlung zur Behebung: Strenge Eingabebereinigung durchführen (Verwendung von Funktionen wie exec/eval untersagen) Ausführung von Benutzereingabecode in einer Sandbox-Umgebung Berechtigungsumfang der API-Schnittstelle einschränken Haftungsausschluss: Dieses Dokument dient ausschließlich Sicherheitsforschungs- und Bildungszwecken. Der Autor übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden, die durch die Nutzung dieses Tools entstehen. Bitte halten Sie sich an die geltenden Gesetze und verwenden Sie Sicherheitstools legal.